30 Juni 2020

BALTISCHE STUNDE 7. Juli 2020

Die wahren Appetithappen !

Neues aus ESTLAND, LETTLAND und LITAUEN bringt die

BALTISCHE STUNDE

mit viel Musik aus Estland, Lettland und Litauen und Studiogästen
Dienstag, 7. Juli 2020, 19.00-21.00 Uhr

Wiederholung am Samstag, den 18. Juli 2020, 16.00 - 18.00 Uhr

  wie immer auf UKW 92,5 on air - oder 101,85 im  Kabelnetz im Raum Bremen
 
LIVESTREAM:
www.radioweser.tv
oder "Medialab Nord"
 
oder nachzuhören auf www.baltische-stunde.de


Unser Hörangebot diesmal


GESPRÄCHSGAST
Saskia Drude
(Sprachmittlerin)

Eine kulinarische Reise ...


... zu grauen Erbsen, fetter und magerer Sahne, Cepelinai ohne Salat, unverzichtbarer Brotsuppe, der lettischen Pizza, kalter Rote-Beete-Suppe die jede*r mag, baltischem Hering, Hanfsamen und baltische Gurken, einzigartige Sklandrauši, Pfifferlingen und anderen Pilzen.
Zur Auswahl der richtigen Kartoffeln, Quarksorten, Varianten mit Sauerkraut, Speckpiroggen und die Kunst, eine baltische Honigtorte zu backen. Über Wege zu einer lockeren Mousse, Kama und Karma in Estland, Vorratshaltung, Märkten, Bauernküchen, und vielen Leckereien aus Litauen, Lettland und Estland.


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dazu auch der Buchtipp:


L-E-S-E-S-T-O-F-F

   

Simon Bajada: Die Baltische Küche

Eine kulinarische Reise durch Estland, Lettland, Litauen. Dorling Kindersley Verlag GmbH 2020, 224 Seiten, 196 x 266 mm, über 100 farbige Fotos . ISBN 978-3-8310-3952-4. 24,95 

Verlagsinfo:
Die Geheimnisse der baltischen Küche!
Salzig wie das Meer, holzig wie die Wälder und süß wie wilde Früchte: Entdecken Sie die bislang noch unbekannte, kulinarische Seite des Baltikums – sie trägt eine einzigartige Handschrift aus russischen, skandinavischen und deutschen Einflüssen. Ob Estland, Lettland oder Litauen: Lassen Sie sich mit 68 Rezepten, stimmungsvollen Landschaftsfotos von Reisezielen und interessanten Hintergründen zu lokalen Produkten an die raue Ostsee entführen.
Hommage an die traditionelle und moderne baltische Küche:
• Das erste Kochbuch zum Baltikum: Stillen Sie Ihren Reisehunger mit der baltischen Küche – von Estland über Lettland bis nach Litauen.
• 68 Rezepte der baltischen Küche: Frisch von der Küste gibt es geräucherten Fisch mit Sellerie-Remoulade, aus dem Garten kommen die Zutaten für eine herrliche Karotten-Suppe und aus der Backwerkstatt ein leckerer Rhabarber-Streusel-Kuchen.
• Wunderschöne Landschafts-Fotografie: Ob Wiesen, Wälder oder Seen – die Länder an der Ostseeküste sind wahre Schönheiten, die mit ihrer ursprünglichen Natur restlos beeindrucken.
• Hochwertige Ausstattung: Dieses Kochbuch zücken Sie auch bei Sehnsucht nach der Ferne immer wieder gerne aus dem Regal. Mit Farbschnitt und Prägung verrät es schon von außen, wie bezaubernd sein Inhalt ist.
• Interessante Hintergrundinfos: Erfahren Sie mehr über typisch baltische Produkte – zum Beispiel aus der Landwirtschaft oder dem Backhandwerk.
Das Reisekochbuch für alle Ostsee-Fans, Skandinavien-Urlauber & Baltikum-Entdecker, die sich (neu) in Kultur, Landschaft und in die osteuropäische Küche verlieben wollen.


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M-U-S-I-K-
S-C-H-W-E-R-P-U-N-K-T



Musik von

Domas Žeromskas

Domas Žeromskas (Piano, E-Piano), Jonas Drema (Schlagzeug), Vytautas Labutis (Saxophone, Bass-Klarinette), Mindaugas Vadoklis (Trompete), Aurelijus Užameckis (Bass), Eugenijus Kanevičius (Bass), Braxton Cook (Alt Saxophon), Orphée Noah (Gesang), Will Mallard (Trompete), Liutauras Janušaitis (Flöte), Žygimantas Bačkus (Gitarre), Tomas Dičiūnas (Orgel), Paulius Vaicekauskas (E-Bass), Nojus Drąsutis (E-Bass), Arman Isojan (Bass), Tarmo Hiis (Cello)

- Mad Voyage (feat. Liutauras Janušaitis) -
- Torpidity -
- White Light (feat. Braxton Cook) -
- Positive -
- Perfumes And Sounds (feat. Orphèe Noah) -
- Crossroads (feat. Will Mallard) -
- Perfumes and sounds -
(aus dem Album "Infinite Itinerant")

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 AGITA RANDO TRIO
  Agita Rando (piano), Stefan Weeke (Bass), Artis Orubs (drums)

 - Arrival -
- When Time Stops -
- Bliss -
- Reflections -
- At Home -
- Old Car -
- Quiet -
- Folk Song -
- Līgo -
- Outlook -

(aus dem Album "Reflections")

Webseite Agita Rando

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VORSCHAU
DIE BALTISCHE STUNDE
Nächster Sendetermin:
Dienstag, 4. August 2020 - 19.00 - 21.00 Uhr
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DIE BALTISCHE STUNDE
im Radio im Bremern Raum auf UKW 92.5
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01 Juni 2020

BALTISCHE STUNDE 9. Juni 2020

durchs 20. Jahrhundert

Neues aus ESTLAND, LETTLAND und LITAUEN bringt die

BALTISCHE STUNDE

mit viel Musik aus Estland, Lettland und Litauen
Dienstag, 9. Juni 2020, 19.00-21.00 Uhr

Wiederholung am Samstag, den 20. Juni 2020, 16.00 - 18.00 Uhr

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Geschichte und Geschichten
aus 100 Jahren ...

... eine Sendung mit Themen aus 100 Jahren Geschichte. Über die deutsche Besetzung Litauens und Kurlands, Entscheidungsstrukturen der deutschen Armee im 1.Weltkrieg, Strategien und Visionen zu Osteuropa. 
Über einen Rabbiner aus Bremen in Kaunas, und über Jüdinnen und Juden in Litauen.
Über Ansichten alter Gutshäuser, fotografische Perspektiven.
Über Stalinverehrer*innen, Freundschaftsgesellschaften in Großbritannien, Frankreich und Deutschland.
Über Wandel durch Annäherung, Außenpolitik und engagierte Gesellschaft, Kontakte im Kalten Krieg, Austausch, Stagnation, Protest, und den Weg zur Perestroika.

L-E-S-E-S-T-O-F-F

 

 

Sonja Großmann: Falsche Freunde im Kalten Krieg?

Sowjetische Freundschaftsgesellschaften in Westeuropa als Instrument und Akteure der Cultural diplomacy. Studien zur internationalen Geschichte, Walter de Gruyter, Oldenbourg 2019. ISBN: 978-3-11-065228-4 . 612 Seiten, (ab) € 69,95.

Verlagsinfo:
Warum engagierten sich zahlreiche Westeuropäer im Kalten Krieg für die Sowjetunion? Waren dies von Moskau gesteuerte ideologisch verblendete Kommunisten? Inwiefern förderten sie tatsächlich den kulturellen und gesellschaftlichen Austausch? Sonja Großmann analysiert erstmals vergleichend die Entwicklung sowjetischer Freundschaftsgesellschaften in Frankreich, Großbritannien und der Bundesrepublik vom Zweiten Weltkrieg bis zum Zusammenbruch der Sowjetunion. Von diesen gesellschaftlichen Akteuren ausgehend eröffnet das Buch neue Perspektiven auf die Formen und Methoden sowjetischer Selbstdarstellung gegenüber dem Ausland, auf das Zusammenspiel staatlicher und gesellschaftlicher Akteure über den ,Eisernen Vorhang' hinweg und auf kommunistische Organisationen im Westen. Das Bild der Sowjetunion in den verschiedenen Ländern spielt ebenso eine Rolle wie konkrete Felder des kulturellen Austausches in Kunst und Wissenschaft, Tourismus oder Städteverbindungen. Das Buch liefert einen innovativen Beitrag zur Internationalen Geschichte, indem es ost- und westeuropäische Geschichte, Diplomatie- und Kulturgeschichte sowie top-down mit bottom-up Ansätzen zusammenführt. 
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Karl-Achim Klare: Imperium ante portas

Die deutsche Expansion in Mittel- und Osteuropa zwischen Weltpolitik und Lebensraum (1914–1918). Reihe Veröffentlichungen des Nordost-Instituts, Band 27. Harrossowitz Verlag, Wiesbaden 2020. ISBN: 978-3-447-11355-7. 588 Seiten, 68,00 Eur[D] / 70,00 Eur[A].

Verlagsinfo:
Oft wenig beachtet strebte das Deutsche Reich während des Ersten Weltkrieges in den von Russland eroberten Territorien in Mittel- und Osteuropa die Schaffung einer kontinentalen Hegemonie an. Die Langzeitwirkung dieses Imperiums ante portas reichte bis weit in die Weimarer Republik und den Nationalsozialismus hinein.
Kai-Achim Klare widmet sich in seiner umfassenden Studie zur Etablierung dieses Herrschaftsraums zunächst der Genese zeitgenössischer deutscher Osteuropa-Vorstellungen, die als wichtige Grundlage für die Ausformulierung politischer Ziele dienten. Auf der Basis umfangreicher Quellen werden weiter nicht nur vorherrschende Ideologien und imperialistische Strategien in Militär- und Staatsführung eingehend untersucht, sondern insbesondere Handlungsspielräume und Motive der Besatzer vor Ort ausgelotet. Durch die gleichzeitige Betrachtung von Zentrum und Peripherie gelingt es Klare, die gegenseitige Beeinflussung von Heimat- und Kolonialgesellschaft durch unterschiedliche imperiale Modelle offenzulegen. Die detaillierte Analyse des Besatzungsgebietes „Ober Ost“ vermittelt dabei erstmals ein viel ausgeprägteres Spektrum an widersprüchlichen Erfahrungen als dies bisher in der Historiographie angenommen wurde. Abschließend diskutiert Klare kritisch die dominante Lesart, nach der die reichsdeutsche Ostpolitik und die lokale Okkupationspraxis zusammen nur ein Präludium für die radikale Eroberungspolitik im Zweiten Weltkrieg darstellten.

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Anja Putensen: Das Gut

(The Manor / Muiža / Mõis). Auf den Spuren baltischer Gutshauskultur. Texte von Anja Putensen, Gestaltung von Kathrin Haas. Kerber Verlag 2020, ISBN 978-3-7356-0597-9,92 Seiten / 57 farbige Abbildungen,Texte in Deutsch, Englisch, Estnisch, Lettisch. 24,00 € (29,47 CHF).

Verlagsinfo:
Die ländlichen Gebiete Estlands und Lettlands sind geprägt durch zahlreiche Gutshäuser. In den vergangenen Jahrzehnten wurden einige renoviert, ein großer Teil verfällt. Anja Putensens Das Gut ist eine subjektive fotografische Recherche, die an jene historischen Orte baltischer Gutshauskultur führt. Wie auch die Erinnerung oft aus teils faktischen, teils fiktiven Blickrichtungen besteht, ist auch ihre Perspektive eine poetisch-magische. Ergänzt wird diese durch zahlreiche historische estnische, lettische und deutschbaltische Kindheitserinnerungen.
Die Fotografin Anja Putensen (*1977) hat sich auf die Spuren dieser Gutshäuser begeben und zeichnet mit »Das Gut« eine sehr persönliche Erinnerungsreise. Ihre Fotografien sind während zahlreicher Sommer-und Winterreisen mit einer analogen Mittelformatkamera auf Rollfilm entstanden.

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Sammy Gronemann: Hawdoloh und Zapfenstreich. Erinnerungen an die ostjüdische Etappe 1916-1918. Mit Zeichnungen von Magnus Zeller. Jüdischer Verlag Athenäum, Königstein / Ts.1984 (Berlin 1924)


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M-U-S-I-K-S-C-H-W-E-R-P-U-N-K-T

 

  S&T Syndicate ‎– Interaction


- Green Light To The Wild Things -
- Funky Roach -
- Midnight Circus -
- Friends Are Coming -
- Reflections -
- Berlin -
- Tornado -
- The Old Harbour Town -

Mārtiņš Jurjāns - Keyboards, Piano
Rihards Vāvere - Schlagzeug 
Nauris Kolmanis - Saxophone
Kaspars Balodis - Gitarre
Oto Andrejļūns - Spezialeffekte

Gäste:
Elvijs Gravcovs - Gitarre
Ernests Rasa - Gitarre



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DIE BALTISCHE STUNDE
Nächster Sendetermin:
Dienstag, 7. Juli 2020 - 19.00 - 21.00 Uhr
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05 Mai 2020

BALTISCHE STUNDE 12.Mai 2020

NOT ALONE AT HOME !

Neues aus ESTLAND, LETTLAND und LITAUEN bringt die

BALTISCHE STUNDE

mit viel Musik aus Estland, Lettland und Litauen
Dienstag, 12. Mai 2020, 19.00-21.00 Uhr

Wiederholung am Samstag, den 23. Mai 2020, 16.00 - 18.00 Uhr

  wie immer auf UKW 92,5 on air - oder 101,85 im  Kabelnetz im Raum Bremen
 
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Kinder, Kinder ...

... eine Sendung mit jungen Leuten, für junge Leute, für jung Gebliebene, und für zu Hause Gebliebene.

 Mit Kinderliedern, Kinderbüchern, Bilderbüchern, Sagen, Märchen, Abenteuergeschichten und Erfundenem und Fantasiertem.

L-E-S-E-S-T-O-F-F

   

Anete Melece: Der Kiosk

40 Seiten, 21 x 28 cm, 2020. Kinderbuch mit Texten und Bildern von Anete Melece. Atlantis, ein Imprint von Orell Füssli Verlag, Zürich 2020. Lesealter von 5 bis 12. ISBN 978-3-7152-0781-0, CHF 24.90 / EUR 15.00

Verlagsinfo:
Olga kennt ihre Kunden, und alle kennen sie. Sie ist »der Kiosk«, und nachts liegt sie im Kioskhäuschen und träumt von Sonnenuntergängen am Meer.
Als ihr zwei Jungen einen Streich spielen, fällt Olga hin, samt Kiosk. Sie rappelt sich auf und geht – ein Kioskhäuschen auf Beinen – durch die Stadt. Doch da stolpert sie über eine Hundeleine und purzelt in den Fluss. Hoppla!
Olga treibt vergnügt stromabwärts bis zum Meer … Und als sie in ihrem Kiosk an einem fernen Strand landet, steht sie auf, verkauft Eis und genießt den Sonnenuntergang.

Anete Melece, Autor/in
Anete Melece (*1983) stammt aus Riga und hat an der Hochschule Luzern (Design & Kunst) Animationsfilm studiert. Ihre Masterarbeit wurde später als bester Schweizer Trickfilm 2014 prämiert. Sie hat weitere Filme gezeichnet und illustriert für den innovativen lettischen Verlag Liels un Mazs. Anete Melece lebt mit ihrer Familie in Zürich und arbeitet im Strapazin-Atelier. Der Text der deutschsprachigen Lizenzausgabe ist deshalb eine Neufassung der Autorin, die auch die Handschrift selbst machte. 
Website: www.anetemelece.lv, oder zum Thema "Der Kiosk" auch ihr Animationsfilm auf vimeo.

Weitere, in dieser Sendung verwendete Bücher: 

Maris Putninš "Die wilden Piroggenpiraten"
Ein tollkühnes Abenteuer um eine entführte Mohnschnecke und ihre furchtlosen Retter
Verlag S.Fischer (gebunden, als Taschenbuch, oder E-Book) 

Vom Mann, der die Schlangenworte wusste (und andere estnische Märchen). Zusammengestellt von Andres Jaaksoo, illustriert von Vive Tolli. Aus dem Estnischen übertragen von Haide Roodvee. Verlag Perioodika, Tallinn 1982 (Erstausgabe 1977, deutsche Ausgabe 1980).

Der Hexenschlitten. Litauische Märchen. Illustrationen von Horst Hussel. Verlag Volk und Welt, Berlin 1973. Aus dem Litauischen von Irene Brewing.

Eno Raud: Drei lustige Gesellen. Erstes Buch / Zweites Buch / Drittes Buch / Viertes Buch. (estn. Originalausgabe "Naksitralid", Eesti Raamat, Tallinn 1972). Übersetzung ins Deutsche 1975 (Helga Viira). Illustriert von Edgar Valter. Verschiedene Auflagen bei Tallinn Perioodika, Leipziger Buchhandels- und Verlagsanstalt (LeiV) / Leipziger Kinderbuchverlag. Als Hörbücher erschienen bei Wellenreiter
dazu: Wikipedia

Die Bremer Stadtmusikanten. Illustriert von Kestutis Kasparavičius, in Verse gebracht von James Krüss. Esslinger Verlag 1994. Litauische Ausgabe / Wikipedia

weitere Kinderbücher (deutschsprachige Ausgaben), illustriert von Kestutis Kasparavičius:

- Coppenrath Kinderklassiker: Pinocchio
- Die Reise ins Schlaraffenland (Urachhaus / Geistesleben)
- Das verschwundene Bild (Mescheryakov / IDMI) 
- Die Ente und das Kängeruh (Esslinger)
- Münchhausen (Esslinger)
- Die Enten laufen Schlittschuh (Esslinger)
- Kleine Wesen (Esslinger)
- Lisas Reise (Esslinger)
- Ostereier (Esslinger)
- Weihnachten bei Familie Bär (Findling Verlag / Esslinger)
- Familie Bär auf großer Weihnachtsfahrt (Esslinger)
- Reineke Fuchs (Coppenraths Kinderklassiker)
- Der weiße Elephant (Mescheryakov)
- Florentius der Gärtner (Urachhaus / Geistesleben)
- Der Nußknacker (Coppenrath)

Jaan Kross: Marts Brot. Oder: Wie das Marzipan erfunden wurde. Biblioteca Baltica, Hamburg 2004.Übersetzung aus dem Estnischen: Aivo Kaidja. Illustrationen: Ülle Meister.



Dazu als Audio-Version: "Brāļi Grimmi pasakas" / "Brēmenes muzikanti". Izdevējs DAGMĀRA-Stereo, Riga. Gelesen von Kārlis Trencis.

Alte Märchen und Musik aus Litauen, Lettland, Estland. Durch Sommerwind und Flockentanz zur baltischen Ostsee. Alte Volksmusik aus dem Ostseeraum, kulturgeschichtliche Einführung (CD-Audio). Erzählerin: Frigge-Marie Friedrich. Starnberger Märchen-Seminare, Creativ-Studio FMF.



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M-U-S-I-K-S-C-H-W-E-R-P-U-N-K-T

 

Vislabākā Latviešu Dziesmu Izlase bērniem


Die schönsten lettischen Kinderlieder

- Anniņa vanniņa -
 - Astoņi kustoņi -
- Cāļus skaita rudenī -
- Rabarberu rausis -
- Mammīte, bitīte -
- Dziesma par slinko Jāniti -
- Mākonitis un Mākonite -

mit:
 Dzeguzīte, Miljons, Dzeguzīte,  Vera Singajevska, Knīpas un Knauķi, Menuets
micrec

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 Upa-upa ubinakõnõ

Kinderlieder

- Upa-upa, Ubinakõnõ (Lyrics + TraditionalMusic Mari Kalkun)
- Suvi (Lyrics Milvi Panga, Music Mari Kalkun)
- Lõvijaht (Lyrics Mariko Faster, Tuulikki Bartosik, Music Tuulikki Bartosik)
- Rätsep Rasinalt (+ Interlude "Mälutaguse Polka", Music + Lyrics Folk Song from Räpina – Tuulikki Bartosik)
- Kell Üts (Lyrics, Folk Poetry Ramo Teder, Vocals Jan Rahman)
- Mis Om Suurõ Järve Takan (Lyrics Jan Rahman, Music Jan Rahman, Mari Kalkun)
- Talvinõ Unõlaul (Lyrics Jan Rahman, Music Mari Kalkun)

Mari Kalkun, Tuulikki Bartosik, Ramo Teder


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VORSCHAU
DIE BALTISCHE STUNDE
Nächster Sendetermin:
Dienstag, 9. Juni 2020 - 19.00 - 21.00 Uhr
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07 April 2020

BALTISCHE STUNDE 14.April 2020

10 JAHRE HOMEOFFICE !

Neues aus ESTLAND, LETTLAND und LITAUEN bringt die

BALTISCHE STUNDE

mit viel Musik aus Estland, Lettland und Litauen
Dienstag, 14. April 2020, 19.00-21.00 Uhr

Wiederholung am Samstag, den 25. April 2020, 16.00 - 18.00 Uhr

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Der lettische Schriftsteller 
Jēkabs Eduards Liekna
alias

Edvarts Virza

und sein Werk
"Straumēni"

Ausführliche Buchvorstellung

L-E-S-E-S-T-O-F-F

   


Edvarts Virza: Straumēni

Aus dem Lettischen von Berthold Forssman. Guggolz Verlag Berlin 2020, 334 Seiten, ISBN 978-3-945370-25-4, € 25 [D] | € 25,80 [A].

Verlagsinfo:
Edvarts Virza (1883–1940) schuf mit dem Prosapoem »Straumēni« eine Hymne auf das bäuerliche lettische Leben. Er beschreibt ein Jahr auf dem zemgalischen Gehöft Straumēni Mitte des 19. Jahrhunderts, verknüpft Kindheitserinnerungen mit Erzählungen seiner Großeltern und folgt dem Takt der Natur. Nicht ein einzelner Bewohner, sondern der Hof selbst wird zur Hauptfigur des berückenden Buches. Jedes Mitglied der Hausgemeinschaft hat seine zugewiesene Aufgabe zu verrichten, und die Erfüllung birgt eine eigene Schönheit und verleiht Lebenssinn. Im Einklang mit den Jahreszeiten wird im Frühjahr gepflügt und gesät, im Sommer bewirtschaftet und herangereift, im Herbst geerntet und geschlachtet, schließlich im Winter eingelagert und sich häuslich eingerichtet – und immer auch Feste wie Mittsommer, Erntedank oder Weihnachten gefeiert. Unausgesprochen ist im harmonischen Idealjahr jedoch auch eine Trauernote enthalten, ein Schmerz darüber, dass dieses Ideal unwiederbringlich verloren ist, ja eigentlich niemals bestanden hat.
Die Sprache, in der Virza das voranschreitende Jahr beschreibt, enthält alles, was auf dem Hof vor sich geht. Da summt und raschelt es, knistert, duftet und klingt es in den Wörtern – ein Sprachstrom, der unaufhaltsam voranstrebt wie der Fluss Lielupe, der sich durch die Wiesen um Straumēni schlängelt. Berthold Forssman stimmt in seiner Übersetzung ein in die Melodie der zemgalischen Landschaft und des ländlichen Lebens. Er schöpft aus dem Reichtum der deutschen Sprache, aus Begriffen und Beschreibungen, die schon vergessen scheinen und eine ganze Welt in die Sinne und vor Augen rufen.


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M-U-S-I-K-S-C-H-W-E-R-P-U-N-K-T

 

VLADIMIR TARASOV and
BALTIC ART ORCHESTRA

live at Jazz Baltica Festival 1994

 

 Alto SaxophoneVytautas Labutis
    Baritone SaxophoneHelmut Aniko
    BassoonŠarūnas Kačionas
    Double BassIvars Galenieks
    Drums, ConductorVladimir Tarasov
    Drums, PercussionMaris Briežkalns
    English Horn Juozas Rimas
    French Horn Zigmantas Augaitis
    Guitar Mart Soo
    OboeNormund Šnė
    PianoTonu Naissoo
    Tenor Saxophone Aretas Markevičius
    TromboneEduard Akulin
    TrumpetValerijus Ramoška
    Violin Uldis Viesturs Sprūdžs



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JAZZ aus LITAUEN

 

 CinAnomo

 - Dance and enjoy -
Laura Budreckytė / Vytis Nivinskas
(aus dem Album "Jazz from Luthuania" 2017)

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Andrej Polevikov

 - O, Griežle, Griežlele...
www.mic.lt

Domas Aleksa

    - H.O.M.E. -
www.mic.lt

Brave Noises

(aus dem Album "Jazz from Lithuania 2018")
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DIE BALTISCHE STUNDE
Nächster Sendetermin:
Dienstag, 12.Mai 2020 - 19.00 - 21.00 Uhr
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11 März 2020

BALTISCHE STUNDE 17. März 2020

Akkordeon + Architektur

Neues aus ESTLAND, LETTLAND und LITAUEN bringt die

BALTISCHE STUNDE

mit viel Musik aus Estland, Lettland und Litauen und Studiogästen
Dienstag, 17. März 2020, 19.00-21.00 Uhr

Wiederholung am Samstag, den 28. März 2020, 16.00 - 18.00 Uhr

  wie immer auf UKW 92,5 on air - oder 101,85 im  Kabelnetz im Raum Bremen
 
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GESPRÄCHSGAST

Andrus Kõresaar
(Architekt und Grafik-Designer)

Es genügt nicht, wenn man nur einfach eine verrückte Idee hat!


Über Möhren in der Gegenwart und in der EXPO-Vergangenheit, die Entstehung der Idee für den Pavillon der EXPO 2000 in Hannover. Über die Idee des dynamischen Estland, das künstlerische Konzept, die spezielle Situation Estlands im Jahr 2000 und die Widerstände bis zur Realisierung. Über die Tatsache die jüngsten Architekten auf dem gesamten EXPO-Gelände zu sein, einen Architekt als Vater und der Weg von einer verückten Idee bis zum Konzept der Umsetzung. Über 18 geliehende Rechner, sich bewegende Fichten und der unbedingte Wille die Idee umsetzen zu dürfen. Über die Regeln des Bauamts in Hannover, junge Esten mit vielen Fragen, ein begehbarer Glasboden und leichte Schwerigkeiten beim Verständnis deutscher DIN-Normen. Über das Ziel neuer Nutzungen für die Pavillons nach der EXPO, Archiktennachwuchs aus Viljandi, gute Lehrer und Inspiratoren und der Weg zum Grafik-Design. Über die Gründung von KoKo-Architects, die Rezeption des estnischen EXPO-Pavillons in der estnischen Presse und estnische Besucher*innen in Hannover. Über das erste und einzige Mal, dass die drei baltischen Staaten nebeneinander präsentiert haben.
Über die Stadtentwicklung in Tallinn im Vergleich zu Vilnius und Riga, die mittelalterliche Tradition in Tallinn, arme und reiche Jahrhunderte, über den estnischen Denkmalschutz und die Neustadt in Tallinn. Über gute und schlechte Gebäude in Tallinn, strengere Regeln und Grenzen für die Architekten. Über graue und farbige Zeiten, Beschwerden der Nachbarn, unfertige Kolchosen und neue Appartmenthäuser. Über Kalksteinbauten, ergänzte Bauten und neue Materialien, dem Fahle-Haus und eine Revolution im Denkmalschutz durch neue Ideen. Über neue Nutzungen für alte Gebäude, eine kluge Jury, Zeichen der Zeit und Gleichgewicht zwischen leichten und schwereren Materialien. Über Kosten und Einnahmen, viele vergebliche und wenige erfolgreiche Bauvorhaben, ergänzte Etagen und einen schönen Ausblick auf die Stadt Tallinn.
Über die Modernisierung des Turms der "dicken Margarethe", die Erweiterung des Meeresmusseums durch eine alte Kogge, Ausschreibungen und Wettbewerbe, das Wachstum von KoKo-Architects auf 35 Mitarbeiter*innen und eine Tochterfirma für Ausstellungen. Über die neue Tallinner Synagoge, Reisen nach Israel und den Versuch des Einstimmens in andere Kulturen. Über durchsichtige Strukturen, neuere, unsichere Zeiten und die Wirkung eines Gebäudes auf die Leute auf der Straße. Über flexible Architekten, lebendige Prozesse und den Wandel im Laufe des Realisierungsprozesses.
Über Erfolgerlebnisse eines Architekten, Wellen von Gefühlen, das Spielen mit Ideen, Teamwork, und der Prozess der Realisierung. Über Bilder im Kopf, Einladungen nach Tallinn und das sichtbare Ergebnis der Arbeit. Über ein neues Projekt in der deutschen Stadt Plauen und Unterschiede zwischen finnischen und estnischen Auftraggeber*innen.


KoKo Architects

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L-E-S-E-S-T-O-F-F

   

Irena Veisaitė / Aurimas Švedas: Ein Jahrhundertleben in Litauen

Aus dem Litauischen von Claudia Sinnig. Wallstein Verlag, 2019, 428 Seiten, ISBN 978-3-8353-3556-1, € 24,00 (D) | € 24,70 (A)

Verlagsinfo:
Die Autobiographie einer der herausragenden litauischen Intellektuellen im bewegten 20. Jahrhundert.
In 13 Gesprächen mit Aurimas Švedas erzählt Irena Veisaitė ihr bewegtes Leben. Ein Leben für die Kunst und die Kultur in Litauen, den Kulturaustausch mit Deutschland und das tragische politische Schicksal ihres Landes – die Besatzungen durch die deutsche Wehrmacht und die Sowjetunion. Sie erlebt Ausgrenzung, Gewalt, Vernichtung. Ihre Mutter wurde 1941 von einheimischen NS-Kollaborateuren ermordet, sie selbst überlebte das Ghetto von Kaunas durch die Hilfe von litauischen Mitbürger*innen. Nach Kriegsende muss sie den Anti­semitismus der ­Stalinära ertragen. Sie erzählt von ­ihrem Studium in Moskau und Leningrad, von den Anwerbeversuchen des sowjetischen Geheimdienstes, von ihren Ehen und der schmerzlichen Trennung von der Tochter, die nach England geht. Und Irena Veisaitė spricht über Freundschaften, u. a. mit Arvo Pärt. Sie schildert, wie es zur Einrichtung des Thomas-Mann-Kulturzentrums in Nidden kam und ihr Engagement für die Soros-Stiftung, die sich u. a. für die demokratische und pluralistische Gesellschaft in Osteuropa einsetzt. Ein Jahrhundertleben. Noch in hohem Alter ist sie eine entscheidende Persönlichkeit bei der Errichtung einer pluralistischen Gesellschaft in Nordosteuropa.

Irena Veisaitė, geb. 1928, studierte Germanistik und promovierte 1963 über Heinrich Heines späte Lyrik. Bis 1997 war sie Lektorin an der Pädagogischen Hochschule in Vilnius. Sie war Mitglied in verschiedensten Kommissionen für Kunst und Kultur in Litauen. 2012 erhielt sie die Goethe-Medaille des Goethe-Instituts für ihr Lebenswerk. Die Laudatio hielt Aleida Assmann. Irena Veisaitė spricht sieben Sprachen.


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M-U-S-I-K-S-C-H-W-E-R-P-U-N-K-T

 

Musik von

TUULIKKI BARTOSIK

- Tormilind/Seagull/Seagulls In The Baltic/Balti Mere Kajakad -
- Time?/Aeg? Nybrokajen, Stockholm -
- Zeltini Secrets/Zeltini Saladused -
- Orsa -
- To Hannah & Ben -
- Karins Brudpolska -
(aus der CD "Storied Sounds")

Tuulikki Bartosik - free bass accordion, Gesang, metallophone
Timo Alakotila - piano
Villu Talsi - mandoline
Dylan Fowler - gitarre
CPL Musikshop
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- Nutvad Niidud / Crying Meadows -
- In Luce Amor -
- I Laehme Uele Mere / Over The Sea -
- Josefini Haellilaul / Josefins Lullaby -
- Torm Veeklaasis / Tempest In A Teapot (Arr Bartosik & Knutsson) -
- Rouge Valss / Rouge Waltz -
(aus der CD "Tempest in a teapot")

CPL-Musikshop

Webseite Tuulikki Bartosik
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VORSCHAU
DIE BALTISCHE STUNDE
Nächster Sendetermin:
Dienstag, 14. April 2020 - 19.00 - 21.00 Uhr
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DIE BALTISCHE STUNDE
im Radio im Bremern Raum auf UKW 92.5
& ÜBERALL ZU EMPFANGEN im Internet
unter (Audio-Stream)
oder auf www.baltische-stunde.de
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Mehr Infos:
INFOBALT - Veranstaltungsübersicht
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12 Februar 2020

BALTISCHE STUNDE 18. Februar 2020

Arvo, Arvo

Neues aus ESTLAND, LETTLAND und LITAUEN bringt die

BALTISCHE STUNDE

mit viel Musik aus Estland, Lettland und Litauen und Studiogästen
Dienstag, 18. Februar 2020, 19.00-21.00 Uhr

Wiederholung am Samstag, den 29. Februar 2020, 16.00 - 18.00 Uhr

  wie immer auf UKW 92,5 on air - oder 101,85 im  Kabelnetz im Raum Bremen
 
LIVESTREAM:
www.radioweser.tv
oder "Medialab Nord"
 
oder nachzuhören auf www.baltische-stunde.de


Unser Hörangebot diesmal


GESPRÄCHSGAST

Karl-Heinz Schmid
(Kino CITY46)

Arvo Pärt hat mein Leben verändert!


Über den Weg von Freiburg über Dortmund nach Bremen, über Rübezahl, mit dem Vater ins Kino, Karl May und die Gründung eines Filmclubs. Über nächtliche Diskussionen, berufliche Alternativen, Kommunikation mit dem Publikum, ein sympathischer Berufsberater, ein Studium der Sozialarbeit und Arbeit im Kindergarten. Über einen Filmverleih in Dortmund, die Organisation von Kulturfestivals, und ein wunderbares Angebot aus Bremen.
Über "2001 - Odysee im Weltraum", Nachteulen und Lerchen, Arbeitszeiten und Kinozeiten, vom lebendigen Kino und Filmvermittlung. Über Entstehungsbedingungen von Filmen, das Konzept der Kommunalen Kinos, das gemeinsame Grundverständnis beim "City46", das Kuratieren von Filmen und Schwerpunktthemen im Kino. Über das Zusammenstellen von Kinoprogrammen, das Aussuchen von Filmen und dem Filmland Estland. Über die Estnischen Filmabende im City46, die Zusammenarbeit mit Kristiina Jessen, Hilfe durch die estnische Botschaft und anderer estnischer Institutionen, Wodka und Häppchen und das Entstehen einer Estland-Reihe. Über Kooperationen mit Landeskundigen und Festivals, Tarkowski's "Stalker", nordische und mediterrane Menschen, eine asiatische Ader und die Heirat mit einer Nordfriesin. Über Regenwetter in Litauen und Lettland, die Film- und Medienschule in Tallinn, die Inflation verschiedener Festivals, Digitalisierung im Film und die Notwendigkeit sich international durchzusetzen.
Über Kurzfilme, die Fragwürdigkeit der Oscars, Oscar-Kandidaten, den Film "Mia Madre" und Arvo Pärt und das Kino der Welt. Über die besondere Musik von Arvo Pärt, und die Vielzahl von Filmen die Pärt-Musik verwenden. Von Dokumentationen über Arvo Pärt, einen Notizblock, Pyrotechnik, und das Durcharbeiten von Datenbanken. Über Pärts Wirkung in verschiedenen Kulturkreisen und das Schärfen der Sinne durch Musik im Film. Über die erste Begegnung mit Musik von Arvo Pärt, die Zukunft ohne das Kino City46, das neue Arvo-Pärt-Zentrum in Estland und die Planung einer Reise nach Estland.

Mehr zu Arvo Pärt: 
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L-E-S-E-S-T-O-F-F

 

Maruta Grasmane: Handschuhe aus Lettland

(Latvieša cimdi) 178 Fäustlinge zum Nachstricken. "Sēnā klēts", Riga. Mit Fotografien von Jānis Deinats. Lettische Ausgabe 2012, deutsche Ausgabe 2016. Übersetzung ins Deutsche von Cornelie Müller-Gödecke. 438 Seiten, ISBN-10: 9934855526 / ISBN-13: 978-9934855528.

Verlagsinfo:
Das Buch gehört in eine Reihe mit dem bekannten Werk Latviesu Rakstainie Cimdi von Mirdza Slava. Aber während Mirdza Slava durch das Land gereist ist und überall nach Handschuhen gesucht hat, durchsuchte Maruta Grasmane Museen nach alten textilen Zeugnissen.

So gehen die Muster in ihrem Buch bis in das 18. Jahrhundert zurück, während Mirdza Slava die Traditonen dokumentierte, die im 20. Jahrhundert noch aufzufinden waren.
Deshalb kann Grasmane bei den einzelnen Modellen auch immer auf das jeweilige, zum Teil sehr alte Exponat in einem der Museen verweisen. Einen großen Teil des Buches nimmt die Geschichte und ethnographische Aufarbeitung dieser großartigen lettischen Tradition ein.

Im zweiten Teil werden dann 177 Handschuhe, nach Regionen geordnet, vorgestellt, jeweils mit Foto und Strickschrift. Bei jedem Handschuh ist die Museums-Registratur mitangegeben und eventuell ein Hinweis auf ein Muster für die Handschuh-Innenseite, falls diese abweichend gestaltet ist.

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Ieva Ozoliņa: Lettisch stricken

50 originelle Strickmuster für Handschuhe und Stulpen. Stiebner Verlag, Grünwald 2019, 128 Seiten, Format: 21 × 27,3 cm, ISBN: 978-3-8307-2063-8, 19,90 €.

Verlagsinfo:
Schritt-für-Schritt-Anleitungen und Größentabellen für Anfänger und Strick-Fans. Mit fingerlosen Handschuhen und Fäustlingen.Fäustlinge, Handschuhe, Stulpen und Pulswärmer – Strick-Kunst aus dem Baltikum.

Selbstgestrickte Geschenke – eine lettische Tradition
In Lettland wird der liebevolle Brauch gepflegt, selbstgestrickte Fäustlinge zur Hochzeit zu verschenken – nicht nur an das Brautpaar, sondern auch an alle, die bei den Hochzeitsvorbereitungen geholfen haben. Dabei kommt den Strickmustern eine besondere Bedeutung zu. Was die verschiedenen Sterne, Sonnen und Kreuze bedeuten, erklärt Autorin Ieva Ozolina in einem Bonus-Kapitel.
Wer in die Kunst des lettischen Handschuh-Strickens eingeweiht ist, braucht sich also nie wieder Gedanken um Geschenke zu machen. Die bunten Handstulpen, Fingerhandschuhe und Fäustlinge lassen sich - mit ein bisschen Übung - blitzschnell und nach Maß herstellen. Kein Wunder, dass die Fäustlinge mit ihren historischen Strickmustern auch heute noch in Lettland ein typischer Bestandteil der Winterkleidung sind. Weihnachten und der nächste Winter kommen bestimmt – stricken Sie los!


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M-U-S-I-K-S-C-H-W-E-R-P-U-N-K-T

 

Musik von

ARVO PÄRT 

Fratres - the 12 cellists of the Berlin Philharmonic Orchestra

Cantus in memory of Benjamin Britten - Staatsorchester Stuttgart, Dennis Russel Davies
(aus dem Album "Tabula Rasa")
ECM 1275

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Mozart-Adagio, für Violine, Cello und Piano

Variationen zur Gesundung von Arinuschka

Spiegel im Spiegel
Benjamin Hudson (Violine) / Sebastian Klinger (Cello) / Jürgen Kruse (Piano)

(aus der CD "Spiegel im Spiegel")

Brilliant Classics

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Statuit ei dominus
 Latvian Radio Choir / Vox Clamantis / Sinfonietta Riga

L'Abbé Agathon
Tui Hirv (Sopran), Rainer Vilu (Bariton)


Estonian Lullaby
 Estonian Philharmonic Chamber Choir /
Tallinn Chamber Orchestra / Dirigent: Tõnu Kaljuste

(aus dem Album "Adam's Lament")
 ECM 2225

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Festina Lente
Bournemouth Sinfonietta / Richard Studt


The Beautitudes

Magnificat
Choir of the Kings College, Cambridge / Stephan Cleobury


(aus dem Album "The very best of Arvo Pärt")


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VORSCHAU
DIE BALTISCHE STUNDE
Nächster Sendetermin:
Dienstag, 17. März 2020 - 19.00 - 21.00 Uhr
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