31 Mai 2022

BALTISCHE STUNDE 7. Juni 2022

 

 Neue Lettische Klänge

  

Neues aus ESTLAND, LETTLAND und LITAUEN bringt die,


BALTISCHE STUNDE


Informationen und Musik aus Estland, Lettland und Litauen

Dienstag, 7. Juni 2022, 19.00-21.00 Uhr

Wiederholung am Samstag, den 18. Juni 2022, 16.00 - 18.00 Uhr

  wie immer auf UKW 92,5 on air - in Bremen und umzu
 
oder per LIVESTREAM:
www.radioweser.tv
oder "Medialab Nord"
 
oder nachzuhören auf www.baltische-stunde.de


 
Unser Hörangebot diesmal
 
 
GESPRÄCHSGAST
 
Kārlis Auziņš

(Saxophonist, Komponist)

  Ich mag den Frieden und die Stille in der Natur!

Über Bremen als wiederholter Gastgeber für die JAZZAHEAD, die Teilnahme im offiziellen Programm und den Spaß am Musikmachen. Über die Herkunft aus Madona, einer Stadt aus der mehrere in Lettland bekannte Musiker stammen, die lettischen Kindermusikschulen und die ersten Erfahrungen mit Musik. Über die verschiedenen musikalischen Angebote im Bereich Musik, Chöre und Sängerfeste. Über schulische Vorlieben im Bereich Mathematik und Technik, einen möglichen Werdegang Richtung einer Ausbildung als Ingenieur. Über die Beziehung zwischen Musik und Mathematik, Intuition, Gefühle und den Moment Musik zu machen. Über Anfänge auf der Klarinette und den Wechsel zum Saxophon. Über John Coltrane als Vorbild, gute Lehrer und Inspirationen, Miles Davis und die Studien in Amsterdam und Kopenhagen. Über die noch nicht so ausgeprägte Jazztradition in Lettland, Einflüsse aus den USA und anderen Ländern.
Über den Jazzklub Bimhuis in Amsterdam, Unterschiede zwischen den Schulen in Amsterdam und Kopenhagen, die nordische Art des Musikmachens und Lernen von anderen Musikern. Über die lange Zusammenarbeit mit Keno Harriehausen, viele verschiedene Projekte parallel, Mount Meander und andere Jazzmusiker in Lettland. 
Über mehrere Projekte gleichzeitig, über das weitere Dazulernen bei jeder Band, und über zwei Konzerte mit zwei verschiedenen Bands an einem einzigen Tag. Über den Deutschen Jazzpreis für den Kölner Stadtgarten, über Musiker aus Köln und das Leben in Riga und Madona. Über Landleben in Lettland, den lettischen Individualismus, Vergleiche mit Finnland, Frieden und Stille in der Natur und der Kontrast zu Kulturevents in der Stadt. 
Über das Musikfestival "Sinepes un medus" in Madona, ein anderes Festival nachts mit Bühne und Zuschauern auf einem See, die Reisefreudigkeit berühmter lettischer Dirigenten und einen Freund in New York. Über das Kārlis-Auziņš-Quartett und in der ganzen Welt verstreute befreundete Musiker. 
Über Lettlands Blick auf die Ukraine, den Moment als Russland den Krieg begann, Ängste und Zukunftsaussichten. Über Lettland und Russlands Propaganda, über die Hoffnung auf eine gesamteuropäische gemeinsame Haltung den Gefahren gegenüber und über mögliche zukünftige Projekte in Madona.
 

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L-E-S-E-S-T-O-F-F


 


Sabine Bock: Herrenhäuser in Estland

Mõisad Eestis. Eine kurze Übersicht zur Entwicklung ihrer Formen und zu ihrer Geschichte / Lühike ülevaade ajaloost ja ehitusvormide arengust. Ins Estnische übersetzt von Sigrid Parts, mit Fotos von Thomas Helms. Zweisprachige Ausgabe, Thomas Helms Verlag, Schwerin 2020. 128 Seiten, ISBN 978-3-944033-29-7, 24,80 Euro. 

Verlagsinfo:
Die 1918 gegründete und 1991 wiedererstandene Republik Estland ist ein Teil der historischen Kulturlandschaft des Ostseeraumes. Sie umfasst das historische Estland, das nördliche Livland sowie die Inseln Ösel und Dagö. Bis zur Erlangung der Selbstständigkeit und zuletzt abermals zwischen 1940 und 1991 wurden das Land und seine Bewohner von wechselnden Mächten fremdbestimmt. Zunächst waren es mit der Christianisierung die Dänen und der deutsche Schwertbrüderorden, dann gelang es schon im 13. Jahrhundert dem Deutschen Orden, weite Teile des Landes in seinen Machtbereich zu integrieren. Die Reformation brachte das Ende des Deutschordensstaates und ­weckte unterschiedliche Begehrlichkeiten. Nordestland unterstellte sich selbst dem Königreich Schweden, Livland kam als Herzogtum zur Adels-Republik Polen-Litauen und die Insel Ösel wurde dänisch. 1629 eroberte Schweden auch Ösel und Nordlivland, doch 1721 gelang es dem russischen Zarenreich, Estland, Ösel und Schwedisch-Livland zu russischen Provinzen zu machen. Zwischen 1795 und 1918 gehörte das ganze Baltikum zum Russischen Reich. Die dann entstehende Republik Estland brachte mit einer Unterbrechung das Ende der Fremdherrschaft.

Die Ostsee war seit dem Mittelalter der wichtigste Verkehrs- und Han­dels­weg zwischen den angrenzenden Ländern und Regionen. Um die Herr­schaft über sie zu gewinnen, wurden immer wieder Kriege geführt, die auch Estland vielfach zum Kriegsschauplatz werden ließen.
Seit der Frühen Neuzeit wurde die Landwirtschaft des Ostseeraums durch die Gutswirtschaft charakterisiert. Die ausgedehnten Flächengüter machten deren Gutsherren fast konkurrenzlos. Nur in Schweden gab es neben den großen Gutshöfen auch immer eine größere Zahl eigenständig wirtschaftender Bauern.
Die Zentren der ritterschaftlichen Güter waren die Herrenhäuser, deren Entwicklungsgeschichte im Folgenden aufgezeigt werden soll. Sowohl der Kultur- und Wissensaustausch über die Ostsee als auch die sich häufig ändernden Machtverhältnisse hatten einen großen Einfluss auf die Entwicklung.

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M-U-S-I-K-S-C-H-W-E-R-P-U-N-K-T


KENO HARRIEHAUSEN QUARTET

Karlis Auziņš (LV) – Saxofon
Maya Fridman (NL) – Violoncello
Andris Meinig (DE) – Kontrabass
Keno Harriehausen (DE) – Piano & Komposition
 
 - Proud Trout In The Net -
- Emma Sings -
- Nachtfalter Just Means To Fly -
- Red Dust On Empty Streets -
- Contemplating -
- Home -
 
aus dem Album "Shapes of now"

Webseite
 
 





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K ā r l i s   A u z i ņ š

 Bass – Joel Illerhag
Komposition, Saxophon – Kārlis Auziņš
Drums – Jakob Høyer
Piano – Artur Tuźnik

- Perceptions - 

 
 
 
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K ā r l i s   A u z i ņ š   solo

- Pirmsākumi -
- Progress - 


 
 
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DIE BALTISCHE STUNDE
Nächster Sendetermin:
Dienstag, 5. Juli 2022 - 19.00 - 21.00 Uhr
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04 Mai 2022

BALTISCHE STUNDE 10.Mai 2022

 Jazz aus LITAUEN - und einiges mehr ...  

  

Neues aus ESTLAND, LETTLAND und LITAUEN bringt die,


BALTISCHE STUNDE


Informationen und Musik aus Estland, Lettland und Litauen

Dienstag, 10. Mai 2022, 19.00-21.00 Uhr

Wiederholung am Samstag, den 21. Mai 2022, 16.00 - 18.00 Uhr

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GESPRÄCHSGAST
 
Jievaras Jasinskis
(Posaunist, Arrangeur, Komponist)

Ich bin mein ganzes Leben bisher in Užupis geblieben, und ich mag das auch sehr!

Über eine Generation die 1989 geboren wurde, Geschichten der Generation der Eltern und Ausblick auf die neue Generation. Über Vilnius und Kaunas, eine Ausbildung an der litauischen Akademie für Musik und Theater, Fortsetzung des Studiums nach einer Pause, und die Arbeit mit dem Arrangement vieler Lieder aller Musikgenres in Litauen. Über die Absicht Jazzmusiker zu werden, die starke Nachfrage nach Arrangements und die Gründung einer eigenen Firma. Über das Erstellen von Partituren, die Zusammenarbeit mit anderen Komponist/innen und Musiker/innen, die Wertung der verschiedenen Arbeitsaufgaben und den Spaß am Arrangieren. Über die Gewichtung zwischen Komposition und Arrangement, den Arbeits- und Zeitaufwand, die Bezahlung und die Farben in einem Gemälde. Über Versuche der Zusammenarbeit unter denen die Arrangements machen.
Über die Anfänge mit "Bekešo Vilkai", die als Schülerband begann und 10 Jahre existierte. Über Aufwachsen und Musikmachen in Užupis, die Band "INCULTO" und die Teilnahme bei den Wettbewerben der "Eurovison", eine spaßige Tour durch ganz Europa und wichtige Erfahrungen für einen jungen Musiker. Über die Zusammenarbeit mit "Skamp", "G&G Sindikatas" und Andrius Mamontovas und Kontakte innerhalb der Musikszene Litauens. Über eine Aufnahme im Abbey Road Studio in London und Erinnerungen an "Star Wars". Über den Trend bei litauischen Musiker/innen zu einem Studium im Ausland, die Beliebtheit für Gastaufenthalte in den Niederlanden, in Dänemark oder in den USA.
Über Wohlfühlen in Užupis, die Band "Reinless" und die Arbeit mit mehreren Bigbands. Über Jazzgesang in Litauisch oder Englisch, den litauischen Charakter der Musik, und über den Unterschied, Musik mit oder ohne Sprachkenntnisse zu hören. Über Singen in der Muttersprache, Entgegenkommen für das Publikum im Ausland, den natürlichen Klang und Monika Liu bei der "Eurovision 2022". Über Schablonen und osteuropäische Befindlichkeiten, über Musik für einen Stummfilm und ein Musical. Über das Märchen "Jazolendas", die Möglichkeiten dieses Märchen ins Deutsche zu übersetzen und die beiden Bigbands "EuroRadio Bigband" und "Kaunas Bigband". Über das "Vilnius Jazz Ensemble" und die Zusammenstellung für die "Eurobigband 2023" in Litauen. Über ein mögliches Musical für die JAZZAHEAD, die Ehre Litauen repräsentieren zu dürfen und die neuesten Projekte der Band "Reinless". Über das Geheimnis des "JayJay", die eigene Firma, über Zügel, ohne Zügel und die Freiheit der beteiligten Musiker. Über die Zusammenarbeit mit Line Kruse aus Dänemark, das Projekt "Symphonie for North Jerusalem" in Gedenken an die Opfer des Holocaust in Litauen, Gedanken an die schlimme Situation in der Ukraine und Vorausschau auf die JAZZAHEAD im nächsten Jahr.

Weitere Infos:


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L-E-S-E-S-T-O-F-F


 


Markus Roduner (Hrsg.): Teufelsdutzend. Lyrik aus Litauen

13 Autoren und Autorinnen der jüngsten Generation litauischer Lyrik. Herausgegeben und übersetzt von Markus Roduner. Klak-Verlag, Berlin 2021,  116 Seiten, ISBN 978-3-948156-55-8, 15,00 €. 

Verlagsinfo:
Teufelsdutzend – präsentiert 13 Autoren und Autorinnen der jüngsten Generation litauischer Dichter, geboren ab dem wahrhaft symbolischen Jahr 1984. Die Auswahl der zu übersetzenden Gedichte überließ der Herausgeber Markus Roduner den Autoren.

Mindaugas Nastaravičius (*1984); Vaiva Grainytė (*1984); Lina Buivydavičiūtė (*1986); Aušra Kaziliūnaitė (*1987); Tomas Petrulis (*1987); Nerijus Cibulskas (*1987); Ramunė Brundzaitė (*1988); Ernestas Noreika (*1989); Ieva Toleikytė (*1989); Greta Ambrazaitė (*1993); Simonas Bernotas (*1993); Laura Kromalcaitė (*1995); Dovydas Grajauskas (*1996)

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M-U-S-I-K-S-C-H-W-E-R-P-U-N-K-T


R E I N L E S S

Jievaras Jasinskis – Posaune
Liutauras Janušaitis – Saxophon
Valerijus Ramoška – Trompete, Flügelhorn
Laurynas Lapė – Trompete
Vytis Smolskas – keyboards
Paulius Volkovas – Gitarre
Paulius Vaicekauskas – Bass
Jonas Gliaudelis – Schlagzeug
 
 - Sus signal 1 -
- Peat fare -
- Let's meet on the white mountain -
- Vacuum -

 
 aus dem Album "Sus Signal"

 - 3 - 
aus dem Album "434"
 
mit 
Jievaras Jasinskis – Posaune
Liutauras Janušaitis – Saxophon
Valerijus Ramoška – Trompete, Flügelhorn
Laurynas Lapė – Trompete
Vytis Smolskas – keyboards
Tomas Dičiūnas – Keyboards
Paulius Volkovas – Gitarre
Pranas Kentra – Gitarre
Paulius Vaicekauskas – Bass
Jonas Gliaudelis – Schlagzeug
Vytis Vainilaitis – Percussion

weiterhin: 

- welcome to Lithuania - 
aus dem Album "Eastern European Funk"
der Band 

INCULTO


- You got style - 
aus dem Album "Skempinlige" der Band

SKAMP

 
 - Geležinė Širdis -
aus dem Album "Šiaurės Naktis. Pusė Penkių" von 

ANDRIUS MAMONTOVAS


- Muzika kuri saugo - 
aus dem Album "alchemija" der Band

G&G Sindikatas


 
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DIE BALTISCHE STUNDE
Nächster Sendetermin:
Dienstag, 7. Juni 2022 - 19.00 - 21.00 Uhr
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07 April 2022

BALTISCHE STUNDE 12. April 2022

 

 

 Solidarisch musikalisch ...

  Neues aus ESTLAND, LETTLAND und LITAUEN bringt die


BALTISCHE STUNDE


Informationen und Musik aus Estland, Lettland und Litauen

Dienstag, 12. April 2022, 19.00-21.00 Uhr

Wiederholung am Samstag, den 23. April 2022, 16.00 - 18.00 Uhr

  wie immer auf UKW 92,5 on air - in Bremen und umzu
 
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Bücherfrühling

und 

Ukrainische Musik aus Estland





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L-E-S-E-S-T-O-F-F


 


Herbert Heinrich Beckmann: Es sind Kinder

Roman. Mirabilis Verlag, Klipphausen / Miltitz 2021. ISBN 978-3-947857-13-5, 248 Seiten, 22 Euro. 

Verlagsinfo:
Tine und Stefan sind ein Paar am Abgrund. Der dünne Faden, der ihre Beziehung noch zusammenhält, ist ihr kleiner Sohn Leon. Doch als dieser beim gemeinsamen Urlaub auf einer Insel mitten in der Baltischen See plötzlich spurlos verschwindet, stehen die beiden vor einer ganz besonderen Belastungsprobe.
Mit psychologischem Feingefühl zeichnet Herbert Heinrich Beckmann das Psychogramm einer unglücklichen Beziehung in einer Atmosphäre unerklärlicher subtiler Bedrohung. Sprachlich genau erzählt er mit stetig steigender Spannung. Das Kind geht unterdessen seinen eigenen Weg.

 
 
 
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Asche / Buchholz / Niendorf / Schiele / Schindling (Hrg.): Protestantismus in den baltischen Landen und in Litauen.

Nation und Konfession vom 16. Jahrhundert bis 1918. Reihe Reformationsgeschichte Studien und Texte, Band 170. Aschendorf Verlag, Münster 2021. 559 Seiten, ISBN 978-3-402-11597-8, 69,00 €. 

Verlagsinfo:
Noch in der Frühen Neuzeit gehörten die protestantisch geprägten Lande Estland, Livland und Kurland mit ihrer jeweiligen deutschen Minderheit auf der einen und das weitgehend katholische Litauen auf der anderen Seite unterschiedlichen politischen Systemen an. Ende des 18. Jahrhunderts waren sie zu Provinzen des Russischen Reiches geworden, zuletzt Kurland und Litauen 1795. Während innerhalb der kleinen deutschen Minderheit die tradierten sozialen Schranken im 19. Jahrhundert bestehen blieben, setzte mit den Nationalbewegungen von Esten, Letten und Litauern eine Dynamik ein, die im Ergebnis zur Gründung der unabhängigen „baltischen“ Republiken Estland, Lettland und Litauen am Ende des Ersten Weltkriegs führte. Seitdem wird die Region der drei „baltischen Staaten“ im Deutschen als „Baltikum“ bezeichnet. Um diese Entwicklung nachzuzeichnen und dabei möglichst viele ihrer politischen, konfessionellen und kulturellen Aspekte und Erscheinungsformen darzustellen und zu analysieren, kamen im Herbst 2013 im Tübinger Evangelischen Stift Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Disziplinen Musik-, Sprach-, und Literaturwissenschaft sowie Kunst-, Religions-, Kirchen- und Profangeschichte aus Estland, Finnland, Lettland, Litauen, Polen, Schweden und Deutschland zu einem Symposion zusammen, aus dem der vorliegende Band hervorgegangen ist.

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Ojārs Spārītis (Hg.): Dagmar Kopfstahl - Rigaer Tagebuch

Dagmar Kopfstahl: Rigaer Tagebuch 1917 bis 1920. Herausgegeben von Ojārs Spārītis. Akademische Verlagsbuchhandlung Friedrich Mauke KG, Jena 2021. Übersetzungen aus dem Lettischen von Ingūna Kvēpa. Originaltitel: "Dagmāra Kopštāla Dienasgrāmata", Jumava Riga 2020. ISBN 978-3-948259-05-1, 278 Seiten, 27 €.

Verlagsinfo: »Da dieses Jahr ein so ereignisreiches ist, beschloss ich ein Tagebuch zu führen ...« - Als die 12jährige Dagmar Kopfstahl aus Riga im März 1917 die ersten Sätze in ihr neues Tagebuch schrieb, ahnte sie noch nicht, dass sie Chronistin eines Epochenwandels werden würde. Über drei Jahre dokumentierte sie, Angehörige der deutschen Minderheit in der Ostseemetro-pole, ihren Alltag, ihre Beobachtungen und auch ihre Meinungen als am Ende des 1. Weltkrieges um sie herum in vielen Kämpfen aus einer Provinz des Russischen Zarenreiches ein neuer Staat entstand: Die Republik Lettland. Ein authentisches Stück Zeitgeschichte.
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M-U-S-I-K-S-C-H-W-E-R-P-U-N-K-T


SVJATA VATRA

Ruslan Trochynskyi – Gesang, Posaune, skythe
Rute Trochynskyi – Gesang
Juhan Suits ( Juss ) – Estnischer Dudelsack, Horn, Flöte, Maultrommel
Oliver Kilk – Gitarre
Ats Tani  – Bass
Karl-Heinrich Arro – Schlagzeug, Percussion
Terje Trochynskyi – Manager
estnisch-ukrainischer Chor "Žurba"
Radik Tyulyush - Obertongesang
 
 
 - Verhovyna 1 -
- Divochi spodivannja -
- Koljadka -
- Lodja labajalg -
 
 aus dem Album "Kalyna"


 - Ty Zh Mene Pidmanula / You Tricked Me And Let Me Down -
- Svit, Ty Minjaeschsja / World, You Are Changing -
- Gorila Sosna / A Burning Pine Tree -
- Tulesonad 2020 / Fire Spell 2020 -    
- Shchedryk -
- Kalyna Malyna 2020    -
- Kolyskova / Unelaul / Lullaby -
 
aus dem Album "Maailm, Sa Muutud / Svit, Ty Minjaeschsja"
 
 
 
 
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DIE BALTISCHE STUNDE
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Dienstag, 10.  Mai 2022 - 19.00 - 21.00 Uhr
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07 März 2022

BALTISCHE STUNDE 15.März 2022

 

 Solidarisch für Frieden in der Ukraine!

  Neues aus ESTLAND, LETTLAND und LITAUEN bringt die


BALTISCHE STUNDE


Informationen und Musik aus Estland, Lettland und Litauen

Dienstag, 15. März 2022, 19.00-21.00 Uhr

Wiederholung am Samstag, den 26. März 2022, 16.00 - 18.00 Uhr

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GESPRÄCHSGAST

Wolfgang Reiche

(Weltumradler)

Ich habe immer versucht, zwischen Regierung und Bevölkerung einzelner Länder zu unterscheiden  

Über Jugendjahre in Thüringen, Kalter Krieg und Mauerbau, Flucht aus der DDR 1964, ein Moped und eine elektrische Eisenbahn. Über die Flucht über die Grenze im Südharz, Verwandte in Lauterbach/Hessen, Studium in Braunschweig und ein Onkel in Kassel. Über ein geschenktes und ein geklautes Mofa, eine Zeitungsanzeige und den Weg zum Fahrrad. Über die ersten Touren, Freude am Radfahren, Autoabstinenz und Familie und Radlerleben in Bremen. Über das Studium der Elektrotechnik, berufliche Neuorientierung als Berufsschullehrer und Studium der Berufspädagogik in Berlin. Über Bewerbungen und ein Angebot aus Bremen, Wohnungssuche, Jobs, fehlende Perspektiven und ein Angebot der Schulbehörde. Über das Bedürfnis nach einer beruflichen Auszeit, Radtourenpläne und die Suche nach Mitradlern. 
Über die Zeit nach der Weltumradlung, erneute Bewerbung in Bremen und Orientierung am Fahrradklub ADFC und Jan Tebbe und gesammelte weltweite Radlerinfos. Über Stadtverkehr und Radtouren, erste Radtouren in den baltischen Staaten, lettische Fahrradklubs und Zusammenstellung der ADFC-Radlerinfos. Über den Unterschied von gedruckten und digitalen Infos, Unterstützung durch Firmen, die Entwicklung von Fahrradreifen, ausgiebige Materialtests und Langlaufreifen für mindestens 10.000 km. Über Reiseradler/innen und andere Radreiseformen, Radwegnetze und wechselnde Verkehrskonzepte und Fahrradmoden. Über Tourenplanungen, Erkundungen und Testfahrten, die Schönheiten des Ostens und die Altbremer/innen. Über Vortreffen mit Interessierten, Ausarbeitung von Radrouten, Radreiseseminare mit Fahrradinitiativen aus den baltischen Staaten, Unterstützung aus NRW und wagemutige Pioniere aus dem Westen. Über die Suche nach Gruppenunterkünften und Hotels, eine lange Strecke von Tallinn nach Haapsalu und Einzelberatung für Mitradler/innen. 
Über Vertrauen in andere Menschen, Drei-Sterne-Hotels und Zeltplätze, Kontakt und Zusammenarbeit mit der Baltische Tourismuszentrale in Berlin, Gespräche auf der ITB Berlin, Fahrradkarten und Urlaub auf dem Lande. Über die Bremer Radmesse "Radreisen Grenzenlos" in der Unteren Rathaushalle, einen Messerundgang mit Henning Scherf, und den Versuch, Menschen zu längeren Radreisen zu bringen. 
Über einen schönen Sommertag im Juli 2001, ein Bad in der Ostsee und ein verschwundenes Fahrrad. Über Radspuren im Sand, die Hilfe durch einen jungen lettischen Polizisten, Suchhinweise auf Papier und ein unruhiges Wochenende. Über von Feierabendstimmung dominierte Kontakte zur Deutschen Botschaft in Riga, spätere erneute hilfesuchende Versuche und bürokratische Hürden. Über Kontaktversuche nach Deutschland, das Innenleben der Deutschen Botschaft, einen Passersatz, Geldüberweisungen und ein Internetterminal im Rigaer Rathaus. Über Flugtickets, Reisebüros, Fahrradinfos im Internet und eine Schiffspassage. 
Über die Freude an Radreisen, Unterschiede zwischen Regierungen und Bevölkerung, Widerstand gegen Rassismus, über Gastfreundschaft und Konsumlandschaft. Über die Entstehung des "Dachgebers" und Deutschland als Entwicklungsland in Sachen Gastfreundschaft. Über die menschlichen Bedürfnisse, Weltoffenheit, gute und schlechte Menschen, Fahrradklau in Bremen und das Glück im Leben. 

Infoseiten zum Projekt


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L-E-S-E-S-T-O-F-F


 


Semjon Hanin: aber nicht damit

Gedichte. Aus dem Russischen von Anja Utler. Edition Korrespondenzen, Wien 2021. Deutsche Erstausgabe. Zweisprachige Ausgabe. ISBN 978-3-902951-69-4, 184 Seiten, € 22,– 

Verlagsinfo:
Semjon Hanin, geb. 1970 in Riga, ist ein auf Russisch schreibender lettischer Dichter. Er ist Gründungsmitglied von Orbita, einer multimedial agierenden Gruppe russischsprachiger Dichter und Künstler aus Lettland, die national wie international Aufmerksamkeit findet. Mit »aber nicht damit« liegt erstmals ein eigenständiger Gedichtband des Autors auf Deutsch vor.

Hanins Gedichte packen uns immer ganz unmittelbar, denn vom ersten Wort an sind wir schon mittendrin im Geschehen, das sich aber erst allmählich und bruchstückhaft entfaltet. Hanin spricht von »innerer Rede«, und tatsächlich ist es in vielen Fällen so, als säßen wir mitten im Hirn der Figur, die spricht, als käme das Erfassen der Situation erst gerade in Gang. Die Formulierungen sind oft eigenartig schief angeschnitten, wollen nicht ganz passen, kippen oder brechen ganz ab. Dann tendieren sie wieder zu äußerst komischen Fallhöhen, wenn lautlich differenziert gestaltete Verse in dezidiert mündliche, floskelgesättigte Alltagsrede umschlagen oder sich von dort zu klanglich flirrenden Begriffsfügungen aufschwingen.

In den über achtzig unterschiedlichsten Sprechsituationen legt Hanin ein besonderes Augenmerk auf randständige Orte des Lebens: eine Reise mit dem gefälschten Pass, ein Esoterikerkurs, ein Heimwerker-Schwätzer begegnen uns ebenso wie ein Orakel, das leider mit dem falschen Fuß aufgestanden ist. So kommen Figuren zur Sprache, die nicht recht in die Welt passen wollen, grotesk wirken, surreal. Oder passt die surreal gewordene Welt nicht mehr zu ihnen?

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BALTISCHE STUNDE - KOMMENTAR
 
Stellungnahme 
zum Krieg in der Ukraine

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M-U-S-I-K-S-C-H-W-E-R-P-U-N-K-T


JÄÄÄÄR

- Külmetab -
- Pilve Piiril -
- Ketikoer -
- Onu Oskar -
- Lihtsad Asjad -
- Viimane Tramm -
(aus dem Album "Oota")


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JÄÄBOILER

- Telegramm -
- Majakavahi Puhkuse Laul -
- Veider Sõber -
(aus dem Album "ELUS!")



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08 Februar 2022

BALTISCHE STUNDE 15. Februar 2022

 Wie die Zeit vergeht ...

  Neues aus ESTLAND, LETTLAND und LITAUEN bringt die


BALTISCHE STUNDE


Informationen und Musik aus Estland, Lettland und Litauen

Dienstag, 15. Februar 2022, 19.00-21.00 Uhr

Wiederholung am Samstag, den 26. Februar 2022, 16.00 - 18.00 Uhr

  wie immer auf UKW 92,5 on air - in Bremen und umzu
 
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GESPRÄCHSGAST

Matthias Winter

(Tischlermeister)

Riga - das kam mir damals vor wie eine völlig andere Welt! 

Über die Gründung der Firma 1992, einen plötzlichen Anruf und einen überraschenden Wochenendausflug. Über Flugtickets nach Riga, Einrichtungsfragen für zwei Hotels und die Ankunft in Lettland. Über Eindrücke am Flughafen, Marmortreppen, Visaprozeduren, Strommasten und andere völlig neue Eindrücke. Über Kundenvertrauen, Treffen an der Hotelbar, Wodkaausschank und andere Trinksitten. Über Baustellen, Beratung zu Einrichtung und Bauzustand und überraschende Messergebnisse. Über Kostenschätzungen, Schränke und Ablagen, Hotelstandards, Denkmalschutzfragen, Badezimmer und eine Baukonferenz. Über Kommunikation in verschiedenen Sprachen, Funken und Explosionen, wiederholte Besuche, zweifelhafte lettische Banken, Architektenentscheidungen, Bausummen und Honorare. Über die Wiedereinführung der lettischen Währung Lats, soziale Spaltung, Arme und Reiche. Über große schwarze Limousinen, Disziplin am Zebrastreifen, deutsche Mark und lettischer Lats und Hotelpreise. Über Vorproduktion in Bremen, Transporte per Schiff nach Riga und Montage vor Ort. Über schwere Möbel, fehlende Ausbildung für Handwerker in Lettland, und vorausschauende Organisation von Ersatzteilen und Zubehör. 
Über Sorgfalt beim Einbau, Abläufe auf lettischen Baustellen, Spezialtechniken bei Fliesenlegern, Personalbedarf beim Aufhängen von Gardinen und Schwierigkeiten mit Baumaterialien. Über zu fällende Birken, Warenmangel in Lettland, eingehaltene Termine und die Einweihung des Hotels "Konventa Sēta". 
Über lettische Brauereien, das "Jever Bistro", deutsche Enklaven in Riga, Dachisolationen und Vorsicht vor herabfallenden Eiszapfen. Über Metalldächer, Dachpfannen, langfristige Garantien, Zimmermöblierung und hohe Zimmerbelegungen. Über profitierende Hausmeister, Turbo-Kapitalismus, Sommerresidenzen in Jurmala, Bücher von Erich Maria Remarque, Bettler und schwarze Limousinen. Über Begegnung mit lettischen Rentnern und Sprachenlernen durch Kino oder Fernsehen. Über verschobene Pläne wieder nach Riga zu reisen, Pläne für Touren mit dem Segelboot, das wiederaufgebaute Schwarzhäupterhaus, unsichere Unabhängigkeit Lettlands und deutsche Joint-Ventures und das 30.jährige Firmenjubiläum. 
Über Helmut Kohl im Hotel de Rome, Sonderwünsche und Einbautüren, den spannenden Tischlerberuf, Fundsachen in alten Türen und versteckte Mikrophone, und über Hotel de Rome, Konventa Sēta und Riga heute.

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L-E-S-E-S-T-O-F-F


 

Baiba Zīle: Meister der Lügen

Roman, aus dem Lettischen übersetzt von Britta Ringer. Klak-Verlag, Berlin 2021. 444 Seiten, ISBN 978-3-948156-30-5, 19,90 €.

Verlagsinfo:
„Dieser Diamant muss funkeln. Die Schwarze Sonne muss scheinen.“
Alise und Aleksandrs wachsen am Ende der 1980er Jahre in Riga auf – zur selben Zeit, aber in ganz verschiedenen Welten. Alise ist die Tochter eines wohlhabenden Parteifunktionärs, der sich auf mysteriöse Weise das Leben nimmt. Sie lebt in ihrer eigenen Welt aus Träumen und Gefühlen, die sie durch die Sowjetzeit in das unabhängige Lettland trägt. Aleksandrs kommt aus der Provinz und freundet sich mit Kleinkriminellen an. Er flieht aus der UdSSR und wird Teil der internationalen Juwelenmafia. Sie kennen einander nicht, aber ihr Schicksal verbindet ein geheimnisvoller Mann, der sich Meister der Lügen nennt. Ein seltener Diamant, die Schwarze Sonne, führt die Lebenswege von Alise und Aleksandrs dramatisch zusammen…

„Du musst in die Lügen eintauchen, mitten hindurch, um die Wahrheit zu verstehen.“
„Woher wollen Sie das wissen?“
Der Grauhaarige lachte auf.
„Ich weiß es. Ich bin der Meister der Lügen.“
Endlich etwas Neues und Frisches in der lettischen Literatur. Baiba Zīle erzählt eine spannende Geschichte über Liebe, Verrat und Verbrechen sowie die Suche nach dem Sinn des Lebens in der jüngsten lettischen Vergangenheit.

Die Übersetzerin: Britta Ringer, geboren 1985, Studium der Baltistik und Slawistik in Greifswald und Riga. Lebt seit 2010 in Lettland und arbeitet unter anderem als freiberufliche Übersetzerin. Zu ihren Übersetzungen zählen Kurzgeschichten von Inga Žolūde, Rvīns Varde u.a. sowie Kinderbücher von Uldis Daugaviņš, Luīze Pastore, Juris Zvirgzdiņš und Māra Cielēna.
 

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M-U-S-I-K-S-C-H-W-E-R-P-U-N-K-T


 

Džiazo Festivalių Birštonas Laureatai

 

Alexander Fedotov Trio – West Coast Blues
Alto Saxophone – Aleksandras Fedotovas
Bass – Rubinas Vainas
Piano – Gintautas Abarius

Arturas Anusauskas – Ballade
Composed By D. Gillespie
Piano: Artūras Anusauskas

Dainius Pulauskas Sextet – "Red" From Cycle "Colours"
Alto Saxophone – Vytautas Labutis
Bass – Vladislavas Barkovskis
Composed By, Keyboards – D. Pulauskas
Drums – Linas Būda
Percussion – Arkadijus Gotesmanas
Tenor Saxophone – Rimantas Brazaitis
Trumpet, Flugelhorn – Valerijus Ramoška

Skirmantas Sasnauskas Quartet And Vydraga – Composition (Fragment)
Bass – Vladislavas Barkovskis
Composed By – A. Klova
Composed By, Trombone, Bagpipes, Vocals – S. Sasnauskas
Drums – Linas Būda
Keyboards – Dainius Pulauskas

Vladimir Tarasov, A. Gotesman, A. Jofė, G. Laurinavičius, R. Rudis – Drumming (Fragment)
Drums – Arkadijus Gotesmanas, Darius Rudis
Drums, Percussion – Arvydas Joffė, Gediminas Laurinavičius, Vladimiras Tarasovas

Lithuanian State Conservatoire Band – Concerto For Jazz Orchestra (Fragment),
Leitung und Komposition: Vladimir Chekasin

aus dem Album: 
"Džiazo Festivalių Birštonas Laureatai"
 
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VORSCHAU
DIE BALTISCHE STUNDE
Nächster Sendetermin:
Dienstag, 15. März 2022 - 19.00 - 21.00 Uhr
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