05 Februar 2026

BALTISCHE STUNDE 17. Februar 2026

   Ganz exklusiv für Ihre Ohren! 

 

Die

BALTISCHE STUNDE


 - im Radio in Bremen & per Livestream online -
mit viel Musik aus Estland, Lettland und Litauen,
Buchtipps und Gesprächsgästen

Dienstag, 17. Februar  2026, 19.00-21.00 Uhr

Wiederholung am Samstag, den 28. Februar 2026 16.00 - 18.00 Uhr

in Bremen - wie immer auf UKW 92,5 on air -

oder per LIVESTREAM:
www.radioweser.tv
oder "Medialab Nord"

 
oder nachzuhören auf www.baltische-stunde.de

 

Unser Hörangebot diesmal:

 
 

GESPRÄCHSGAST


 Aivis Greters
(Dirigent)
 

Magische Momente für alle gemeinsam - das wäre das ideale Konzert ! 

 Über einen Kurzaufenthalt in Bremen, die Zusammenarbeit mit vielen verschiedenen Orchestern in Europa und ein Konzert in der "Glocke" mit den Bremer Philharmonikern. Über die Musik von Johann Strauss und Johannes Brahms, das Leben eines international tätigen Dirigenten und eine Aufführung von Mozarts "Zauberflöte" in Göteborg. Über einen stets gepackten Koffer, einen Assistenzjob beim "Orchestre de Paris", viele gewonnene Erfahrungen mit der Leitung von Orchestern, und einen Vergleich der Städte Paris, Göteborg und Riga. 
Über unterschiedliche Aufgaben und Arbeitsprozesse bei Opernmusik und symphonischer Musik, über die Möglichkeiten eines Gastdirigenten und die Notwendigkeit, immer Augen und Ohren offen zu halten für die Fähigkeiten der Orchester. Über lettische Komponisten, ein Neujahrskonzert mit dem Lettischen Nationalen Symphonieorchester und der gegenseitige Respekt von Dirigent und Musikerinnen und Musikern. Über magische Momente, Lieblingskomponisten und die Arbeit, sich mit jedem Werk neu auseinanderzusetzen. Über das Vertrautmachen mit neuen Werken, längerfristige Zusammenarbeit mit einem Orchester, Teamarbeit und die Arbeit mit dem Jugendchor "Kamēr". 
Über den Abschied von der Chormusik, Chöre in symphonischen Werken, ein Konzert in Oslo, die Feier zum 35. Bestehen des Chores "Kamēr" und das Einspielen einer Schallplatte. 
Über den vermeintlichen Traumjob Dirigent beim Großen Lettischen Sängerfest zu sein, positive Fanatiker und zwei Jahre Opernmusik in Schweden. 
Über das eigene Familienleben, Frau und Kind, im Einklang mit der internationalen Tätigkeit. Über Schweden und die Rückkehr nach Riga als Lebensmittelpunkt. Über die Suche nach Balance, die Möglichkeit jederzeit Verwandte und Freunde treffen zu können, über die Stärkung der Familie und das Reisen von einem Ende der Welt zum anderen. Über den eigenen Lebensweg, Gegenstände im Koffer und Vergessenes in Riga, eine Zusammenarbeit mit Paavo Järvi, eine Meisterklasse in Estland und das Lernen bei guten Pädagogen in Lettland. Über Schlüsselpersonen, das Tonhallen-Orchester in Zürich, Paavo und Neeme Järvi, Andris Poga, Klaus Mäkelä, und Erinnerungen an Mariss Jansons. 
Über Impulse, die Festivals von Elīna Garanča und Paavo Järvi, Pläne für die fernere Zukunft und das Gefühl, der Jugend in Riga gerne etwas weitergeben zu wollen.  
Über einen Preis für kreatives innovatives Arbeiten zu pandemischen Zeiten, ein Konzert auf dem Fluss mit dem Publikum am Ufer, ein Chor im Boot und Dirigieren mit bloßen Füßen. 
 
   
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L-E-S-E-S-T-O-F-F

 

 

Laura Vinogradova: Sanna und Lia

Roman, ins Deutsche übersetzt von Britta Ringer. Mediathoughts Verlag, Taufkirchen 2025, 224 Seiten. ISBN 978-3-947724-59-8. (D) 22 Euro (A = 22,70 Euro)

Verlagsinfo:  
Sanna, die Lettin, und Andrejs, der Roma, wachsen in einem Kinderheim auf. Sanna hat nur noch eine vage Erinnerung an ihre Mutter und eine große Wut im Bauch auf die Gesellschaft, die Menschen wie sie nicht haben will oder mit selbst gestrickten Socken und ausrangierten Kleidern Abbitte leisten. Sobald sie die Schule beendet hat, zieht sie nach Riga, um eine Ausbildung zu absolvieren, doch Partys und Alkohol drohen sie abstürzen zu lassen. Nach einer Party findet Andrejs sie betrunken auf einer Parkbank schlafend und nimmt sie mit zu sich nach Hause. Zwischen ihnen entwickelt sich eine Liebes- und Familiengeschichte, die die Suche nach der eigenen Identität, die Verantwortung als Eltern und den Kampf gegen Vorurteile spürbar werden lässt.

 

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M-U-S-I-K-S-C-H-W-E-R-P-U-N-K-T


 


VACLOVAS AUGUSTINAS - Trepute Martela (The Stomping Bride) 
Estonian Philharmonic Chamber Choir, Paul Hillier 
 
aus dem Album
"Baltic Voices 3" 
 

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 Musik komponiert von Onutė Narbutaitė


- Žiema -
(Ausschnitt) 
Text Eugenijus Ališanka, Chor AIDIJA, Litauisches Nationales Symphonieorchester dirigiert von Robertas Šervenikas

- june music – monogramme 1 -
(Ausschnitt) 
Saulius Astrauskas, Zenonas Bagavičius and Vladas Šeibakas (percussions)

- Winterserenade -
(Ausschnitt)
Carsten Hustedt (Flöte), Ingrida Armonaitė (Violine), Audronė Pšibilskienė (Vviola), Litauische Nationalphilharmonie

- Melodie im Olivengarten / Melodija alyvu sode -
(Ausschnitt)
Studentisches Symphonieorchester der Litauischen Akademie für Musik und Theater, Dirigent Robertas Šervenikas

Aut ritorn / Hoquetus 
(Ausschnitt)
Audronė Pšibilskienė (Viola), Rimantas Armonas (Cello), Arnoldas Gurinavičius (double-bass)

alle Ausschnitte aus dem Album "Kompozitore Onute Narbutaite"

 
 
 
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Veljo Tormis

 - Laulusild / Bridge of Song -
Solisten: Raul Mikson, Priit Põldma, Mareks Lobe

- Eestirahva erakonnamäng / The Estonians' Political Parties Game - 
Solisten: Mati Valdaru, Mareks Lobe

- Vastlalaulud: Lina loitsimine / Shrovetide songs: Spell upon Flax -

Estnischer Nationaler Männerchor, Dirigent Ants Soots
aus dem Album "Vision of Estonia III"
 
 
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 Jauniešu koris "Kamēr..." 

 

 - Barons -
Uldis Stabulnieks, Ojārs Vācietis

- Kalējs kala debesīs -
Selga Mence

- Zīles ziņa - 
Pēteris Vasks, Uldis Bērziņš / Inga Žilinska (A), Jānis Aišpurs (T)
aus dem Album "Latviešu kora mūzika"
 
 

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VORSCHAU
DIE BALTISCHE STUNDE
Nächster Sendetermin:
Dienstag, 17. März 2026 - 19.00 - 21.00 Uhr
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DIE BALTISCHE STUNDE
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& ÜBERALL ZU EMPFANGEN im Internet
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