05 Mai 2026

BALTISCHE STUNDE 12. Mai 2026

  Ganz exklusiv für Ihre Ohren! 

 

Die

BALTISCHE STUNDE


 - im Radio in Bremen & per Livestream online -
mit viel Musik aus Estland, Lettland und Litauen,
Buchtipps und Gesprächsgästen

Dienstag, 12. Mai  2026, 19.00-21.00 Uhr

Wiederholung am Samstag, den 23. Mai 2026 16.00 - 18.00 Uhr

in Bremen - wie immer auf UKW 92,5 on air -

oder per LIVESTREAM:
www.radioweser.tv
oder "Medialab Nord

 
oder nachzuhören auf www.baltische-stunde.de

 

Unser Hörangebot diesmal:

 
 

GESPRÄCHSGAST


 Joosep Sang
(Journalist, Radiomoderator, Musikkritiker) 
 

2027 wollen wir uns als gemeinsame "baltische" Region präsentieren!

 Über einen Auftritt auf der Jazzahead zusammen mit Maria Faust, und den Besuch jetzt als Journalist. Über Bremen, Pläne zur Berichterstattung und das Interesse am schwedischen und auch dem deutschen Jazz. Über Pläne für den Länderschwerpunkt der Jazzahead 2027 und eine Einladung zu einem gemeinsamen Auftritt der drei baltischen Staaten Estland, Lettland und Litauen. Über die Notwendigkeit zur Zusammenarbeit, die Vorstellung vom "Baltikum" beim deutschen Publikum, estnische Mentalität und wichtige kulturelle Kontakte. Über kulturelle und sprachliche Vielfalt, historische Verbindungen mit Deutschland, Deutsche und "Undeutsche" in der estnischen Geschichte, Kultur und Zivilisation und die reichhaltige estnische Folklore. Über Bibliotheken, estnische Kulturgeschichte, Workshops und Diskusionen auf der Jazzahead. 
Über Konzerte deutscher Musikerinnen und Musiker in Estland, das "Jazzkaar"-Festival, die Anfänge der Jazzahead vor 20 Jahren und heute. Über Treffen mit Musikerinnen und Musikern aus der ganzen Welt und über die deutsche Jazzszene. Über die Lage in Estland, die deutsche Vorstellung von Estland und das Nachbarland Russland. Über Narwa und Tartu als Kulturstädte, die reichhaltige estnische Musikszene und das zahlenmäßig kleine Publikum. Über internationale Kooperationen, Chöre und Orchester, über Arvo Pärt und Paavo Järvi. Über estnische Dirigentinnen und Dirigenten, eine mögliche Publikation dazu, eine Sendung am frühen Morgen und frühere Sendungen am späten Abend. Über die Möglichkeiten die Sendungen online zu hören, ein Satz in Estnisch, und ein Job als Moderator von Popmusik. Über die Liebe zum Radio, und Beiträge zur Musikkritik. Über das schöne Gefühl, beim Radiohören die Hände frei zu haben. Über Gewohnheiten des jungen Publikums, überflüssiges Fernsehen, sich ändernde Medienlandschaft und weniger TV in der Gegenwart. Über eine Lehrtätigkeit mit einem Mandolinen- und zwei Ukulelenorchestern. Über estnische und deutsche Sprache, und ein Wiedersehen auf der Jazzahead 2027!
    
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L-E-S-E-S-T-O-F-F

 

Maarja Pärtna: Vivarium

Gedichte. Aus dem Estnischen von Maximilian Murmann, Parasitenpresse, Köln 2025. 50 Seiten, 12,- €

Verlagsinfo: 
Der Gedichtband Vivarium zeichnet eine Welt aus Schatten und Licht, einen poetischen Raum, in dem feinste Sinneswahrnehmungen auf große historische Brüche treffen. Zwischen Erinnerung, Verlust und Zugehörigkeit spürt die estnische Dichterin Maarja Pärtna der Zerbrechlichkeit unserer Zeit nach. Eine stille Meditation über das, was bleibt, wenn alles vergeht.

Maarja Pärtna, geb. 1986, gehört zu den wichtigsten Stimmen der estnischen Gegenwartslyrik. Sie studierte an der Universität Tartu Englische Philologie und Vergleichende Literaturwissenschaft und legte 2010 ihren ersten Gedichtband vor. Für ihre Lyrik wurde sie bereits mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Juhan-Liiv-Preis (2013), dem Gustav-Suits-Preis (2020) und dem Literaturpreis des Estnischen Kulturkapitals (2025). Im Jahr 2024 war sie Stadtschreiberin von Tartu.

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Estnische Küche

Die besten Rezepte - traditionell und modern. Ins Deutsche übersetzt von Nina Schön. Leopold Stocker Verlag, 128 Seiten, ISBN 978-3-7020-1779-8, 20.00 Euro. 

Verlagsinfo:
2018 wurde Estland 100 Jahre alt: ein Grund, das Land und seine Kulinarik kennenzulernen! Der touristische Geheimtipp ist eine kulinarische Entdeckungsreise wert: Als Vorspeise werden Sprotten im Speckmantel oder eine Sauerkrautsuppe mit Hanfsamen gereicht. Fischliebhaber werden Hering mit Gerstenrisotto oder geräucherten Barsch mit Rote-Bete-Gelee und Kartoffeln wählen. Geschmortes Lamm oder Kaninchen in Kürbis-Sahne-Sauce kommen ebenfalls auf den Tisch. Zum Nachtisch gibt es Roggencupcakes, Heidelbeer-Quark-Küchlein oder karamellisierte Sanddorn-Flammeri.
Alle diese traditionellen und modernen Rezepte wurden im Zuge eines Wettbewerbs zur Ermittlung des neuen estnischen Nationalgerichts gesammelt. Stimmungsvoll in Szene gesetzt wird jedes Rezept durch ganzseitige Speisenfotos.

Die Herausgeber
Die estnische Lebensmittelakademie (Toiduakadeemia) rief einen Wettbewerb ins Leben, um Estlands „Nationalgericht“ anlässlich des 100-Jahr-Jubiläums des unabhängigen Estlands zu küren. Die besten Rezepte sind in diesem Buch vereint worden.

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M-U-S-I-K-S-C-H-W-E-R-P-U-N-K-T

 

Britta Virves

 - Intro -
- Simple Things -
- Forever -
- Road To Braemar -
- Before & After -
- Mirrors -
- Days Of Lily -
- Stepping Stones -
- Hope -
- Bravery -
- Chances -
- Stepping Out -
(aus dem Album "Simple Things")
 
 
Whirlwind Recordings 
 

Maria Faust 

- March Nr. 3 -
 
(aus dem Album "Sacrum facere" - Marches Rewound & Rewritten)
 
 
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 Kadri Voorand
 
- Please come home -
(aus dem Album "Songs to hold you") -
("Estonian Jazz 2025")
 
 

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VORSCHAU
DIE BALTISCHE STUNDE
Nächster Sendetermin:
Dienstag, 9. Juni 2026 - 19.00 - 21.00 Uhr
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DIE BALTISCHE STUNDE
im Radio im Bremern Raum auf UKW 92.5
& ÜBERALL ZU EMPFANGEN im Internet
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29 März 2026

BALTISCHE STUNDE 14. April 2026

 Ganz exklusiv für Ihre Ohren! 

 

Die

BALTISCHE STUNDE


 - im Radio in Bremen & per Livestream online -
mit viel Musik aus Estland, Lettland und Litauen,
Buchtipps und Gesprächsgästen

Dienstag, 14. April  2026, 19.00-21.00 Uhr

Wiederholung am Samstag, den 25. April 2026 16.00 - 18.00 Uhr

in Bremen - wie immer auf UKW 92,5 on air -

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Unser Hörangebot diesmal:

 
 

GESPRÄCHSGAST


 Charlotte Degro
(Sinologin) 
 

Beim Sprachen lernen wieder einmal bei Null anfangen finde ich nicht schwer! 

 Über familiäre Bezüge zum Saarland und nach Frankreich, europäische Staaten und die Hauptstädte, das Baltikum und der Balkan, Verwechslung der baltischen Staaten und ein Land in der Mitte. Über Hannover, ein USA-Aufenthalt und ein Studium der Sinologie. Über Besuche in China, Begeisterung für Land und Leute, ein kurzer Seitenblick auf Jura und dann Fokus auf chinesisches Recht. Über Rechtsanwälte und Gerichte in China, chinesische Gesetzgebung und Prozessrecht. Über sich widersprechende Gesetze, als Ausländerin in China, Gastfreundlichkeit und persönliche Kontakte. Über mögliche Tabus für Pastoren oder Journalisten, leichtes Reisen durch Visafreiheit, und die Besonderheiten beim Chinesisch-Lernen. Über Eselsbrücken, Unterschiede beim Sprachenlernen, das visuelle Gedächtnis und das fehlende Alphabet. Über die Arbeit an der Universität Bremen, ein Erasmus-Programm für einen Aufenthalt an einer anderen Universität und eine Woche Besuch in Riga. Über ein Besuchsprogramm mit Vorträgen und Begleitprogramm, ein paar Worte Lettisch, die Jugendstilarchitektur und nette Lett/innen. Über Projekte zu Nachhaltigkeit und die Fahrt mit einem Überlandbus nach Kaunas. Über Kaunas schick gemacht, katholische Traditionen in Litauen, und verwunderte Reaktionen von Litauerinnen. Über die Rapsblüte, einen Kaffee früh am Morgen, leckeres Essen und Trinken, Avocado-Toast und kaffeesieren in Riga. Über lange Mittagspausen, eine Stadtführung, Neues ausprobieren, Englisch als Kommunikationssprache und Bustickets digital und auf Papier. Über eine nicht funktionierende App, digitaler Nachholbedarf in Deutschland, Mähroboter in Kaunas und Ersatzteile aus China. Über Chinarestaurants, Resilienz und die Nähe Lettlands zu Russland. Über ein sicheres Gefühl, die Bremische Städtepartnerschaft mit Riga, Kooperationen der Universität Bremen auch mit Litauen und Estland, wenig Bremische Studierende in Riga und wenige lettische Studierende in Bremen. Über Studienberatung, Soziologie und Sozialwissenschaften und aktuelle Austauschprogramme. 
    
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L-E-S-E-S-T-O-F-F

 

Dagmar Raab: Nikolaj Petrovič Bogdanoff-Belsky (1868–1945)

Nikolaj Petrovič Bogdanoff-Belsky (1868–1945) - ein Vertreter des russischen Realismus und Impressionismus. Michael Imhof Verlag, Petersberg 2026. 168 Seiten, 192 Farb- u. 18 SW-Abbildungen, ISBN 978-3-7319-1545-4, 69,00 €.

Verlagsinfo: 
Das Buch ist die erste wichtige Publikation in deutscher Sprache zu dem bedeutenden russisch-lettischen Maler. Nikolaj P. Bogdanoff-Belsky stieg im zaristischen Russland aus ärmsten Verhältnissen zu einem hochgeachteten Porträtisten und Genremaler auf, der zu Beginn des 20. Jahrhunderts begann, impressionistische Elemente in seine Arbeiten zu integrieren. Nach der Oktoberrevolution emigrierte er nach Lettland und gewann auch dort schnell große Anerkennung.

Das vorliegende Buch gibt einen Einblick in Leben und Werk Bogdanoff-Belskys, zeigt seine künstlerische Entwicklung und Vielseitigkeit als Porträtist und impressionistischer Landschaftsmaler. Über allem aber stehen seine Kinderporträts und die gemalten Erzählungen über die fantasievolle Welt der Kinder.

 

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M-U-S-I-K-S-C-H-W-E-R-P-U-N-K-T

 

Urmas Alender 

 
 
 - Kevade / Frühling - 
- Minu Eestimaa / Mein Estland -
- Inimese Loom / Das Wesen des Menschen - 
- Meenutus / Erinnerung -
- Lauluke / Ein kleines Lied -
- Üks Väike Rõõm / Eine kleine Freude -
- Üksikutele / Für die Einsamen - 
- Kui Mind Enam Ei Ole / Wenn ich nicht mehr da bin -
- Imetlen Sind / Ich bewundere dich -
- Sügiselaul / Herbstlied - 
- Millest Sa Unistad? / Wovon träumst du? -
- Solaarne / Solare - 
 


 

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VORSCHAU
DIE BALTISCHE STUNDE
Nächster Sendetermin:
Dienstag, 12. Mai 2026 - 19.00 - 21.00 Uhr
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DIE BALTISCHE STUNDE
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07 März 2026

BALTISCHE STUNDE 17. März 2026

   Ganz exklusiv für Ihre Ohren! 

 

Die

BALTISCHE STUNDE


 - im Radio in Bremen & per Livestream online -
mit viel Musik aus Estland, Lettland und Litauen,
Buchtipps und Gesprächsgästen

Dienstag, 17. März  2026, 19.00-21.00 Uhr

Wiederholung am Samstag, den 28. März 2026 16.00 - 18.00 Uhr

in Bremen - wie immer auf UKW 92,5 on air -

oder per LIVESTREAM:
www.radioweser.tv
oder "Medialab Nord
(zur Beachtung: der Livestream beginnt am 17. März, sobald die Übertragung der vorausgehenden Debatte in der Bremischen Bürgerschaft beendet ist)

 
oder nachzuhören auf www.baltische-stunde.de

 

Unser Hörangebot diesmal:

 
 

GESPRÄCHSGAST


 Britta Ringer
(Übersetzerin)
 

Ich hatte schon immer Spaß am Sprachen lernen! 

 Über das Kennenlernen der Länder Estland, Lettland und Litauen in der Schule, "Betten für Letten", die Gemeindepartnerschaft Weyhe-Madona, einen Schüleraustausch und ein erster Besuch im Jahr 2000. Über ein spannendes Land, Englisch- und Deutschkenntnisse, eine lettische Brieffreundin und eine lettische Gastfamilie. Über eine Busfahrt von 30 Stunden, der Rathausplatz von Madona, viele Änderungen im Vergleich zur heutigen Situation und große Gastfreundschaft. Über Plattenbauten, freundliche Aufnahme, eine schöne Landschaft im Herbst und Ausflüge nach Ligatne und Riga. Über das jugendliche Abendprogramm, zwei Cafés in Madona, das erste Handy und viele neue Adressen. 
Über einen Lettischkurs an der VHS in Weyhe, eine ausgebildete Deutschlehrerin aus Lettland, das große rote Lehrbuch und Unterstützung durch einen Förderverein. Über den Spaß am Lettisch Lernen, Debattenbeiträge und die anstehende Entscheidung über den Berufsweg. Über einen europäischen Freiwilligendienst, erneute acht Monate in Lettland, der Winter in Lettland und der Weg zur Baltistik in an der Universität Greifswald. Über die gute Ausstattung an der Universität Greifswald, ein interessantes Studium und einen erneuten Aufenthalt in Lettland. Über Altpreußisch und Litauisch, die Unterschiede zum Lettischen und ein Litauisch-Kurs in Riga. 
Über die verschiedenen Regionen von Litauen, Lettgallisch und Žemaitija, unsichere berufliche Zukunft und eine Berufssuche in Lettland. Über schwierige ökonomische und soziale Verhältnisse und einen Neuanfang in Lettland 2010 nach der großen Wirtschaftskrise. Über eine günstige WG, erste Überssetzungsjobs, Arbeit als Deutschlehrerin in einer Schule und eine Assistenz im Kindergarten. Über eine internationale Schule in Riga, kein Verlangen nach Brot und Leberwurst, zwei Orte mit Heimatgefühlen, Besuche bei den Eltern, Arbeit in der Bibliothek des Goethe-Instituts und ein Jobangebot einer IT-Firma. 
Über Homeoffice zwischen Deutschland und Lettland, gut aufgestellte lettische Firmen, der Vergleich Lettland mit Estland und  - im Vergleich zu Deutschland - schnelleres Internet in Lettland. Über die IT-Branche in Lettland, vielsprachige Lett/innen, die Rolle der lettischen Sprache in Lettland und der Nutzen der Kenntnis auch "kleinerer" Sprachen. Über die Sicht der deutschen Wirtschaft auf Lettland und das Verhältnis und die Nähe zu Russland. Über die Auswirkungen des Kriegs in der Ukraine, Freiwillige für die Landesverteidigung und Sorgen um die Zukunft. Über der Weg zu Literaturübersetzungen, die Arbeit von "Latvian Literature", die Leipziger Buchmesse und der Anfang mit einem Kinderbuch. Über das Spielen mit der Sprache, die poetische lettische Kinderliteratur, die Übersetzung von Gedichten und ein Opernlibretto. 
Über Sprach- und Wortvarianten in der deutschen Sprache, verschiedene Optionen der Übersetzung, wichtige eigene Entscheidungen und die Suche nach guten Lösungen. Über Trolleybusse und O-Busse, Lettland-Kenntnisse und Literatur-Interesse, die fünfblättrige Fliederblüte und lettische Glücksbringer. Über lettische und deutsche Volkslieder, Marienkäfer, und Eltern die ihren Kinder Lieder vorsingen. Über Anmerkungen, Vorworte und Nachworte, und die Suche nach der besten Übersetzungsvarianten. Über die norddeutsche Kleete, Lettland im Winter und Pläne für die Zukunft. 
    
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L-E-S-E-S-T-O-F-F

 

Adelskulturen im Baltikum 15.–19. Jahrhundert

Identitäten – Konzepte – Praktiken. Tagungen zur Ostmitteleuropaforschung, Band 44. Herausgegeben von Hans-Jürgen Bömelburg, Axel E. Walter, Siegrid Westphal, Dieter Wunder und Heide Wunder. Verlag Herder-Institut, Marburg 2025. 428 Seiten,  ISBN 978-3-87969-475-4, 66.00 Euro. 

Verlagsinfo: 
Dieser Band dokumentiert die Ergebnisse einer internationalen und interdisziplinären Fachtagung an der Universität Klaipėda (Memel) im September 2016, deren Hauptanliegen es war, die Adelskulturen im Baltikum kulturhistorisch in ihren zahreichen Verflechtungen zu beleuchten und den kulturellen Transfers nachzugehen.
Kontakt-, Wirkungs- und Resonanzräume baltischer Adelskulturen erstrecken sich über das Russländische Reich, Polen-Litauen, das Herzogtum und Königreich Preußen, das Heilige Römische Reich deutscher Nation und die skandinavischen Königreiche. Diese europäische Dimensionierung ist deshalb notwendig, da der baltische Adel in der neueren europäischen Adelsforschung bislang kaum eine Rolle spielt. 

Die Tagung wurde veranstaltet von der Justus-Liebig-Universität Gießen, dem Interdisziplinären Institut für Kulturgeschichte der Frühen Neuzeit an der Universität Osnabrück, dem Herder-Institut für historische Ostmitteleuropaforschung in Marburg und dem Baltijos regiono istorijos ir archeologijos institutas (Institut für die Geschichte und Archäologie im Ostseeraum) sowie der Universität Klaipėda unter Mitwirkung von Heide und Dieter Wunder.

 

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M-U-S-I-K-S-C-H-W-E-R-P-U-N-K-T


JaZZy VILNIUS 

Kodėl ? / Why? - St. Christopherus-Kammerorchester / Neda Malūnavičiūtė, Vytautas Labutis
 
aus dem Album "JaZZy Vilnius"
 
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- Sutartinė – Dominykas Vyšniauskas -

- Energyze – SmallSky Trio (Lennart Heyndels bass, Francesco De Rubeis drums, Vytis Smolskas Piano)

- Galėnai – Remigijus Rančys Sextet (Arman Isojan Bass, Dovydas Stalmokas Klarinette, Remigijus Rančys Flöte, Jievaras Jasinskis Posaune, Tomas Vaičiulis Trompete, Kęstutis Pleita Viola)

- After You Have Gone – Anna Polukord (Gesang, Gitarre), Vytis Nivinskas (Bass), Darius Rudis (Drums), Tadas Dešukas (Violine)

- A Night In The Swamp – Dainius Pulauskas (Piano)

- Retrato Em Branco E Preto – Vytis Smolskas (Piano), Nadia Basurto (Gesang) -


aus dem Album "Jazz from Vilnius"
 

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VORSCHAU
DIE BALTISCHE STUNDE
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Dienstag, 14. April 2026 - 19.00 - 21.00 Uhr
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05 Februar 2026

BALTISCHE STUNDE 17. Februar 2026

   Ganz exklusiv für Ihre Ohren! 

 

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 - im Radio in Bremen & per Livestream online -
mit viel Musik aus Estland, Lettland und Litauen,
Buchtipps und Gesprächsgästen

Dienstag, 17. Februar  2026, 19.00-21.00 Uhr

Wiederholung am Samstag, den 28. Februar 2026 16.00 - 18.00 Uhr

in Bremen - wie immer auf UKW 92,5 on air -

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GESPRÄCHSGAST


 Aivis Greters
(Dirigent)
 

Magische Momente für alle gemeinsam - das wäre das ideale Konzert ! 

 Über einen Kurzaufenthalt in Bremen, die Zusammenarbeit mit vielen verschiedenen Orchestern in Europa und ein Konzert in der "Glocke" mit den Bremer Philharmonikern. Über die Musik von Johann Strauss und Johannes Brahms, das Leben eines international tätigen Dirigenten und eine Aufführung von Mozarts "Zauberflöte" in Göteborg. Über einen stets gepackten Koffer, einen Assistenzjob beim "Orchestre de Paris", viele gewonnene Erfahrungen mit der Leitung von Orchestern, und einen Vergleich der Städte Paris, Göteborg und Riga. 
Über unterschiedliche Aufgaben und Arbeitsprozesse bei Opernmusik und symphonischer Musik, über die Möglichkeiten eines Gastdirigenten und die Notwendigkeit, immer Augen und Ohren offen zu halten für die Fähigkeiten der Orchester. Über lettische Komponisten, ein Neujahrskonzert mit dem Lettischen Nationalen Symphonieorchester und der gegenseitige Respekt von Dirigent und Musikerinnen und Musikern. Über magische Momente, Lieblingskomponisten und die Arbeit, sich mit jedem Werk neu auseinanderzusetzen. Über das Vertrautmachen mit neuen Werken, längerfristige Zusammenarbeit mit einem Orchester, Teamarbeit und die Arbeit mit dem Jugendchor "Kamēr". 
Über den Abschied von der Chormusik, Chöre in symphonischen Werken, ein Konzert in Oslo, die Feier zum 35. Bestehen des Chores "Kamēr" und das Einspielen einer Schallplatte. 
Über den vermeintlichen Traumjob Dirigent beim Großen Lettischen Sängerfest zu sein, positive Fanatiker und zwei Jahre Opernmusik in Schweden. 
Über das eigene Familienleben, Frau und Kind, im Einklang mit der internationalen Tätigkeit. Über Schweden und die Rückkehr nach Riga als Lebensmittelpunkt. Über die Suche nach Balance, die Möglichkeit jederzeit Verwandte und Freunde treffen zu können, über die Stärkung der Familie und das Reisen von einem Ende der Welt zum anderen. Über den eigenen Lebensweg, Gegenstände im Koffer und Vergessenes in Riga, eine Zusammenarbeit mit Paavo Järvi, eine Meisterklasse in Estland und das Lernen bei guten Pädagogen in Lettland. Über Schlüsselpersonen, das Tonhallen-Orchester in Zürich, Paavo und Neeme Järvi, Andris Poga, Klaus Mäkelä, und Erinnerungen an Mariss Jansons. 
Über Impulse, die Festivals von Elīna Garanča und Paavo Järvi, Pläne für die fernere Zukunft und das Gefühl, der Jugend in Riga gerne etwas weitergeben zu wollen.  
Über einen Preis für kreatives innovatives Arbeiten zu pandemischen Zeiten, ein Konzert auf dem Fluss mit dem Publikum am Ufer, ein Chor im Boot und Dirigieren mit bloßen Füßen. 
 
   
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L-E-S-E-S-T-O-F-F

 

 

Laura Vinogradova: Sanna und Lia

Roman, ins Deutsche übersetzt von Britta Ringer. Mediathoughts Verlag, Taufkirchen 2025, 224 Seiten. ISBN 978-3-947724-59-8. (D) 22 Euro (A = 22,70 Euro)

Verlagsinfo:  
Sanna, die Lettin, und Andrejs, der Roma, wachsen in einem Kinderheim auf. Sanna hat nur noch eine vage Erinnerung an ihre Mutter und eine große Wut im Bauch auf die Gesellschaft, die Menschen wie sie nicht haben will oder mit selbst gestrickten Socken und ausrangierten Kleidern Abbitte leisten. Sobald sie die Schule beendet hat, zieht sie nach Riga, um eine Ausbildung zu absolvieren, doch Partys und Alkohol drohen sie abstürzen zu lassen. Nach einer Party findet Andrejs sie betrunken auf einer Parkbank schlafend und nimmt sie mit zu sich nach Hause. Zwischen ihnen entwickelt sich eine Liebes- und Familiengeschichte, die die Suche nach der eigenen Identität, die Verantwortung als Eltern und den Kampf gegen Vorurteile spürbar werden lässt.

 

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M-U-S-I-K-S-C-H-W-E-R-P-U-N-K-T


 


VACLOVAS AUGUSTINAS - Trepute Martela (The Stomping Bride) 
Estonian Philharmonic Chamber Choir, Paul Hillier 
 
aus dem Album
"Baltic Voices 3" 
 

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 Musik komponiert von Onutė Narbutaitė


- Žiema -
(Ausschnitt) 
Text Eugenijus Ališanka, Chor AIDIJA, Litauisches Nationales Symphonieorchester dirigiert von Robertas Šervenikas

- june music – monogramme 1 -
(Ausschnitt) 
Saulius Astrauskas, Zenonas Bagavičius and Vladas Šeibakas (percussions)

- Winterserenade -
(Ausschnitt)
Carsten Hustedt (Flöte), Ingrida Armonaitė (Violine), Audronė Pšibilskienė (Vviola), Litauische Nationalphilharmonie

- Melodie im Olivengarten / Melodija alyvu sode -
(Ausschnitt)
Studentisches Symphonieorchester der Litauischen Akademie für Musik und Theater, Dirigent Robertas Šervenikas

Aut ritorn / Hoquetus 
(Ausschnitt)
Audronė Pšibilskienė (Viola), Rimantas Armonas (Cello), Arnoldas Gurinavičius (double-bass)

alle Ausschnitte aus dem Album "Kompozitore Onute Narbutaite"

 
 
 
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Veljo Tormis

 - Laulusild / Bridge of Song -
Solisten: Raul Mikson, Priit Põldma, Mareks Lobe

- Eestirahva erakonnamäng / The Estonians' Political Parties Game - 
Solisten: Mati Valdaru, Mareks Lobe

- Vastlalaulud: Lina loitsimine / Shrovetide songs: Spell upon Flax -

Estnischer Nationaler Männerchor, Dirigent Ants Soots
aus dem Album "Vision of Estonia III"
 
 
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 Jauniešu koris "Kamēr..." 

 

 - Barons -
Uldis Stabulnieks, Ojārs Vācietis

- Kalējs kala debesīs -
Selga Mence

- Zīles ziņa - 
Pēteris Vasks, Uldis Bērziņš / Inga Žilinska (A), Jānis Aišpurs (T)
aus dem Album "Latviešu kora mūzika"
 
 

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VORSCHAU
DIE BALTISCHE STUNDE
Nächster Sendetermin:
Dienstag, 17. März 2026 - 19.00 - 21.00 Uhr
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11 Januar 2026

BALTISCHE STUNDE 20. Januar 2026

 

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GESPRÄCHSGAST


 Nora Ikstena
(Schriftstellerin)
 
( + Matthias Knoll , Übersetzer)
 

Ich bin stolz und glücklich, dass ich auf Lettisch schreibe!

 Über Nora Ikstena als bekannteste lettische Prosaautorin, über die noch ausstehende bessere Beachtung ihrer Werke im Ausland, und das Gefühl in einer Sprache zu schreiben die nur wenige auf der Welt verstehen. Über den Stolz auf Lettisch zu schreiben, Übersetzungen in Russisch, Englisch und Schwedisch, und die vielen notwendigen Umstände damit ein Werk Leserinnen und Leser findet. Über das Gefühl der Exklusivität, in einer Sprache wie Lettisch zu schreiben, und über Freunde unter den Liven, wo noch viel weniger Menschen, fast gar keiner mehr, in Livisch schreibt. 
Über das Glück, Lettisch lesen zu können, und die Bedeutung, eine erfolgreiche Schriftstellerin in Lettland zu sein. Über das Gefühl von Pflichten gegenüber dem Publikum, Erwartungen und die Kraft, freie Schriftstellerin sein zu können. Über das merkwürdige Gefühl, in Buchläden Bücher mit dem eigenen Namen als Autorin zu finden. Über das Schreiben von Biographien, Kolumnen und Prosa, über Regina Ezera und Imants Ziedonis. Über einen Besuch, zusammen mit der Schwester, in Bremen auf dem Grasmarkt in einer Ausstellung von Cecilia Bartoli mit persönlichen Gegenständen von Maria Malibran. Über geringe Unterschiede zwischen dem Schreiben von freier Prosa mit verschiedenen Protagonisten, oder Biografien bekannten Persönlichkeiten wie Imants Ziedonis, Regina Ezera oder Māra Zālīte. Über Lebensgeschichten, schöpferische Prozesse und Schreiben über kreative Personen. Über Planungen zum nächsten Buch und Wünsche nach mehr Übersetzungen Deutsch, das Zeitalter des Buches, über Verlage auf der Buchmesse Leipzig und Lesungen letticher Literatur dort. 
 
(Auszug aus der "Baltischen Stunde" vom März 2008) 


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 Nora Ikstena: Lebenslauf in freier Form

aus: Sonnengeflecht - Literatur aus Lettland. 
Herausgegeben von: Heide Lydia Schmidt, Ingūna Beķere, Jānis Zālītis
Nordik, Riga 1997  
 

 
 
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L-E-S-E-S-T-O-F-F

 

 Rasa Bugavičute-Pēce: Der Junge, der im Dunkeln sah

Roman für Jugendliche und Erwachsene. Übersetzung aus dem Lettischen: Lil Reif. Mirabilis Verlag 2025, ISBN 978-3-947857-29-6, Illustration: Zane Veldre. 224 Seiten
20 €

Verlagsinfo: Jēkabs soll schon als Kind erwachsen sein. Einerseits, um seinen blinden Eltern durch das alltägliche Leben zu helfen, andererseits, um den Vorstellungen seiner Mutter von einem „idealen Kind“ gerecht zu werden. Je älter er wird, desto mehr versucht er, sich aus dieser Enge zu lösen und auch eigene Wege zu gehen. Verschiedene Erlebnisse, vom ersten Schultag bis hin zur ersten großen Liebe, eröffnen einen spannenden und zugleich tief berührenden Blick auf das Leben in der Wahrnehmung mit anderen Sinnen. Parallel wird die Sicht der strengen Mutter geschildert, die verzweifelt versucht, trotz ihrer Blindheit alles richtig zu machen.

Leseempfehlung: ab 12 Jahren — für Jugendliche und Erwachsene.
 
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Gerhard Böttger: Weidwerk im Baltikum und in heimischen Revieren

Leopold Stocker Verlag, Graz 2025. ISBN 978-3-7020-2311-9, 168 Seiten, 22.00 Euro. 

Verlagsinfo: In seinem neuesten Werk beschreibt der leidenschaftliche Jäger und erfolgreiche Jagdbuchautor, warum gerade die Länder des Baltikums einen besonderen Reiz auf ihn ausüben: Ausgedehnte Mischwälder sowie unzählige idyllische Binnenlandseen oder Flüsse sind malerische Kulisse für seine packenden Erlebnisse auf der Fährte des Elches oder bei der Jagd auf Damwild und Braunbär.
Gerhard Böttger erzählt mitreißend von der faszinierenden Auer- und Birkhahnbalz in einsamen und verwunschenen Moorlandschaften, von der Brunft der großen Geweihten, von der Jagd auf Muffel in Tschechien oder auf Kronenhirsche und kapitale Schaufler in Bulgarien. Doch auch dem heimischen Weidwerk in seiner bunten Fülle, das ihn erfüllt und geprägt hat, widmet sich der Autor. Seine Auseinandersetzung mit historischen und gesellschaftlichen Hintergründen machen seine Erzählungen zu etwas Besonderem.

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M-U-S-I-K-S-C-H-W-E-R-P-U-N-K-T


 

19 gadi pirms sākuma

Inguna Černova-Rubene - Gesang, Querflöte, Texte
Daiga Mazvērsīte - Gesang, e-piano
Uldis Vanags - Trompete, Sythesizer
Uģis Šēriņš - Saxophon
Roberts Gobziņš (Eastbam) - Rap
Zigmunds Streiķis - Sythesizer
Ilgvars Rišķis - Gesang, Gitarre, Bass
Viesturs Slava - Gitarre, Gesang, Sounds


- Nakts Ir Mana Zemapziņa -
- Aspekti -
- Ruhig -
- Naktī -
- Singapūras Vējš -
- Die Wilde Frau -
- Rievainām Smiltīm -
- Zemniece -
- Vai tu vari aizmigt? -
- Tunelis -
- Pāri Upei -
 

Alle Lieder entnommen aus: 
 19 gadi pirms sākuma. Aptuvenās mākslas aģentūra, 1989. (MC)
    19 gadi pirms sākuma. Ingus Baušķenieka ieraksti, 2005. (CD)
Quelle für "Vai tu vari aizmigt?" ist eine digitale Version des Albums
 
skaņumežs

 
 
 
 
 
 
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- Mednieks no Kurpfalces -
 Jānis Sproģis
 
aus: "Mednieku dziesmas" 
  

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Nächster Sendetermin:
Dienstag, 17. Februar 2026 - 19.00 - 21.00 Uhr
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