29 Juni 2026

BALTISCHE STUNDE 7. Juli 2026

Ganz exklusiv für Ihre Ohren! 

 

Die

BALTISCHE STUNDE


 - im Radio in Bremen & per Livestream online -
mit viel Musik aus Estland, Lettland und Litauen,
Buchtipps und Gesprächsgästen

Dienstag, 7. Juli 2026, 19.00-21.00 Uhr

Wiederholung am Samstag, den 18. Juli 2026 16.00 - 18.00 Uhr

in Bremen - wie immer auf UKW 92,5 on air -

oder per LIVESTREAM:
www.radioweser.tv
oder "Medialab Nord

 
oder nachzuhören auf www.baltische-stunde.de

 

Unser Hörangebot diesmal:

  

GESPRÄCHSGAST

Līva Strazdiņa
(Trompeterin, Flügelhornistin, Komponistin) 
 

Der weiche, dunkle Klang: das Flügelhorn ist mir das Lieblingsinstrument!

 Über Līva, geboren in Berlin, über Livland und die Liven. Über die lettische Natur, den deutschen Vater und die lettische Mutter. Über eine Schulzeit in Berlin, Lettisch sprechen mit den Eltern und Deutschlernen im Kindergarten. Über 3x3 Camps, die Mutter als Übersetzerin und Dolmetscherin, musikalische Karrieren in Lettland, eine Blechbläser-AG und ein Studium in Dresden. Über den Griff zur Trompete, Privatunterricht und Trompete spielende Frauen. Über fehlende weibliche Vorbilder, die Motivation bei diesem Instrument zu bleiben, die Tonlage und den weichen, dunklen Klang des Flügelhorns. Über Spielen in einem klassischen Orchester, eine Bigband der Musikschule, und der Hinweis der Mutter auf eine Zeitungsanzeige. Der Weg zum Jazz, den Klavierlehrer und "Somethin' else" von Miles Davies. Über die verschiedenen Musikgenres und Stilistiken, die Verbundenheit mit dem Sport und eine fehlende Olympiahymne für Berlin. Über Basketball, die Ähnlichkeiten zwischen Musik machen und Sport. Über drei Ventile und ein nichts verzeihendes Instrument. Über die notwendige Übung, Übungsräume, tolerante Eltern und Nachbarn. Über musikalische und fördernde Eltern, ein abgeschlossenes Studium, das Schreiben eigener Stücke und die Zufriedenheit beim gemeinsamen Spielen eigener Kompositionen. 
Über die Gründung einer eigenen Band, ein erstes eigenes Album und das Einbeziehen lettischer Elemente. Über geplante Konzerte, die Resonanz in der Familie und in Lettland.  
     
 - - - - - -
- - - - - - - - - - - - - - 
- - - - - - -
- - - - - - - - - - - - - - - 
 
 

L-E-S-E-S-T-O-F-F

 


Rein Raud: Pestzug

Roman, aus dem Estnischen von Cornelius Hasselblatt. Mediathoughts Verlag, Taufkirchen 2026. Reihe Literatura Baltica. ISBN 978-3-947724-64-2, 404 Seiten, 24,50 Euro

Verlagsinfo:
Fünf junge Sanitätsoffiziere, unter ihnen Jakob aus Estland, werden 1911 an die russisch-chinesische Grenze entsandt. Dort sollen sie einer Pestepidemie Einhalt gebieten – und stoßen auf das Grauen der Seuche, auf politische Zwänge und auf Entscheidungen, die ihr Leben unwiderruflich verändern. Pflicht, Angst und die Liebe zu einer Frau fordern ihren Preis. Zweiundzwanzig Jahre später begegnen sich zwei von ihnen wieder. Der eine ist für die medizinische Versorgung eines Gefängnisses verantwortlich, der andere sitzt dort ein: ein kommunistischer Agitator, gezeichnet von Haft, Ideologie und Vergangenheit. Zwischen ihnen stehen unausgesprochene Schuld, alte Loyalitäten und die Frage, was von den einstigen Überzeugungen geblieben ist. Rein Raud verwebt Elemente seiner Familiengeschichte mit der Geschichte Estlands und zeichnet ein eindringliches Panorama von Unterdrückung und Freiheitsdrang, von politischer Verblendung und persönlicher Verantwortung – und von der Macht der Liebe, die ebenso retten wie zerstören kann.

- - - - - - - - - - - - -

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - 

- - - - - - - - - -

M-U-S-I-K-S-C-H-W-E-R-P-U-N-K-T

 

Līva Strazdiņa

- Four Ants - 
- B.O.B. -
- Unspoken -
- Almost midnight -
- Cookies - 
- Honesty -
- Misfortune happens sometimes -
- Concerted breaks -
- Pūt, vējiņi -
 
aus dem Album "Unspoken"

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
 
- B.O.B. -  
- Nonspiration - 

(comp. & arr. by Līva Strazdiņa)
 
 
 ------------------------------------ 
 -------------------------------------------------- 
 ---------------------------------------------------
 ----------------------------------------
---------------------------

VORSCHAU
DIE BALTISCHE STUNDE
Nächster Sendetermin:
Dienstag, 4. August 2026 - 19.00 - 21.00 Uhr
---------------------------------------------------------------------------------

DIE BALTISCHE STUNDE
im Radio im Bremern Raum auf UKW 92.5
& ÜBERALL ZU EMPFANGEN im Internet
unter (Audio-Stream)
oder auf www.baltische-stunde.de
------------------
 
Mehr zur Baltischen Stunde HIER

28 Mai 2026

BALTISCHE STUNDE 9. Juni 2026

 Ganz exklusiv für Ihre Ohren! 

 

Die

BALTISCHE STUNDE


 - im Radio in Bremen & per Livestream online -
mit viel Musik aus Estland, Lettland und Litauen,
Buchtipps und Gesprächsgästen

Dienstag, 9. Juni 2026, 19.00-21.00 Uhr

Wiederholung am Samstag, den 20. Juni 2026 16.00 - 18.00 Uhr

in Bremen - wie immer auf UKW 92,5 on air -

oder per LIVESTREAM:
www.radioweser.tv
oder "Medialab Nord

 
oder nachzuhören auf www.baltische-stunde.de

 

Unser Hörangebot diesmal:

  

GESPRÄCHSGAST

 
Maarja Aarma
(Sängerin) 
 

Zunächst Chor, dann Musikschule, dann eigene Band - aber Singen macht mir immer Spaß!

 Über einen Namen mit sechs A, Kontakte und Erlebnisse auf der Insel Saaremaa, Besuche im Sommer und eine Insel als verbotene Grenzzone. Über Fußspuren am Strand, Schulen auf der Insel, Besuche bei Verwandten und der Weg zum Chorsingen zur eigenen Band. Über Musik von Arvo Pärt, Veljo Tormis und Palestrina, und über eine musikliebende Familie. Über Jobwünsche in Kultur und Sport, notwendige gute Kontakte und eine Portion Glück. Über das übersichtliche kleine Estland, langsam wachsende Erfahrungen, Mathematik als Lieblingsfach und zwei verschiedene Berufswünsche. Über die Entscheidung für die Musik, Zweifel und Selbstbewußtsein, und die Freude am Singen. Über das potentielle Publikum in Estland, estnischsprachige und englischsprachige Lieder, die Resonanz auf das neue Album, und kleine und große Konzerte. Über Künstlerinnennamen, wichtige Entscheidungen, die Einflüsse der estnischen Natur und die Wichtigkeit der Stimme in der Musik. 
Über die Liebe zur Musik, den Film "Sister Act 2", eine estnische Variante davon und der Gesang von Lauryn Hill. Über New York, New Orleans, und das Leben in Tallinn. Über Stadt und Land in Estland, die Verbundenheit mit der Natur, unterschiedliche menschliche Perspektiven und Auffassungen, ein Vergleich mit Kopenhagen, das Leben in Hauptstädten und die Freude, in Estland leben zu können. Über mögliche Bedrohungen aus Russland, das geringe Wissen der Deutschen über Estland, und die Notwendigkeit des Landes, sich weiter zu entwickeln. Über Möglichkeiten und Chancen für kreative Menschen. Über Konzertpublikum, mögliche Tourneen in Deutschland, Feedback von Hörerinnen und Hörern und die Pläne für die JAZZAHEAD 2027 in Bremen.
 
    
 - - - - - -
- - - - - - - - - - - - - - 
- - - - - - -
- - - - - - - - - - - - - - - 
 
 

L-E-S-E-S-T-O-F-F

 

Unė Kaunaite: 2084

Roman, aus dem Litauischen von Markus Roduner. Mitteldeutscher Verlag Halle / Saale 2026, 260 Seiten, ISBN 978-3-96311-990-3, 20.00 Euro. 

Verlagsinfo: 
Eine literarische Dystopie über Liebe und Selbstverlust in der digitalen Zukunft
Eine der wichtigsten Stimmen der jungen litauischen Literatur
Ein visionärer Roman über KI, Identität und Moral
Sprachlich präzise, emotional aufgeladen 

In der Tradition von Orwell und Ishiguro In einer Zukunft, in der die Menschen ihr Leben fast vollständig in der virtuellen Realität „Bubble“ verbringen, verschwimmen die Grenzen zwischen Wahrheit, Erinnerung und Programmierung. Kajus, ein stiller Beobachter in dieser künstlich perfektionierten Welt, versucht zu begreifen, was noch echt ist. Sind es Gefühle, Freundschaft oder nur Datenströme, die das simulierte Glück am Laufen halten?
Mit kühler Klarheit und philosophischer Tiefe entwirft Unė Kaunaitė ein erschütternd gegenwärtiges Zukunftsbild. Sie erzählt von Liebe und Verlust im digitalen Zeitalter, von der Sehnsucht nach Nähe in einer Welt totaler Vernetzung und stellt die große Frage: Was geschieht, wenn Künstliche Intelligenz beginnt, unsere Geschichten zu schreiben – und unser Leben zu beenden?
Ein moderner, literarisch anspruchsvoller Roman zwischen Dystopie und Liebesgeschichte, der George Orwells „1984“ hundert Jahre später weiterschreibt – in einer Ära digitaler Überwachung, algorithmischer Sehnsucht und emotionaler Simulation.

 - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
 
 

Michael Idov: Das Riga-Komplott

Thriller. Suhrkamp Verlag, Berlin 2026. Aus dem amerikanischen Englisch von Stefan Lux. Herausgegeben von Thomas Wörtche (Originaltitel "The collaborators"). ISBN 978-3-518-47527-0, 328 Seiten, 17.00 Euro. 

Verlagsinfo: 
Der brillante, junge Ari Falk leitet eine CIA-Abteilung in Riga. Die Weltlage ist 2021 angespannt. Die belorussische Luftwaffe hat gerade einen türkischen Linienflug von Ankara nach Riga nach Minsk umgeleitet. An Bord ein von Falk angeworbener russlandkritischer Blogger. Kurz danach wird die CIA-Station in Riga angegriffen, Falks Mitarbeiter kommen ums Leben, er kann in letzter Sekunde fliehen. 

In Los Angeles erfährt Maya Chou, die Tochter eines russisch-amerikanischen Multimilliardärs, vom Selbstmord ihres Vaters. In seinem Testament hinterlässt er ihr ein kleines Haus an der portugiesischen Küste. Aber seine Milliarden sind spurlos verschwunden. Auf den Spuren ihres Vaters reist Maya nach Tanger, wo sie ins Visier eines Killers gerät. Auch Ari Falk taucht dort auf. Zusammen jagen Maya und Ari quer durch Europa bis nach Moskau. Sie müssen erkennen, dass die postsowjetische Zeiten und ihre Konflikte noch lange nicht zu Ende sind. Im skrupellosen Spiel um Geld, Gier und Macht übersehen sie einen viel wichtigeren Faktor: Liebe.

- - - - - - - - - - - - -

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - 

- - - - - - - - - -

M-U-S-I-K-S-C-H-W-E-R-P-U-N-K-T

 

Maarja Aarma

- Embrace - 
- There's something -
- opening up -
- surrender -
- Fall into love - 
- Lighter -
- Walk me home -
- Flowers in June -
- Loved by you -
 
aus dem Album "Fall into love"
 

 

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
 
 
- Raagus sõnad -
 
Maarja Aarma ja ETV Tütarlaste koor
 
youtube

 ------------------------------------ 
 -------------------------------------------------- 
 ---------------------------------------------------
 ----------------------------------------
---------------------------

VORSCHAU
DIE BALTISCHE STUNDE
Nächster Sendetermin:
Dienstag, 7. Juli 2026 - 19.00 - 21.00 Uhr
---------------------------------------------------------------------------------

DIE BALTISCHE STUNDE
im Radio im Bremern Raum auf UKW 92.5
& ÜBERALL ZU EMPFANGEN im Internet
unter (Audio-Stream)
oder auf www.baltische-stunde.de
------------------
 
Mehr zur Baltischen Stunde HIER

05 Mai 2026

BALTISCHE STUNDE 12. Mai 2026

  Ganz exklusiv für Ihre Ohren! 

 

Die

BALTISCHE STUNDE


 - im Radio in Bremen & per Livestream online -
mit viel Musik aus Estland, Lettland und Litauen,
Buchtipps und Gesprächsgästen

Dienstag, 12. Mai  2026, 19.00-21.00 Uhr

Wiederholung am Samstag, den 23. Mai 2026 16.00 - 18.00 Uhr

in Bremen - wie immer auf UKW 92,5 on air -

oder per LIVESTREAM:
www.radioweser.tv
oder "Medialab Nord

 
oder nachzuhören auf www.baltische-stunde.de

 

Unser Hörangebot diesmal:

 
 

GESPRÄCHSGAST


 Joosep Sang
(Journalist, Radiomoderator, Musikkritiker) 
 

2027 wollen wir uns als gemeinsame "baltische" Region präsentieren!

 Über einen Auftritt auf der Jazzahead zusammen mit Maria Faust, und den Besuch jetzt als Journalist. Über Bremen, Pläne zur Berichterstattung und das Interesse am schwedischen und auch dem deutschen Jazz. Über Pläne für den Länderschwerpunkt der Jazzahead 2027 und eine Einladung zu einem gemeinsamen Auftritt der drei baltischen Staaten Estland, Lettland und Litauen. Über die Notwendigkeit zur Zusammenarbeit, die Vorstellung vom "Baltikum" beim deutschen Publikum, estnische Mentalität und wichtige kulturelle Kontakte. Über kulturelle und sprachliche Vielfalt, historische Verbindungen mit Deutschland, Deutsche und "Undeutsche" in der estnischen Geschichte, Kultur und Zivilisation und die reichhaltige estnische Folklore. Über Bibliotheken, estnische Kulturgeschichte, Workshops und Diskusionen auf der Jazzahead. 
Über Konzerte deutscher Musikerinnen und Musiker in Estland, das "Jazzkaar"-Festival, die Anfänge der Jazzahead vor 20 Jahren und heute. Über Treffen mit Musikerinnen und Musikern aus der ganzen Welt und über die deutsche Jazzszene. Über die Lage in Estland, die deutsche Vorstellung von Estland und das Nachbarland Russland. Über Narwa und Tartu als Kulturstädte, die reichhaltige estnische Musikszene und das zahlenmäßig kleine Publikum. Über internationale Kooperationen, Chöre und Orchester, über Arvo Pärt und Paavo Järvi. Über estnische Dirigentinnen und Dirigenten, eine mögliche Publikation dazu, eine Sendung am frühen Morgen und frühere Sendungen am späten Abend. Über die Möglichkeiten die Sendungen online zu hören, ein Satz in Estnisch, und ein Job als Moderator von Popmusik. Über die Liebe zum Radio, und Beiträge zur Musikkritik. Über das schöne Gefühl, beim Radiohören die Hände frei zu haben. Über Gewohnheiten des jungen Publikums, überflüssiges Fernsehen, sich ändernde Medienlandschaft und weniger TV in der Gegenwart. Über eine Lehrtätigkeit mit einem Mandolinen- und zwei Ukulelenorchestern. Über estnische und deutsche Sprache, und ein Wiedersehen auf der Jazzahead 2027!
    
 - - - - - -
- - - - - - - - - - - - - - 
- - - - - - -
- - - - - - - - - - - - - - - 
 
 

L-E-S-E-S-T-O-F-F

 

Maarja Pärtna: Vivarium

Gedichte. Aus dem Estnischen von Maximilian Murmann, Parasitenpresse, Köln 2025. 50 Seiten, 12,- €

Verlagsinfo: 
Der Gedichtband Vivarium zeichnet eine Welt aus Schatten und Licht, einen poetischen Raum, in dem feinste Sinneswahrnehmungen auf große historische Brüche treffen. Zwischen Erinnerung, Verlust und Zugehörigkeit spürt die estnische Dichterin Maarja Pärtna der Zerbrechlichkeit unserer Zeit nach. Eine stille Meditation über das, was bleibt, wenn alles vergeht.

Maarja Pärtna, geb. 1986, gehört zu den wichtigsten Stimmen der estnischen Gegenwartslyrik. Sie studierte an der Universität Tartu Englische Philologie und Vergleichende Literaturwissenschaft und legte 2010 ihren ersten Gedichtband vor. Für ihre Lyrik wurde sie bereits mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Juhan-Liiv-Preis (2013), dem Gustav-Suits-Preis (2020) und dem Literaturpreis des Estnischen Kulturkapitals (2025). Im Jahr 2024 war sie Stadtschreiberin von Tartu.

 - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
 
 

Estnische Küche

Die besten Rezepte - traditionell und modern. Ins Deutsche übersetzt von Nina Schön. Leopold Stocker Verlag, 128 Seiten, ISBN 978-3-7020-1779-8, 20.00 Euro. 

Verlagsinfo:
2018 wurde Estland 100 Jahre alt: ein Grund, das Land und seine Kulinarik kennenzulernen! Der touristische Geheimtipp ist eine kulinarische Entdeckungsreise wert: Als Vorspeise werden Sprotten im Speckmantel oder eine Sauerkrautsuppe mit Hanfsamen gereicht. Fischliebhaber werden Hering mit Gerstenrisotto oder geräucherten Barsch mit Rote-Bete-Gelee und Kartoffeln wählen. Geschmortes Lamm oder Kaninchen in Kürbis-Sahne-Sauce kommen ebenfalls auf den Tisch. Zum Nachtisch gibt es Roggencupcakes, Heidelbeer-Quark-Küchlein oder karamellisierte Sanddorn-Flammeri.
Alle diese traditionellen und modernen Rezepte wurden im Zuge eines Wettbewerbs zur Ermittlung des neuen estnischen Nationalgerichts gesammelt. Stimmungsvoll in Szene gesetzt wird jedes Rezept durch ganzseitige Speisenfotos.

Die Herausgeber
Die estnische Lebensmittelakademie (Toiduakadeemia) rief einen Wettbewerb ins Leben, um Estlands „Nationalgericht“ anlässlich des 100-Jahr-Jubiläums des unabhängigen Estlands zu küren. Die besten Rezepte sind in diesem Buch vereint worden.

- - - - - - - - - - - - -

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - 

- - - - - - - - - -

M-U-S-I-K-S-C-H-W-E-R-P-U-N-K-T

 

Britta Virves

 - Intro -
- Simple Things -
- Forever -
- Road To Braemar -
- Before & After -
- Mirrors -
- Days Of Lily -
- Stepping Stones -
- Hope -
- Bravery -
- Chances -
- Stepping Out -
(aus dem Album "Simple Things")
 
 
Whirlwind Recordings 
 

Maria Faust 

- March Nr. 3 -
 
(aus dem Album "Sacrum facere" - Marches Rewound & Rewritten)
 
 
- - - - - - - - - - - - -
 
 
 Kadri Voorand
 
- Please come home -
(aus dem Album "Songs to hold you") -
("Estonian Jazz 2025")
 
 

 ------------------------------------ 
 -------------------------------------------------- 
 ---------------------------------------------------
 ----------------------------------------
---------------------------

VORSCHAU
DIE BALTISCHE STUNDE
Nächster Sendetermin:
Dienstag, 9. Juni 2026 - 19.00 - 21.00 Uhr
---------------------------------------------------------------------------------

DIE BALTISCHE STUNDE
im Radio im Bremern Raum auf UKW 92.5
& ÜBERALL ZU EMPFANGEN im Internet
unter (Audio-Stream)
oder auf www.baltische-stunde.de
------------------
 
Mehr zur Baltischen Stunde HIER

29 März 2026

BALTISCHE STUNDE 14. April 2026

 Ganz exklusiv für Ihre Ohren! 

 

Die

BALTISCHE STUNDE


 - im Radio in Bremen & per Livestream online -
mit viel Musik aus Estland, Lettland und Litauen,
Buchtipps und Gesprächsgästen

Dienstag, 14. April  2026, 19.00-21.00 Uhr

Wiederholung am Samstag, den 25. April 2026 16.00 - 18.00 Uhr

in Bremen - wie immer auf UKW 92,5 on air -

oder per LIVESTREAM:
www.radioweser.tv
oder "Medialab Nord

 
oder nachzuhören auf www.baltische-stunde.de

 

Unser Hörangebot diesmal:

 
 

GESPRÄCHSGAST


 Charlotte Degro
(Sinologin) 
 

Beim Sprachen lernen wieder einmal bei Null anfangen finde ich nicht schwer! 

 Über familiäre Bezüge zum Saarland und nach Frankreich, europäische Staaten und die Hauptstädte, das Baltikum und der Balkan, Verwechslung der baltischen Staaten und ein Land in der Mitte. Über Hannover, ein USA-Aufenthalt und ein Studium der Sinologie. Über Besuche in China, Begeisterung für Land und Leute, ein kurzer Seitenblick auf Jura und dann Fokus auf chinesisches Recht. Über Rechtsanwälte und Gerichte in China, chinesische Gesetzgebung und Prozessrecht. Über sich widersprechende Gesetze, als Ausländerin in China, Gastfreundlichkeit und persönliche Kontakte. Über mögliche Tabus für Pastoren oder Journalisten, leichtes Reisen durch Visafreiheit, und die Besonderheiten beim Chinesisch-Lernen. Über Eselsbrücken, Unterschiede beim Sprachenlernen, das visuelle Gedächtnis und das fehlende Alphabet. Über die Arbeit an der Universität Bremen, ein Erasmus-Programm für einen Aufenthalt an einer anderen Universität und eine Woche Besuch in Riga. Über ein Besuchsprogramm mit Vorträgen und Begleitprogramm, ein paar Worte Lettisch, die Jugendstilarchitektur und nette Lett/innen. Über Projekte zu Nachhaltigkeit und die Fahrt mit einem Überlandbus nach Kaunas. Über Kaunas schick gemacht, katholische Traditionen in Litauen, und verwunderte Reaktionen von Litauerinnen. Über die Rapsblüte, einen Kaffee früh am Morgen, leckeres Essen und Trinken, Avocado-Toast und kaffeesieren in Riga. Über lange Mittagspausen, eine Stadtführung, Neues ausprobieren, Englisch als Kommunikationssprache und Bustickets digital und auf Papier. Über eine nicht funktionierende App, digitaler Nachholbedarf in Deutschland, Mähroboter in Kaunas und Ersatzteile aus China. Über Chinarestaurants, Resilienz und die Nähe Lettlands zu Russland. Über ein sicheres Gefühl, die Bremische Städtepartnerschaft mit Riga, Kooperationen der Universität Bremen auch mit Litauen und Estland, wenig Bremische Studierende in Riga und wenige lettische Studierende in Bremen. Über Studienberatung, Soziologie und Sozialwissenschaften und aktuelle Austauschprogramme. 
    
 - - - - - -
- - - - - - - - - - - - - - 
- - - - - - -
- - - - - - - - - - - - - - - 
 
 

L-E-S-E-S-T-O-F-F

 

Dagmar Raab: Nikolaj Petrovič Bogdanoff-Belsky (1868–1945)

Nikolaj Petrovič Bogdanoff-Belsky (1868–1945) - ein Vertreter des russischen Realismus und Impressionismus. Michael Imhof Verlag, Petersberg 2026. 168 Seiten, 192 Farb- u. 18 SW-Abbildungen, ISBN 978-3-7319-1545-4, 69,00 €.

Verlagsinfo: 
Das Buch ist die erste wichtige Publikation in deutscher Sprache zu dem bedeutenden russisch-lettischen Maler. Nikolaj P. Bogdanoff-Belsky stieg im zaristischen Russland aus ärmsten Verhältnissen zu einem hochgeachteten Porträtisten und Genremaler auf, der zu Beginn des 20. Jahrhunderts begann, impressionistische Elemente in seine Arbeiten zu integrieren. Nach der Oktoberrevolution emigrierte er nach Lettland und gewann auch dort schnell große Anerkennung.

Das vorliegende Buch gibt einen Einblick in Leben und Werk Bogdanoff-Belskys, zeigt seine künstlerische Entwicklung und Vielseitigkeit als Porträtist und impressionistischer Landschaftsmaler. Über allem aber stehen seine Kinderporträts und die gemalten Erzählungen über die fantasievolle Welt der Kinder.

 

- - - - - - - - - - - - -

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - 

- - - - - - - - - -

M-U-S-I-K-S-C-H-W-E-R-P-U-N-K-T

 

Urmas Alender 

 
 
 - Kevade / Frühling - 
- Minu Eestimaa / Mein Estland -
- Inimese Loom / Das Wesen des Menschen - 
- Meenutus / Erinnerung -
- Lauluke / Ein kleines Lied -
- Üks Väike Rõõm / Eine kleine Freude -
- Üksikutele / Für die Einsamen - 
- Kui Mind Enam Ei Ole / Wenn ich nicht mehr da bin -
- Imetlen Sind / Ich bewundere dich -
- Sügiselaul / Herbstlied - 
- Millest Sa Unistad? / Wovon träumst du? -
- Solaarne / Solare - 
 


 

 ------------------------------------ 
 -------------------------------------------------- 
 ---------------------------------------------------
 ----------------------------------------
---------------------------

VORSCHAU
DIE BALTISCHE STUNDE
Nächster Sendetermin:
Dienstag, 12. Mai 2026 - 19.00 - 21.00 Uhr
---------------------------------------------------------------------------------

DIE BALTISCHE STUNDE
im Radio im Bremern Raum auf UKW 92.5
& ÜBERALL ZU EMPFANGEN im Internet
unter (Audio-Stream)
oder auf www.baltische-stunde.de
------------------
--------------------------------------

Informationsarbeit braucht Unterstützung - werden Sie Mitglied beim Verein INFOBALT !

- - - - - - - - - - - - - - - - -

Mehr INFOBALT-Seiten:
 
Mehr zur Baltischen Stunde HIER

07 März 2026

BALTISCHE STUNDE 17. März 2026

   Ganz exklusiv für Ihre Ohren! 

 

Die

BALTISCHE STUNDE


 - im Radio in Bremen & per Livestream online -
mit viel Musik aus Estland, Lettland und Litauen,
Buchtipps und Gesprächsgästen

Dienstag, 17. März  2026, 19.00-21.00 Uhr

Wiederholung am Samstag, den 28. März 2026 16.00 - 18.00 Uhr

in Bremen - wie immer auf UKW 92,5 on air -

oder per LIVESTREAM:
www.radioweser.tv
oder "Medialab Nord
(zur Beachtung: der Livestream beginnt am 17. März, sobald die Übertragung der vorausgehenden Debatte in der Bremischen Bürgerschaft beendet ist)

 
oder nachzuhören auf www.baltische-stunde.de

 

Unser Hörangebot diesmal:

 
 

GESPRÄCHSGAST


 Britta Ringer
(Übersetzerin)
 

Ich hatte schon immer Spaß am Sprachen lernen! 

 Über das Kennenlernen der Länder Estland, Lettland und Litauen in der Schule, "Betten für Letten", die Gemeindepartnerschaft Weyhe-Madona, einen Schüleraustausch und ein erster Besuch im Jahr 2000. Über ein spannendes Land, Englisch- und Deutschkenntnisse, eine lettische Brieffreundin und eine lettische Gastfamilie. Über eine Busfahrt von 30 Stunden, der Rathausplatz von Madona, viele Änderungen im Vergleich zur heutigen Situation und große Gastfreundschaft. Über Plattenbauten, freundliche Aufnahme, eine schöne Landschaft im Herbst und Ausflüge nach Ligatne und Riga. Über das jugendliche Abendprogramm, zwei Cafés in Madona, das erste Handy und viele neue Adressen. 
Über einen Lettischkurs an der VHS in Weyhe, eine ausgebildete Deutschlehrerin aus Lettland, das große rote Lehrbuch und Unterstützung durch einen Förderverein. Über den Spaß am Lettisch Lernen, Debattenbeiträge und die anstehende Entscheidung über den Berufsweg. Über einen europäischen Freiwilligendienst, erneute acht Monate in Lettland, der Winter in Lettland und der Weg zur Baltistik in an der Universität Greifswald. Über die gute Ausstattung an der Universität Greifswald, ein interessantes Studium und einen erneuten Aufenthalt in Lettland. Über Altpreußisch und Litauisch, die Unterschiede zum Lettischen und ein Litauisch-Kurs in Riga. 
Über die verschiedenen Regionen von Litauen, Lettgallisch und Žemaitija, unsichere berufliche Zukunft und eine Berufssuche in Lettland. Über schwierige ökonomische und soziale Verhältnisse und einen Neuanfang in Lettland 2010 nach der großen Wirtschaftskrise. Über eine günstige WG, erste Überssetzungsjobs, Arbeit als Deutschlehrerin in einer Schule und eine Assistenz im Kindergarten. Über eine internationale Schule in Riga, kein Verlangen nach Brot und Leberwurst, zwei Orte mit Heimatgefühlen, Besuche bei den Eltern, Arbeit in der Bibliothek des Goethe-Instituts und ein Jobangebot einer IT-Firma. 
Über Homeoffice zwischen Deutschland und Lettland, gut aufgestellte lettische Firmen, der Vergleich Lettland mit Estland und  - im Vergleich zu Deutschland - schnelleres Internet in Lettland. Über die IT-Branche in Lettland, vielsprachige Lett/innen, die Rolle der lettischen Sprache in Lettland und der Nutzen der Kenntnis auch "kleinerer" Sprachen. Über die Sicht der deutschen Wirtschaft auf Lettland und das Verhältnis und die Nähe zu Russland. Über die Auswirkungen des Kriegs in der Ukraine, Freiwillige für die Landesverteidigung und Sorgen um die Zukunft. Über der Weg zu Literaturübersetzungen, die Arbeit von "Latvian Literature", die Leipziger Buchmesse und der Anfang mit einem Kinderbuch. Über das Spielen mit der Sprache, die poetische lettische Kinderliteratur, die Übersetzung von Gedichten und ein Opernlibretto. 
Über Sprach- und Wortvarianten in der deutschen Sprache, verschiedene Optionen der Übersetzung, wichtige eigene Entscheidungen und die Suche nach guten Lösungen. Über Trolleybusse und O-Busse, Lettland-Kenntnisse und Literatur-Interesse, die fünfblättrige Fliederblüte und lettische Glücksbringer. Über lettische und deutsche Volkslieder, Marienkäfer, und Eltern die ihren Kinder Lieder vorsingen. Über Anmerkungen, Vorworte und Nachworte, und die Suche nach der besten Übersetzungsvarianten. Über die norddeutsche Kleete, Lettland im Winter und Pläne für die Zukunft. 
    
 - - - - - -
- - - - - - - - - - - - - - 
- - - - - - -
- - - - - - - - - - - - - - - 
 
 

L-E-S-E-S-T-O-F-F

 

Adelskulturen im Baltikum 15.–19. Jahrhundert

Identitäten – Konzepte – Praktiken. Tagungen zur Ostmitteleuropaforschung, Band 44. Herausgegeben von Hans-Jürgen Bömelburg, Axel E. Walter, Siegrid Westphal, Dieter Wunder und Heide Wunder. Verlag Herder-Institut, Marburg 2025. 428 Seiten,  ISBN 978-3-87969-475-4, 66.00 Euro. 

Verlagsinfo: 
Dieser Band dokumentiert die Ergebnisse einer internationalen und interdisziplinären Fachtagung an der Universität Klaipėda (Memel) im September 2016, deren Hauptanliegen es war, die Adelskulturen im Baltikum kulturhistorisch in ihren zahreichen Verflechtungen zu beleuchten und den kulturellen Transfers nachzugehen.
Kontakt-, Wirkungs- und Resonanzräume baltischer Adelskulturen erstrecken sich über das Russländische Reich, Polen-Litauen, das Herzogtum und Königreich Preußen, das Heilige Römische Reich deutscher Nation und die skandinavischen Königreiche. Diese europäische Dimensionierung ist deshalb notwendig, da der baltische Adel in der neueren europäischen Adelsforschung bislang kaum eine Rolle spielt. 

Die Tagung wurde veranstaltet von der Justus-Liebig-Universität Gießen, dem Interdisziplinären Institut für Kulturgeschichte der Frühen Neuzeit an der Universität Osnabrück, dem Herder-Institut für historische Ostmitteleuropaforschung in Marburg und dem Baltijos regiono istorijos ir archeologijos institutas (Institut für die Geschichte und Archäologie im Ostseeraum) sowie der Universität Klaipėda unter Mitwirkung von Heide und Dieter Wunder.

 

- - - - - - - - - - - - -

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - 

- - - - - - - - - -

M-U-S-I-K-S-C-H-W-E-R-P-U-N-K-T


JaZZy VILNIUS 

Kodėl ? / Why? - St. Christopherus-Kammerorchester / Neda Malūnavičiūtė, Vytautas Labutis
 
aus dem Album "JaZZy Vilnius"
 
 - - - - - - - - - - - - - - -
 
 
- Sutartinė – Dominykas Vyšniauskas -

- Energyze – SmallSky Trio (Lennart Heyndels bass, Francesco De Rubeis drums, Vytis Smolskas Piano)

- Galėnai – Remigijus Rančys Sextet (Arman Isojan Bass, Dovydas Stalmokas Klarinette, Remigijus Rančys Flöte, Jievaras Jasinskis Posaune, Tomas Vaičiulis Trompete, Kęstutis Pleita Viola)

- After You Have Gone – Anna Polukord (Gesang, Gitarre), Vytis Nivinskas (Bass), Darius Rudis (Drums), Tadas Dešukas (Violine)

- A Night In The Swamp – Dainius Pulauskas (Piano)

- Retrato Em Branco E Preto – Vytis Smolskas (Piano), Nadia Basurto (Gesang) -


aus dem Album "Jazz from Vilnius"
 

 ------------------------------------ 
 -------------------------------------------------- 
 ---------------------------------------------------
 ----------------------------------------
---------------------------

VORSCHAU
DIE BALTISCHE STUNDE
Nächster Sendetermin:
Dienstag, 14. April 2026 - 19.00 - 21.00 Uhr
---------------------------------------------------------------------------------

DIE BALTISCHE STUNDE
im Radio im Bremern Raum auf UKW 92.5
& ÜBERALL ZU EMPFANGEN im Internet
unter (Audio-Stream)
oder auf www.baltische-stunde.de
------------------
--------------------------------------

Informationsarbeit braucht Unterstützung - werden Sie Mitglied beim Verein INFOBALT !

- - - - - - - - - - - - - - - - -

Mehr INFOBALT-Seiten:
 
Mehr zur Baltischen Stunde HIER