Posts mit dem Label Geschichte werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Geschichte werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

20 August 2025

BALTISCHE STUNDE 2. September 2025

         25 JAHRE BALTISCHE STUNDE - ganz exklusiv für Ihre Ohren!

 

Die

BALTISCHE STUNDE


 - im Radio in Bremen & per Livestream online -
mit viel Musik aus Estland, Lettland und Litauen,
Buchtipps und Gesprächsgästen

Dienstag, 2. September  2025, 19.00-21.00 Uhr

Wiederholung am Samstag, den 13. September 2025 16.00 - 18.00 Uhr

in Bremen - wie immer auf UKW 92,5 on air -

oder per LIVESTREAM:
www.radioweser.tv
oder "Medialab Nord"

 
oder nachzuhören auf www.baltische-stunde.de

 

Unser Hörangebot diesmal:

 
 

GESPRÄCHSGAST


Claudia Sinnig
(Übersetzerin)
 

Der Löwenmut der Litauerinnen und Litauer hat viel erreicht! 

 Über die vielen aus dem Litauischen ins Deutsche übersetzten Bücher, über das Oderbruch und die Erinnerung an den "Literarischen Reisebegleiter". Über die Gastrolle Litauens bei der Frankfurter Buchmesse 2002, überraschte deutsche Verlegerinnen und Verleger, und eine Zusammenarbeit mit Suhrkamp von Moskau aus. Über schwierige Textauswahl, eine Reise durch Raum und Zeit, Gewässernamen und geographische Verortung. Über litauische Geschichte, einfache Stereotypen, Quoten und Standardfragen, niedrige Messlatten und interessante Entdeckungen. Über das vielfältige und vielschichtige Litauen und seine Bedeutung für Europa und die Welt. Über den Herbst 1989, den Zusammenbruch der Sowjetunion und die Errungenschaften von Optimisten. Über Vergleiche zwischen Opposition in der DDR und Litauen, eine notwendige Auseinandersetzung mit dem Hitler-Stalin-Pakt, und die kurzzeitige Beachtung Litauens in Deutschland im Jahr 2004. 
Über die andauernde Unterschätzung Litauens in Deutschland, Dinge, die es zu lernen gäbe und langsame Veränderungen. Über deutsches Militär in Litauen, die Bücher des Historikers Vėjas Gabrielius Liulevičius, fehlende Auseinandersetzung der Deutschen mit diesen Themen und Verantwortung für die eigene Geschichte. Über die litauische Bürgerbewegung, wenig Illusionen und utopischer Sozialismus. Über Litauer/innen im Exil, regelmäßige Treffen auf dem Lande und 
"Santara–Šviesa", eine exil-litauische Studentenbewegung. Über Anatol Lieven, ein Ausweisungsbefehl von Gorbatschow, und Erlebnisse 1990 mit der DDR-Botschaft in St.Petersburg. 
Über die letzte Sowjet-Bürokratin im litauischen Parlament, eine vereinfachte Aufenthaltsgenehmigung, und die Zusammenarbeit mit einer Repräsentantin aus Kanada. Über einen Arbeitsvertrag mit der Queen und das Gefühl der Befreiung vom deutsch-deutschen Klein-Klein. Über die deutsche Fokussierung auf Deutschbalten, der verfälschende Begriff des "Baltikums" und Gemeinsamkeiten zwischen Deutschland und Russland. Über Arroganz und Ignoranz, aktuelle Ereignisse in der Ukraine und Sprachkenntnisse im Russischen und Polnischen. Über Vergleiche Litauens mit Deutschland und Estland, Erlebnisse im Urlaub auf der Kurischen Nehrung, und Erzählungen eines jungen litauischen Architekten. 
Über den Aufbau eines Stadtteilprojekts in Vilnius, Einsatz von künstlicher Intelligenz und vergleichbare Projekte und Probleme in Deutschland. Über Glasfaserausbau im Oderbruch mit litauischen Firmen, das rückständige Deutschland und litauische Investitionen in Litauen. Über EU-Bestimmungen, und Eigentumswohnungen in der Altstadt von Vilnius mit Solarenergie auf dem Dach. Über die Investitionsvorhaben der neuen Regierung in Deutschland und Kritik der Litauerinnen und Litauer an Litauen. Über die Übernahme von Verantwortung, notwendige weitere Übersetzungen aus dem Litauischen, Aufnahmebereitschaft der deutschen Öffentlichkeit und das Näherrücken von Deutschland und Litauen. Über eine Zukunft nach oder ohne Putin, das Luftanhalten und das Stehen mit dem Rücken an der Wand. Über Respekt für die Ukraine, mögliche Krisen, und die Notwendigkeit, viel voneinander zu lernen. 

 
- - - - - - - - - - - - - -
- - - - - - 
Veranstaltungshinweis 
Ein ganz besonderer Geburtstag 
 

„Wir fangen gerade erst an!" – „Mēs tikai tagad sākam"

Regie: Marta Herca, 58 Min., Original lettisch, mit deutschen UT
 
 Filmveranstaltung in Bremen
 am Sonntag, 21. September 2025, 17:30 Uhr
 
 Wie lebt man weiter, wenn einem alles genommen wurde? Mit 17 Jahren verlor Marģers Vestermanis seine gesamte Familie beim Massaker von Rumbula. Er überlebte danach das Ghetto in Riga und zwei Konzentrationslager. Statt sich in der Folge von der Gesellschaft abzuwenden, widmete er sein Leben der historischen Aufarbeitung der lettischen Geschichte und der Erinnerung an jene, die mutig Widerstand leisteten und jüdische Mitmenschen retteten. Erst nach der Befreiung von der Sowjet-Besetzung konnte er als Historiker frei über den Holocaust in Lettland forschen.
Am 18. September wird Margers Vestermanis in Riga seinen 100. Geburtstag feiern. 
  
 - - - - - -
- - - - - - - - - - - - - - 
 
 

L-E-S-E-S-T-O-F-F

 

Virginija Kulvinskaite: Vier

Erzählungen. Aus dem Litauischen von Markus Roduner. Klak Verlag, Berlin 2015. ISBN 978-3-911617-11-6, 129 Seiten, 16,90 €.

Verlagsinfo:
Vier Kurzgeschichten aus einer fiktiven Hafenstadt an der Ostsee – vier Hauptfiguren: Lukas, Inga, Marius, Nora – alle im Alter zwischen dreißig und vierzig. Lukas, der aus dem Ausland zurückgekehrte Schriftsteller trifft Damen aus der High Society in einer makabren Situation. Die geschiedene Inga lässt sich auf Männergeschichten ein, um Ihr Glück zu finden. Marius, der Underdog in der Schule, sucht sein Auskommen mit dem Recht der Stärkeren. Und schließlich finden wir Nora mit ihrem jüngeren Liebhaber auf Drogen.
Die Litauerin Kulvinskaitė nimmt Menschen unter die Lupe, die vermeintlich am Rand der Gesellschaft ihr Glück suchen. Spannend, mit makabrem Humor und mit unvorhersehbarer Auflösung.

„Und was machen wir jetzt mit ihm?“, flüsterte Sara zu Eva gebeugt, aber Lukas hörte jedes Wort mit.
„Noch nichts.“ Eva nahm ein paar Stücke rohen Fisch und legte sie auf ihren Teller.

„Strahlend vor Glück, dass man sie endlich brauchte, beobachtete das Mädchen neugierig, wie ihre Mutter die glänzende Alufolie vom Hals der dunkelgrünen Flasche entfernte. Als Julė den Korken langsam herauszog, hielt sich Brigė die Ohren zu und duckte sich, blieb aber auf dem Sofa sitzen. Das dumpfe Knallen des Korkens, das gleich zu hören wäre, und die Freundin ihrer Mutter, die einer Füchsin mit buschigem Schwanz glich, hielten sie am Ort.“

Vier Kurzgeschichten aus einer fiktiven Hafenstadt an der Ostsee – vier Hauptfiguren. Die Litauerin Kulvinskaitė nimmt Menschen unter die Lupe, die vermeintlich am Rand der Gesellschaft ihr Glück suchen. Spannend, mit makabrem Humor und mit unvorhersehbarer Auflösung.

 - - - - - - - - - - - - - - - -

   - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - 

- - - - - - - - - -

M-U-S-I-K-S-C-H-W-E-R-P-U-N-K-T

 

ATALYJA

 

- Žemaitiu ruoks -
- Saulės ašara -
- Saula riduolėla -
- Ąžuolas -
- Už girių girių -
- Eglės užkeikimas -

(aus dem Album "Saula riduolėla")

 

Webseite ATALYJA 

  ------------------------------------ 
 -------------------------------------------------- 
 ---------------------------------------------------
 ----------------------------------------
---------------------------


VORSCHAU
DIE BALTISCHE STUNDE
Nächster Sendetermin:
Dienstag, 30. September 2025 - 19.00 - 21.00 Uhr
---------------------------------------------------------------------------------

DIE BALTISCHE STUNDE
im Radio im Bremern Raum auf UKW 92.5
& ÜBERALL ZU EMPFANGEN im Internet
unter (Audio-Stream)
oder auf www.baltische-stunde.de
------------------
--------------------------------------

Informationsarbeit braucht Unterstützung - werden Sie Mitglied beim Verein INFOBALT !

- - - - - - - - - - - - - - - - -

Mehr INFOBALT-Seiten:
 
Mehr zur Baltischen Stunde HIER


24 Juli 2025

BALTISCHE STUNDE 5. August 2025

        25 JAHRE BALTISCHE STUNDE - ganz exklusiv für Ihre Ohren!

 

Die

BALTISCHE STUNDE


 - im Radio in Bremen & per Livestream online -
mit viel Musik aus Estland, Lettland und Litauen,
Buchtipps und Gesprächsgästen

Dienstag, 5. August  2025, 19.00-21.00 Uhr

Wiederholung am Samstag, den 16. August 2025 16.00 - 18.00 Uhr

in Bremen - wie immer auf UKW 92,5 on air -

oder per LIVESTREAM:
www.radioweser.tv
oder "Medialab Nord"

 
oder nachzuhören auf www.baltische-stunde.de

 

Unser Hörangebot diesmal:

 
 

GESPRÄCHSGAST


Christa Baumgärtel
(Bildhauerin)
 

Als die Stadtmusikanten nach Riga kamen, war ich nicht dabei! 

 Über Kaufbeuren, private Besuche, hügelige Landschaften, Fahrradfahren, Schule in Kaufbeuren und Umzug nach Nürnberg. Über eine kaufmännische Lehre, Arbeit und Unwohlsein. Über ein Studium in Bremen, künstlerisches Arbeiten und ein Atelier in Bremen-Nord. Zu Überflutungen, Wasser im Haus, Stürme und Kontakte nach Oldenburg. Über künstlerische Werke an verschiedenen Orten in Bremen-Nord, Bremen und Oldenburg. Über das Leben in Bremen-Nord, die Entstehung des Denkmals für Wilhelm Kaisen, Vorgaben bei Wettbewerben und ein unbeschildertes Denkmal in den Bremer Wallanlagen. Über Kunst im öffentlichen Raum, Entwürfe für das Denkmal in Riga und unklare Informationen im Internet. Über die Aufstellung des Denkmals am 7. Mai 1991, eine Ausstellung vorher in der Sparkasse am Brill, und die Pläne für den Freundschaftspark in Riga. Über Bremer Pläne in Riga, die Bekanntheit des Märchens der Stadtmusikanten in Lettland, die Unabhängigkeitserklärung Lettlands am 4. Mai 1990 und der Wechsel von Verantwortlichen und Partnern. Über die Teilnahme des Rigaer Bürgermeisters Rubiks am Putsch gegen Gorbatschow und die Aufstellung des Denkmals in Riga ohne die Künstlerin. 
Über Elīna Garanča's Aussagen in der Talkshow "3nach9" und die selbstverständliche Akzeptanz des Denkmals der Stadtmusikanten als Bestandteil der Altstadt Rigas. Über die Gestaltung der Umgebung des Denkmals vor Ort, künstlerische Idee und geänderte Realisierung, eine kleine Explosion und altes und neues Pflaster in Riga. Über polnische Restauratoren in Riga, nachträgliche Interpretationen des Denkmals und politische Deutungen. Über die Städtepartnerschaft Bremen-Riga seit 1985, das Bremer Image in Riga und eine ausstehende Einladung Rigas an die Künstlerin. Über Bremer Hilfe für Riga und die herausragende touristische Bedeutung des Denkmals der Bremer Stadtmusikanten in Riga. Über Mythen und neue Traditionen was in Riga Glück bringen soll. Über Hierarchien in Riga, die heutige Situation in der Ukraine und das Arbeiten mit tierischen Themen. Über das harte Arbeitsleben der Stadtmusikanten, verschiedene Entwürfe zum Denkmal und ein Aufruf an alle Rigenser. 
Über die Möglichkeit eines Besuchs im Atelier in Wardenburg und andere Varianten des Denkmals Bremer Stadtmusikanten in weiteren Partnerstädten Bremens.  
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
- - - - - - - - - - - - - -
- - - - - - 
 
 

L-E-S-E-S-T-O-F-F

 

Detlef Henning: Geschichte der lettischen Geschichtsschreibung

Vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Aus der Reihe Veröffentlichungen des Nordost-Instituts, Band 25. Harrassowitz Verlag, Wiesbaden 2025. ISBN 978-3-447-12341-9, 312 Seiten, 39,00 Euro. 
 
Verlagsinfo: Mit dem nationalen Erwachen der baltischen Völker im 19. Jahrhundert begannen Esten, Letten und Litauer, die Geschichte ihrer Nationen und Länder unabhängig von deutschen und russischen Einflüssen zu schreiben und zu erforschen.
Die Monografie Geschichte der lettischen Geschichtsschreibung bietet erstmals eine Gesamtdarstellung der lettischen Geschichtsschreibung und Geschichtswissenschaft, ihrer Genese im 19. Jahrhundert, ihrer personellen und institutionellen Etablierung nach Gründung der Republik Lettland im Jahr 1918 sowie ihrer weiteren, von politischen und ideologischen Brüchen gekennzeichneten Entwicklung bis in die Gegenwart. Die Studie skizziert die historischen und politischen Herausforderungen, denen sich lettische Historiker in den unterschiedlichen Perioden ihrer Geschichte gegenübersahen, nennt die wichtigsten Protagonisten und Institutionen des lettischen Geschichtsfeldes und beschreibt die Themen und Konzepte, die im Laufe von knapp 150 Jahren die lettischen Diskurse und Kontroversen bestimmten. Umfangreiche Literaturangaben zitieren zudem die wesentlichen Forschungsergebnisse lettischer Historiker, die aufgrund sprachlicher Grenzen oftmals nur wenigen westlichen Fachleuten bekannt sind.
 - - - - - - - - - - - - - - - -

   - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - 

- - - - - - - - - -

M-U-S-I-K-S-C-H-W-E-R-P-U-N-K-T

 

KRISTAPS VANADZIŅŠ TRIO

Jānis Rubiks - Bass 

Kaspars Kurdeko - Schlagzeug

Kristaps Vanadziņš - Piano


- Pāri Dzelmei - Raimonds Pauls -
- Es Nesatiku Tevi - Mārtiņš Brauns -
- Pie Baltas Lapas - Juris Kulakovs -
- Tik Un Tā - Uldis Stabulnieks -
- Tēma No čello Koncerta Si Minor - Jānis Ivanovs -
- Kur Tu Skriesi, Vanadziņi? -
- Latviskā Elegance - Kristaps Vanadziņš -
- Zilais Lakatiņš - Eduards Rozenštrauhs -
(aus dem Album "Latviskā elegance")
 

Kristaps Vanadziņš erzählt, untermalt von lettischen Landschaften, von der Entstehung des Albums (Youtube, lettisch)


  ------------------------------------ 

 -------------------------------------------------- 

 --------------------------------------------------- 
----------------------------------------
---------------------------


VORSCHAU
DIE BALTISCHE STUNDE
Nächster Sendetermin:
Dienstag, 2. September 2025 - 19.00 - 21.00 Uhr
---------------------------------------------------------------------------------

DIE BALTISCHE STUNDE
im Radio im Bremern Raum auf UKW 92.5
& ÜBERALL ZU EMPFANGEN im Internet
unter (Audio-Stream)
oder auf www.baltische-stunde.de
------------------
--------------------------------------

Informationsarbeit braucht Unterstützung - werden Sie Mitglied beim Verein INFOBALT !

- - - - - - - - - - - - - - - - -

Mehr INFOBALT-Seiten:
 
Mehr zur Baltischen Stunde HIER

30 Januar 2025

BALTISCHE STUNDE 11.Februar 2025

  25 JAHRE BALTISCHE STUNDE - ganz exklusiv für Ihre Ohren!

 

Die

BALTISCHE STUNDE


 - im Radio in Bremen & per Livestream online -
mit viel Musik aus Estland, Lettland und Litauen,
Buchtipps und Gesprächsgästen

Dienstag, 11. Februar  2025, 19.00-21.00 Uhr

Wiederholung am Samstag, den 22. Februar 2025 16.00 - 18.00 Uhr

in Bremen - wie immer auf UKW 92,5 on air -

oder per LIVESTREAM:
www.radioweser.tv
oder "Medialab Nord"

 
oder nachzuhören auf www.baltische-stunde.de

 

Unser Hörangebot diesmal:

 
 

GESPRÄCHSGAST

 

Veronika Čičinskaite-Golovanova
(Sängerin, Komponistin)

 

Mit etwas Disziplin lernen, Träume zu verwirklichen!

Über Spaß mit Kindern, Litauen als Land der Sängerinnen und Sänger, Chortradition und Musikschulen. Über Grundlagen der Musikerziehung, improvisieren und Selbstbewusstein bei Kindern. Über gemeinsames Singen, Vermeiden mitsingen zu müssen, litauisches Liederfest, alte Volkslieder und die Mutter als Chordirigentin. Über Singen in Deutschland, Lieder auf litauischen Hochzeiten und zu Sowjetzeiten, Volkslieder im Nationalsozialismus, und der litauische Stolz auf die eigene Kulturgeschichte. Über den Mut zu Experimenten, eine klassische Musikausbildung, Opernarien und Klavierunterricht. Über das Ausprobieren von Instrumenten und der eigenen Stimme, Singen mit Klavierbegleitung, klangliche Experimente und die Angst vor Free Jazz. Über Liudas Mockūnas, ein Lied für den Vater, Tanzlieder und Wege, Litauerinnen und Litauer zu begeistern. 
Über Rock'n Roll in Estland, der Retro-Swing mit den "Ditties", Vergleiche mit Max Raabe und eine Bandgründung von jungen Studentinnen. Über drei gleichberechtigte Stimmen, Musik im Litauen der 1920iger und 30iger, Estrada-Musik zu Sowjetzeiten, und neue Kompositionen im eigenen Stil. Über Jazz in der jungen Generation, Jazz-Kneipen in Vilnius, Litauen als Land des Jazz, Ganelin, Tarasov, Višņauskas und die heutigen litauischen Jazzfestivals. Über Versuche, die Jazz-Community und die Zusammenarbeit zu stärken, introvertierte Litauer und den litauischen Jazzverband. 
Über ein neues Album mit "Elephanten-Jazz" für Kinder und den Bedarf für gute Musik für Kinder. Über den Fehler, Fähigkeiten von Kindern zu unterschätzen. Über einfache, aber gute Lieder. Über Rückmeldungen von Eltern, die pandemische Situation während Covid-19 und das Musikmachen mit den eigenen Kindern. Über Kindsein in der Sowjetzeit, Regeln im katholischen Litauen, der Umgang mit den eigenen Kindern und das Kennenlernen der eigenen Fähigkeiten. Über wechselnde Vorlieben von Kindern, Disziplin, und den Einsatz für die eigenen Träume.


- - - - - - - - - - - - - -
- - - - - - 
- - - - - - - - - - - - -
 
 

L-E-S-E-S-T-O-F-F

 

Arnis Aleinikovas: Das Meer

Gedichte. Illustrationen von Jules Sacco. Verlag Kulturjournal "Turtle Magazin", München 2024. Übersetzung ins Englische von Dominyka Budinavičiūtė, aus dem Englischen ins Deutsche von Lara Wüster, Sabrina Laue, Leonie Winter, Marleen Uebler. 140 Seiten, 15 Euro. 

Arnis Aleinikovas

Verlagsinfo: 

Arnis hat auf litauisch seine Gedichte geschrieben und gesammelt, während die wunderbare Jules Sacco passende und eindrucksvolle Illustrationen gezeichnet hat. Wir haben die Gedichte gemeinsam mit Arnis ins Deutsche übersetzt und an der Anordnung gearbeitet! In seinem Debütgedichtband verschmelzen im Hier und Jetzt eingefangene Momente mit Erinnerungen, Träumen und Illusionen. Der Autor untersucht sensibel Themen wie Identität, Angst, Realität und Beziehungen und lädt den Leser ein, das „Meer“ aus verschiedenen, ständig wechselnden Perspektiven zu betrachten.

„Blitze von Alltagsmomenten, wie die Sonne, die in den Gischt der Meereswellen glitzert und verschwindet—hinein in die Sehnsucht nach Sinn, die Sehnsucht nach einem geliebten Menschen, die Sehnsucht nach einem friedlichen Dasein. Wir werden eingeladen, Zeugen und Begleiter dieser Blitze zu sein—dort, wo der Schnee sorgfältig und langsam geräumt wurde, wo die Knospen der Blumen bereits sprießen.“ (Schriftstellerin und Dramatikerin Virginija Rimkaitė).

„Arnis Aleinikovas’ oft recht einfache Zeilen, gefüllt mit poetischen und mythischen Bedeutungen, transportieren vertraute Welten über die Grenzen des individuellen Wahrnehmungsvermögens hinaus.“ (Autorin und Turtle Magazine Gründerin Lara Wuester).

- - - - - - - - - - - - - - - -

Anja Jonuleit: Sonnenwende

Roman. Penguin Verlag, München 2024. 336 Seiten, ISBN: 978-3-328-60337-5, 18,00 Euro. 

Verlagsinfo:
Der fulminante Abschluss der erfolgreichen »Kaiserwald«-Dilogie von SPIEGEL-Bestsellerautorin Anja Jonuleit

»Ich erinnere mich noch gut daran, als wir im Kaiserwald ankamen. Es war, als würde man an einen Ort reisen, den es gar nicht mehr gab.«
25 Jahre nach dem Verschwinden von Rebecca Maywald in Riga ist ihre Tochter durch einen anonymen Brief auf die Diplomatenfamilie von Prokhoff aufmerksam geworden. Deren Stiftung »Drei Linden« finanziert dubiose Ökodörfer in ganz Europa. Dass Rebeccas Tochter sich in den Sohn der Familie verliebt, war nicht vorgesehen – um keinen Preis darf er ihre wahre Identität erfahren. Und auch er verbirgt etwas vor ihr: Was hat es mit seinen nächtlichen Alpträumen auf sich? Wer ist „J“ in seinem Kalender? Ein weiterer Hinweis führt sie nach Lettland. Angeblich will sie sich das Ökodorf »Tris Liepas« anschauen. In Wahrheit aber muss sie endlich Klarheit gewinnen über das Schicksal ihrer Mutter. Doch die von Prokhoffs setzen alles daran, ein dunkles Geheimnis zu bewahren. Die grandiose Fortsetzung des Erfolgsromans »Kaiserwald« von SPIEGEL-Bestsellerautorin Anja Jonuleit

- - - - - - - - - - - - - - - - - - -

- - - - - - - - -

   - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - 

- - - - - - - - - -

M-U-S-I-K-S-C-H-W-E-R-P-U-N-K-T

 

 T H E    D I T T I E S 
Gesang: Kristina Svolkinaitė, Rūta Švipaitė, Veronika Čičinskaitė-Golovanova
Denis Murašov, Bass
Paulius Volkovas, Gitarre
Remigijus Rančys, Saxophon + Melodica
 
 - The man I need - 
 
(aus dem Album: "The Ditties")
 
- - - - - - - - - - -
 
 - Lietuvaitė -
- Aš Mylėjau Tave Tau Nežinanat -
- Paskutinį Sekmadienį -
- Kažkas Atsitiko -
- Tu Ateik Į Pasimatymą -
- Pienė -
- Myliu Tave, Pasauli -
- Moterys -
 
 Gesang: Veronika Čičinskaitė-Golovanova, Rūta Jakulytė-Valčiukienė, Rūta Švipaitė
Piano Dmitrij Golovanov, Saxophon Tomas Botyrius, Gitarre Vadim Stankevičius
(aus dem Album "Estrada")

 
- - - - - - - - - - - 

- Mr. Jazz - 
 
Veronika Čičinskaitė-Golovanova - Gesang, Dmitrij Golovanov - piano, Heikko Remmel - bass, Augustas Baronas - Schlagzeug

(aus dem Album "Jazz from Lithuania 2018" und dem Album "A Singer of 1000 Faces")

- - - - - - - - - - - - - - -

- Traktorius - 
- Skrenda raketa -

(aus dem Album "Dramblio džiazas")

 - - - - - - - - - - - - -
 
Zui Zu Bi
("The Ditties", Eurovision 2025)
Rūta Jakulytė-Valčiukienė, Veronika Čičinskaitė-Golovanova, Rūta Švipaitė
youtube
 
Veronika Chi Chi auf Facebook 
 
THE DITTIES auf Facebook

 ------------------------------------ 
--------------------------------------------------
VORSCHAU
DIE BALTISCHE STUNDE
Nächster Sendetermin:
Dienstag, 11.März 2025 - 19.00 - 21.00 Uhr
---------------------------------------------------------------------------------

DIE BALTISCHE STUNDE
im Radio im Bremern Raum auf UKW 92.5
& ÜBERALL ZU EMPFANGEN im Internet
unter (Audio-Stream)
oder auf www.baltische-stunde.de
------------------
--------------------------------------

Informationsarbeit braucht Unterstützer - werden Sie Mitglied beim Verein INFOBALT !

- - - - - - - - - - - - - - - - -

Mehr INFOBALT-Seiten:
 
Mehr zur Baltischen Stunde HIER

06 Januar 2025

BALTISCHE STUNDE 14. Januar 2025

 25 JAHRE BALTISCHE STUNDE - ganz exklusiv für Ihre Ohren!

 

Die

BALTISCHE STUNDE


 - im Radio in Bremen & per Livestream online -
mit viel Musik aus Estland, Lettland und Litauen,
Buchtipps und Gesprächsgästen

Dienstag, 14. Januar  2025, 19.00-21.00 Uhr

Wiederholung am Samstag, den 25. Januar 2025 16.00 - 18.00 Uhr

in Bremen - wie immer auf UKW 92,5 on air -

oder per LIVESTREAM:
www.radioweser.tv
oder "Medialab Nord"

 
oder nachzuhören auf www.baltische-stunde.de

 

Unser Hörangebot diesmal:

 
 

GESPRÄCHSGAST

 


Arnis Drille
(Rechtsanwalt, Dolmetscher, Vorsitzender der Lettischen Gemeinschaft in Deutschland)

 

Gemeinsame Werte in Europa - dafür arbeiten wir! 

Über die Lettische Gemeinschaft in Deutschland als älteste lettische Gemeinschaft im Ausland. Über weltweit organisierte Lettinnen und Letten, das lettische Kulturerbe, verschiedene Generationen in der "Diaspora", neue Organisationen und gemeinsame Aktivitäten. Über den Verein INFOBALT in Bremen, gemeinnützige Organisationen, Vergleiche mit Estland und Litauen, die rechtliche Situation in Lettland und Deutschland, und Aktivitäten für Familien mit Kindern. Über mögliche Unterstützung aus Lettland, Kontakt zu lettischen Behörden und lettischsprachige Kinderbücher. Über Auswandern zu Krisenzeiten, Strategien zum Überleben, Niederlassungsrecht in Deutschland und der europäische Gedanke. Über das lettische Gymnasium in Münster, dubiose Kleinanzeigen und Jobangebote, illegaler Aufenthalt in europäischen Ländern und Chancen für einen Neuanfang nach Wiedererlangung der Unabhängigkeit Lettlands. Über deutsche und lettische Beredsamkeit, zurückgehende Organisation in Vereinen, und eine neue Generation aufgewachsen mit dem Freizügigkeitsgedanken in Europa. 
Über die Weitergabe lettischer Traditionen an die nächste Generation, bedenkliche Entwicklungen in Europa, Auswirkungen des Brexit in Großbritannien, Optionen für doppelte Staatsbürgerschaft, eine Volksabstimmung in Litauen und verschiedene Chancen für Frauen und Männer. Über die Tradition des Nachnamens "Drille", die Vergabe von Domains für Webseiten, Jurastudium und Rechtsberatung für lettische Firmen in Deutschland. Über die Selbständigkeit als Anwalt, und über lettische Firmen auf dem deutschen Markt. 
Über die Situation Lettlands seit Beginn des russischen Angriffskriegs in der Ukraine, Augenöffner und Zeitenwende, Sicherheitspolitik und Kriegsängste, Putin-Freunde, Unterstützung der Ukraine und Sorge um die eigene Sicherheit. Über einiges und uneiniges Europa, über das Lettisch-Fühlen in Lettland, Russen in Lettland und Vergangenheitsbewältigung international. Über Denkmalsturz in Lettland, und gemeinsame Werte in Europa.

Kontakt: 


- - - - - - - - - - - - - -
- - - - - - 
- - - - - - - - - - - - -
 
 

L-E-S-E-S-T-O-F-F

 

Inga Gaile: Der Geschmack von schwarzer Erde

Aus dem Lettischen von Bettina Bergmann. Ultraviolett Verlag, Dresden 2024. ISBN 978-3-96887-025-0, 236 Seiten, 26.00 Euro. 

Verlagsinfo:
Poetisch und tiefgehend. Zeitgenössische Literatur aus Lettland in deutscher Erstübersetzung.
Ihre Schicksale sind ein Abbild des 20. Jahrhunderts: Violette Dauphine wird als »Politische« im Konzentrationslager Ravensbrück interniert und für eine schreckliche Arbeit ausgewählt. Der Lagerarzt Karls, ein Psychologe aus Lettland, der sich gegen das Unmenschliche kaum wehren kann – und nicht in seine Heimat zurückkommt, ist daran nicht unschuldig. Die Lettinnen Lidija und Ilze werden nach Sibirien verschleppt, während andere diesem Schicksal entkommen. Im sowjetischen Lettland treffen sie wieder aufeinander. All ihre Leben sind miteinander verbunden: durch Beziehungen, Kinder oder durch die Umstände, unter denen sie leben.
Inga Gaile verwebt die Lebensgeschichten dieser Menschen miteinander über Ländergrenzen und Generationen hinweg. »Der Geschmack von schwarzer Erde« zeigt die Traumata, die der Zweite Weltkrieg über Generationen hinterlassen hat, unabhängig von Nation und sozialer Stellung.
Inga Gaile über ihren Roman: »Ich habe versucht, einen Roman über Menschen zu schreiben, die in der Lage sind, ihre Menschlichkeit in Situationen und unter Umständen zu bewahren, in denen sie keinen Platz hat.«
Die lettische Bestsellerautorin lässt uns in ihrem zweiten Roman »Der Geschmack von schwarzer Erde« (Originaltitel »Skaistās«) tief in die dunkelste lettische und deutsche Geschichte eintauchen. Ein Meisterwerk der Literatur, brillant übersetzt von Bettina Bergmann.

- - - - - - - - - - - - - - - -

Debora Sommer: Juliane von Krüdener

Eine Baronin missioniert Europa. Francke Buch-GmbH, Marburg 2024. 400 Seiten, ISBN 978-3-96362-416-2, 16,00 €.

Verlagsinfo: 
Die hochgebildete, deutschbaltische Botschaftergattin Juliane von Krüdener (1764–1824) versetzte mit ihrem missionarischen Wirken halb Europa in Aufruhr: durch ihre Botschaft, ihren Einfluss auf die europäische Politik als Vertraute von Zar Alexander I. sowie als Sozialreformerin von West- bis Osteuropa.
Tauchen Sie ein in die Zeit der französischen Revolution. Entdecken Sie die vergessene Geschichte einer einflussreichen Schriftstellerin und Salondame, die die vorherrschenden Schranken durchbrach und im Auftrag Gottes mutig neue Wege beschritt.
Anhand neuester Forschungsergebnisse dokumentiert diese Biografie das Leben einer faszinierenden Zeitgenossin von Napoleon, Goethe und Pestalozzi, die durch einen Herrnhuter zum lebendigen Glauben an Jesus Christus fand, und gibt ihr ihren Platz in der Geschichte zurück.

- - - - - - - - - - - - - - - - - - -

- - - - - - - - -

   - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - 

- - - - - - - - - -

M-U-S-I-K-S-C-H-W-E-R-P-U-N-K-T

   

KIRILE LOO


- Igatsus (Longing) -
- Joodiku Nädal (Drunkard’s Week) - 
- Ei Mina Mõista (I Do Not Apprehend) - 
- Saare Tants (Island Dance) - 
- Akkame, Mehed, Minema! (Let’s Go, Men!) -
(aus dem Alum "SAARE" / Fate)
 

 - God Knows -
- Swing Song -
- Let's Find Shelter -
- I Do Not Please Men -
- Dear Maids, Young Ones -
(aus dem Album "Lullabies for husbands") 
 

 

 ------------------------------------ 
--------------------------------------------------
VORSCHAU
DIE BALTISCHE STUNDE
Nächster Sendetermin:
Dienstag, 11.Februar 2025 - 19.00 - 21.00 Uhr
---------------------------------------------------------------------------------

DIE BALTISCHE STUNDE
im Radio im Bremern Raum auf UKW 92.5
& ÜBERALL ZU EMPFANGEN im Internet
unter (Audio-Stream)
oder auf www.baltische-stunde.de
------------------
--------------------------------------

Informationsarbeit braucht Unterstützer - werden Sie Mitglied beim Verein INFOBALT !

- - - - - - - - - - - - - - - - -

Mehr INFOBALT-Seiten:
 
Mehr zur Baltischen Stunde HIER

16 August 2024

BALTISCHE STUNDE 27. August 2024

   Ganz exklusiv für Ihre Ohren!

Die

BALTISCHE STUNDE


 - im Radio in Bremen & per Livestream online -
mit viel Musik aus Estland, Lettland und Litauen,
Buchtipps und Gesprächsgästen

Dienstag, 27. August  2024, 19.00-21.00 Uhr

Wiederholung am Samstag, den 7. September 2024 16.00 - 18.00 Uhr

in Bremen - wie immer auf UKW 92,5 on air -

oder per LIVESTREAM:
www.radioweser.tv
oder "Medialab Nord"

 
oder nachzuhören auf www.baltische-stunde.de

Unser Hörangebot diesmal
 
 

GESPRÄCHSGAST

 
Viktorija Pilatovic
(Musikerin + Komponistin)
 

Über mich schreibt die Presse immer: die Litauerin die in Equador war !

 
Über den für litauische Verhältnisse etwas ungewöhnlichen Nachnamen, die litauische Mutter und den aus der Ukraine stammenden Vater. Über die anstehende Heirat mit einem Franzosen, ein Studium am Berklee College in Valencia in Spanien und einen Lehrauftrag in Equador. Über drei Jahre pendeln zwischen Equador und Europa, den Spaß Sprachen zu lernen und die litauischen Wurzeln. 
Über die Heimatstadt Klaipeda, Veränderungen in Litauen und Besuche bei den Jazzfestivals in Birštonas und Vilnius im Auftrag des Berklee Colleges. Über deutsche Touristen auf der Kurischen Nehrung, ein Vergleich mit Benidorm in Spanien, Deutsche auf Mallorca und Briten auf Teneriffa. Über Valencia als Touristenort und die Liebe zu Spanien. 
Über das Berklee College of Music, die Entdeckung des Jazz des Mittelmeerraums, die Jazzszene in Valencia und die Krise der Covid-Pandemie. Über Orangen und Avocados in Valencia, Besuche in Litauen, über das Land Equador und das Leben als Ausländerin dort. Über das Jazzfestival und Jazzklubs in Quito, die schwierige politische Situation dort und anhaltende Kontakte. 
Über die bsiher erschienenen Alben, musikalische Partner und eine Band für eine Tournee. Über die Vorbereitungen für das nächste Album, kreative Einflüsse von Ländern und verschiedenen Musikern. Über litauische Volksmusik, das Piano-Spielen, die Arbeit mit Studierenden, Experimente mit Trompete, Flöte und Bass, und das gezielte Komponieren in Gedanken an bestimmte Musiker. 
Über das Komponieren mit und ohne Piano, kreative Blockaden und Gegenmittel. Über die eigenen Kompositionen und die Kommunikation mit den Musikern, die sie spielen. Über die Rückkehr nach Europa, das Leben in Spanien, und die besonderen Projekte zusammen mit Perico Sambeat und seiner Bigband. Über mögliche Zusammenarbeit mit Musikern aus Litauen, Litauer in Valencia und am Berklee College, die Studienbedingungen dort, spanische und litauische Mentalität und das als Konzertort für Viktorija noch unbekannte Deutschland.


- - - - - - - - - - - - - -
- - - - - - 
- - - - - - - - - - - - -

L-E-S-E-S-T-O-F-F

 

Edward Anders: Unter Letten während des Holocaust

Meine Biographie. Herausgegeben von Uwe Neumärker. Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas, 2024. ISBN 978-3-942240-42-0. 282 Seiten, 7.00 Euro. 

Verlagsinfo:
Edward Anders (*1926) wird als Eduards Alperovičs in der Hafenstadt Libau (auf Lettisch: Liepāja) geboren. Seine Eltern sind jüdisch und bürgerlich, Anders‘ Muttersprache ist Deutsch. Mit dem Einmarsch der Roten Armee in das unabhängige Lettland im Sommer 1940 beginnt der Terror. Nach dem deutschen Überfall auf die Sowjetunion 1941 wird der Vater wie 24 Familienangehörige Opfer des Holocaust. 1944 gelingt Eduards und der Mutter die Flucht in das Deutsche Reich. Nach 1945 studiert er Chemie in München. 1949 wandert er in die USA aus und wird einer der weltweit bedeutendsten Meteoritenexperten. Seit seiner Emeritierung forscht Anders zum Holocaust in Lettland.

 - - - - - - - - - - - - - -
 

Bianca Schaalburg: Der Duft der Kiefern

Meine Familie und ihre Geheimnisse. Text & Zeichnung: Bianca Schaalburg. Avant Verlag, Berlin. 208 Seiten, ISBN: 978-3-96445-058-6, 26,00 €. 

Verlagsinfo:
In Der Duft der Kiefern taucht die Berliner Autorin in ihre Kindheit ein und stößt dabei auf Verdrängung und Lügen. Was hat ihr Großvater Heinrich, angeblich als Buchhalter bei der Wehrmacht in Riga stationiert, von den Gräueltaten der Nazis gewusst? War er vielleicht selbst beteiligt? Bald stellt sich die Frage nach der Mitschuld ihrer Familie. Sie erfährt, dass diese in einem Haus lebte, das ehemals von jüdischen Mitbürgern bewohnt war. Hat die Familie von der Vertreibung profitiert oder war sie gar dafür verantwortlich? Bianca Schaalburg recherchiert die Ereignisse und stellt die Frage nach Schuld und Verantwortung einer ganz normalen deutschen Familie.
Wir folgen ihrer detektivischen Spurensuche durch die Nazizeit, die Nachkriegsjahre bis zu den Stasi-Akten des Kalten Krieges und ins Jahr 1968, wo sich alles ändern sollte ...

   - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - 

- - - - - - - - - -

M-U-S-I-K-S-C-H-W-E-R-P-U-N-K-T

 
 

OTHER WAYS

Santa Šillere - Gesang
Franciszek Raczkowski - Piano
Jakub Mizeracki - Gitarre
Pawel Zwierzynski-Pioro - Bass
Stefan Raczkowski - Schlagzeug
 
Featuring
Toms Rudzinskis - Saxophon, Flöte
Julianna Tīruma - Background Vocals

- Rotājas debesis -
- Ziedonī -
- Two smiles -
- No clouds -
(aus dem Album "Other Ways")

Latvian Music Information Centre

- - - - - - - - - - -

SKYBRIDGES

Viktorija Pilatovic - Gesang, background, synth
Albert Palau - piano
Petros Klampanis - bass, percussion
Quique Ramirez - schlagzeug, percussion
Jorge Pardo - flöte
James Copus . Trompete
 
- Waltz - 
- July - 
- Secrets unknown - 
Skybridges -
- Botanic Mood - 
- Postbotanic mood - 
(aus dem Album "Skybridges")

 

 -----------------------
-----------------
 
♱ GEDENKEN AN ANDREJS URDZE

 
 ------------------------------------ 
--------------------------------------------------
VORSCHAU
DIE BALTISCHE STUNDE
Nächster Sendetermin:
Dienstag, 24. September 2024 - 19.00 - 21.00 Uhr
---------------------------------------------------------------------------------

DIE BALTISCHE STUNDE
im Radio im Bremern Raum auf UKW 92.5
& ÜBERALL ZU EMPFANGEN im Internet
unter (Audio-Stream)
oder auf www.baltische-stunde.de
------------------
--------------------------------------

Informationsarbeit braucht Unterstützer - werden Sie Mitglied beim Verein INFOBALT !

- - - - - - - - - - - - - - - - -

Mehr INFOBALT-Seiten:
 
Mehr zur Baltischen Stunde HIER