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29 März 2026

BALTISCHE STUNDE 14. April 2026

 Ganz exklusiv für Ihre Ohren! 

 

Die

BALTISCHE STUNDE


 - im Radio in Bremen & per Livestream online -
mit viel Musik aus Estland, Lettland und Litauen,
Buchtipps und Gesprächsgästen

Dienstag, 14. April  2026, 19.00-21.00 Uhr

Wiederholung am Samstag, den 25. April 2026 16.00 - 18.00 Uhr

in Bremen - wie immer auf UKW 92,5 on air -

oder per LIVESTREAM:
www.radioweser.tv
oder "Medialab Nord

 
oder nachzuhören auf www.baltische-stunde.de

 

Unser Hörangebot diesmal:

 
 

GESPRÄCHSGAST


 Charlotte Degro
(Sinologin) 
 

Beim Sprachen lernen wieder einmal bei Null anfangen finde ich nicht schwer! 

 Über familiäre Bezüge zum Saarland und nach Frankreich, europäische Staaten und die Hauptstädte, das Baltikum und der Balkan, Verwechslung der baltischen Staaten und ein Land in der Mitte. Über Hannover, ein USA-Aufenthalt und ein Studium der Sinologie. Über Besuche in China, Begeisterung für Land und Leute, ein kurzer Seitenblick auf Jura und dann Fokus auf chinesisches Recht. Über Rechtsanwälte und Gerichte in China, chinesische Gesetzgebung und Prozessrecht. Über sich widersprechende Gesetze, als Ausländerin in China, Gastfreundlichkeit und persönliche Kontakte. Über mögliche Tabus für Pastoren oder Journalisten, leichtes Reisen durch Visafreiheit, und die Besonderheiten beim Chinesisch-Lernen. Über Eselsbrücken, Unterschiede beim Sprachenlernen, das visuelle Gedächtnis und das fehlende Alphabet. Über die Arbeit an der Universität Bremen, ein Erasmus-Programm für einen Aufenthalt an einer anderen Universität und eine Woche Besuch in Riga. Über ein Besuchsprogramm mit Vorträgen und Begleitprogramm, ein paar Worte Lettisch, die Jugendstilarchitektur und nette Lett/innen. Über Projekte zu Nachhaltigkeit und die Fahrt mit einem Überlandbus nach Kaunas. Über Kaunas schick gemacht, katholische Traditionen in Litauen, und verwunderte Reaktionen von Litauerinnen. Über die Rapsblüte, einen Kaffee früh am Morgen, leckeres Essen und Trinken, Avocado-Toast und kaffeesieren in Riga. Über lange Mittagspausen, eine Stadtführung, Neues ausprobieren, Englisch als Kommunikationssprache und Bustickets digital und auf Papier. Über eine nicht funktionierende App, digitaler Nachholbedarf in Deutschland, Mähroboter in Kaunas und Ersatzteile aus China. Über Chinarestaurants, Resilienz und die Nähe Lettlands zu Russland. Über ein sicheres Gefühl, die Bremische Städtepartnerschaft mit Riga, Kooperationen der Universität Bremen auch mit Litauen und Estland, wenig Bremische Studierende in Riga und wenige lettische Studierende in Bremen. Über Studienberatung, Soziologie und Sozialwissenschaften und aktuelle Austauschprogramme. 
    
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L-E-S-E-S-T-O-F-F

 

Dagmar Raab: Nikolaj Petrovič Bogdanoff-Belsky (1868–1945)

Nikolaj Petrovič Bogdanoff-Belsky (1868–1945) - ein Vertreter des russischen Realismus und Impressionismus. Michael Imhof Verlag, Petersberg 2026. 168 Seiten, 192 Farb- u. 18 SW-Abbildungen, ISBN 978-3-7319-1545-4, 69,00 €.

Verlagsinfo: 
Das Buch ist die erste wichtige Publikation in deutscher Sprache zu dem bedeutenden russisch-lettischen Maler. Nikolaj P. Bogdanoff-Belsky stieg im zaristischen Russland aus ärmsten Verhältnissen zu einem hochgeachteten Porträtisten und Genremaler auf, der zu Beginn des 20. Jahrhunderts begann, impressionistische Elemente in seine Arbeiten zu integrieren. Nach der Oktoberrevolution emigrierte er nach Lettland und gewann auch dort schnell große Anerkennung.

Das vorliegende Buch gibt einen Einblick in Leben und Werk Bogdanoff-Belskys, zeigt seine künstlerische Entwicklung und Vielseitigkeit als Porträtist und impressionistischer Landschaftsmaler. Über allem aber stehen seine Kinderporträts und die gemalten Erzählungen über die fantasievolle Welt der Kinder.

 

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M-U-S-I-K-S-C-H-W-E-R-P-U-N-K-T

 

Urmas Alender 

 
 
 - Kevade / Frühling - 
- Minu Eestimaa / Mein Estland -
- Inimese Loom / Das Wesen des Menschen - 
- Meenutus / Erinnerung -
- Lauluke / Ein kleines Lied -
- Üks Väike Rõõm / Eine kleine Freude -
- Üksikutele / Für die Einsamen - 
- Kui Mind Enam Ei Ole / Wenn ich nicht mehr da bin -
- Imetlen Sind / Ich bewundere dich -
- Sügiselaul / Herbstlied - 
- Millest Sa Unistad? / Wovon träumst du? -
- Solaarne / Solare - 
 


 

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VORSCHAU
DIE BALTISCHE STUNDE
Nächster Sendetermin:
Dienstag, 12. Mai 2026 - 19.00 - 21.00 Uhr
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DIE BALTISCHE STUNDE
im Radio im Bremern Raum auf UKW 92.5
& ÜBERALL ZU EMPFANGEN im Internet
unter (Audio-Stream)
oder auf www.baltische-stunde.de
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20 August 2025

BALTISCHE STUNDE 2. September 2025

         25 JAHRE BALTISCHE STUNDE - ganz exklusiv für Ihre Ohren!

 

Die

BALTISCHE STUNDE


 - im Radio in Bremen & per Livestream online -
mit viel Musik aus Estland, Lettland und Litauen,
Buchtipps und Gesprächsgästen

Dienstag, 2. September  2025, 19.00-21.00 Uhr

Wiederholung am Samstag, den 13. September 2025 16.00 - 18.00 Uhr

in Bremen - wie immer auf UKW 92,5 on air -

oder per LIVESTREAM:
www.radioweser.tv
oder "Medialab Nord"

 
oder nachzuhören auf www.baltische-stunde.de

 

Unser Hörangebot diesmal:

 
 

GESPRÄCHSGAST


Claudia Sinnig
(Übersetzerin)
 

Der Löwenmut der Litauerinnen und Litauer hat viel erreicht! 

 Über die vielen aus dem Litauischen ins Deutsche übersetzten Bücher, über das Oderbruch und die Erinnerung an den "Literarischen Reisebegleiter". Über die Gastrolle Litauens bei der Frankfurter Buchmesse 2002, überraschte deutsche Verlegerinnen und Verleger, und eine Zusammenarbeit mit Suhrkamp von Moskau aus. Über schwierige Textauswahl, eine Reise durch Raum und Zeit, Gewässernamen und geographische Verortung. Über litauische Geschichte, einfache Stereotypen, Quoten und Standardfragen, niedrige Messlatten und interessante Entdeckungen. Über das vielfältige und vielschichtige Litauen und seine Bedeutung für Europa und die Welt. Über den Herbst 1989, den Zusammenbruch der Sowjetunion und die Errungenschaften von Optimisten. Über Vergleiche zwischen Opposition in der DDR und Litauen, eine notwendige Auseinandersetzung mit dem Hitler-Stalin-Pakt, und die kurzzeitige Beachtung Litauens in Deutschland im Jahr 2004. 
Über die andauernde Unterschätzung Litauens in Deutschland, Dinge, die es zu lernen gäbe und langsame Veränderungen. Über deutsches Militär in Litauen, die Bücher des Historikers Vėjas Gabrielius Liulevičius, fehlende Auseinandersetzung der Deutschen mit diesen Themen und Verantwortung für die eigene Geschichte. Über die litauische Bürgerbewegung, wenig Illusionen und utopischer Sozialismus. Über Litauer/innen im Exil, regelmäßige Treffen auf dem Lande und 
"Santara–Šviesa", eine exil-litauische Studentenbewegung. Über Anatol Lieven, ein Ausweisungsbefehl von Gorbatschow, und Erlebnisse 1990 mit der DDR-Botschaft in St.Petersburg. 
Über die letzte Sowjet-Bürokratin im litauischen Parlament, eine vereinfachte Aufenthaltsgenehmigung, und die Zusammenarbeit mit einer Repräsentantin aus Kanada. Über einen Arbeitsvertrag mit der Queen und das Gefühl der Befreiung vom deutsch-deutschen Klein-Klein. Über die deutsche Fokussierung auf Deutschbalten, der verfälschende Begriff des "Baltikums" und Gemeinsamkeiten zwischen Deutschland und Russland. Über Arroganz und Ignoranz, aktuelle Ereignisse in der Ukraine und Sprachkenntnisse im Russischen und Polnischen. Über Vergleiche Litauens mit Deutschland und Estland, Erlebnisse im Urlaub auf der Kurischen Nehrung, und Erzählungen eines jungen litauischen Architekten. 
Über den Aufbau eines Stadtteilprojekts in Vilnius, Einsatz von künstlicher Intelligenz und vergleichbare Projekte und Probleme in Deutschland. Über Glasfaserausbau im Oderbruch mit litauischen Firmen, das rückständige Deutschland und litauische Investitionen in Litauen. Über EU-Bestimmungen, und Eigentumswohnungen in der Altstadt von Vilnius mit Solarenergie auf dem Dach. Über die Investitionsvorhaben der neuen Regierung in Deutschland und Kritik der Litauerinnen und Litauer an Litauen. Über die Übernahme von Verantwortung, notwendige weitere Übersetzungen aus dem Litauischen, Aufnahmebereitschaft der deutschen Öffentlichkeit und das Näherrücken von Deutschland und Litauen. Über eine Zukunft nach oder ohne Putin, das Luftanhalten und das Stehen mit dem Rücken an der Wand. Über Respekt für die Ukraine, mögliche Krisen, und die Notwendigkeit, viel voneinander zu lernen. 

 
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Veranstaltungshinweis 
Ein ganz besonderer Geburtstag 
 

„Wir fangen gerade erst an!" – „Mēs tikai tagad sākam"

Regie: Marta Herca, 58 Min., Original lettisch, mit deutschen UT
 
 Filmveranstaltung in Bremen
 am Sonntag, 21. September 2025, 17:30 Uhr
 
 Wie lebt man weiter, wenn einem alles genommen wurde? Mit 17 Jahren verlor Marģers Vestermanis seine gesamte Familie beim Massaker von Rumbula. Er überlebte danach das Ghetto in Riga und zwei Konzentrationslager. Statt sich in der Folge von der Gesellschaft abzuwenden, widmete er sein Leben der historischen Aufarbeitung der lettischen Geschichte und der Erinnerung an jene, die mutig Widerstand leisteten und jüdische Mitmenschen retteten. Erst nach der Befreiung von der Sowjet-Besetzung konnte er als Historiker frei über den Holocaust in Lettland forschen.
Am 18. September wird Margers Vestermanis in Riga seinen 100. Geburtstag feiern. 
  
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L-E-S-E-S-T-O-F-F

 

Virginija Kulvinskaite: Vier

Erzählungen. Aus dem Litauischen von Markus Roduner. Klak Verlag, Berlin 2015. ISBN 978-3-911617-11-6, 129 Seiten, 16,90 €.

Verlagsinfo:
Vier Kurzgeschichten aus einer fiktiven Hafenstadt an der Ostsee – vier Hauptfiguren: Lukas, Inga, Marius, Nora – alle im Alter zwischen dreißig und vierzig. Lukas, der aus dem Ausland zurückgekehrte Schriftsteller trifft Damen aus der High Society in einer makabren Situation. Die geschiedene Inga lässt sich auf Männergeschichten ein, um Ihr Glück zu finden. Marius, der Underdog in der Schule, sucht sein Auskommen mit dem Recht der Stärkeren. Und schließlich finden wir Nora mit ihrem jüngeren Liebhaber auf Drogen.
Die Litauerin Kulvinskaitė nimmt Menschen unter die Lupe, die vermeintlich am Rand der Gesellschaft ihr Glück suchen. Spannend, mit makabrem Humor und mit unvorhersehbarer Auflösung.

„Und was machen wir jetzt mit ihm?“, flüsterte Sara zu Eva gebeugt, aber Lukas hörte jedes Wort mit.
„Noch nichts.“ Eva nahm ein paar Stücke rohen Fisch und legte sie auf ihren Teller.

„Strahlend vor Glück, dass man sie endlich brauchte, beobachtete das Mädchen neugierig, wie ihre Mutter die glänzende Alufolie vom Hals der dunkelgrünen Flasche entfernte. Als Julė den Korken langsam herauszog, hielt sich Brigė die Ohren zu und duckte sich, blieb aber auf dem Sofa sitzen. Das dumpfe Knallen des Korkens, das gleich zu hören wäre, und die Freundin ihrer Mutter, die einer Füchsin mit buschigem Schwanz glich, hielten sie am Ort.“

Vier Kurzgeschichten aus einer fiktiven Hafenstadt an der Ostsee – vier Hauptfiguren. Die Litauerin Kulvinskaitė nimmt Menschen unter die Lupe, die vermeintlich am Rand der Gesellschaft ihr Glück suchen. Spannend, mit makabrem Humor und mit unvorhersehbarer Auflösung.

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M-U-S-I-K-S-C-H-W-E-R-P-U-N-K-T

 

ATALYJA

 

- Žemaitiu ruoks -
- Saulės ašara -
- Saula riduolėla -
- Ąžuolas -
- Už girių girių -
- Eglės užkeikimas -

(aus dem Album "Saula riduolėla")

 

Webseite ATALYJA 

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VORSCHAU
DIE BALTISCHE STUNDE
Nächster Sendetermin:
Dienstag, 30. September 2025 - 19.00 - 21.00 Uhr
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DIE BALTISCHE STUNDE
im Radio im Bremern Raum auf UKW 92.5
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24 Juli 2025

BALTISCHE STUNDE 5. August 2025

        25 JAHRE BALTISCHE STUNDE - ganz exklusiv für Ihre Ohren!

 

Die

BALTISCHE STUNDE


 - im Radio in Bremen & per Livestream online -
mit viel Musik aus Estland, Lettland und Litauen,
Buchtipps und Gesprächsgästen

Dienstag, 5. August  2025, 19.00-21.00 Uhr

Wiederholung am Samstag, den 16. August 2025 16.00 - 18.00 Uhr

in Bremen - wie immer auf UKW 92,5 on air -

oder per LIVESTREAM:
www.radioweser.tv
oder "Medialab Nord"

 
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Unser Hörangebot diesmal:

 
 

GESPRÄCHSGAST


Christa Baumgärtel
(Bildhauerin)
 

Als die Stadtmusikanten nach Riga kamen, war ich nicht dabei! 

 Über Kaufbeuren, private Besuche, hügelige Landschaften, Fahrradfahren, Schule in Kaufbeuren und Umzug nach Nürnberg. Über eine kaufmännische Lehre, Arbeit und Unwohlsein. Über ein Studium in Bremen, künstlerisches Arbeiten und ein Atelier in Bremen-Nord. Zu Überflutungen, Wasser im Haus, Stürme und Kontakte nach Oldenburg. Über künstlerische Werke an verschiedenen Orten in Bremen-Nord, Bremen und Oldenburg. Über das Leben in Bremen-Nord, die Entstehung des Denkmals für Wilhelm Kaisen, Vorgaben bei Wettbewerben und ein unbeschildertes Denkmal in den Bremer Wallanlagen. Über Kunst im öffentlichen Raum, Entwürfe für das Denkmal in Riga und unklare Informationen im Internet. Über die Aufstellung des Denkmals am 7. Mai 1991, eine Ausstellung vorher in der Sparkasse am Brill, und die Pläne für den Freundschaftspark in Riga. Über Bremer Pläne in Riga, die Bekanntheit des Märchens der Stadtmusikanten in Lettland, die Unabhängigkeitserklärung Lettlands am 4. Mai 1990 und der Wechsel von Verantwortlichen und Partnern. Über die Teilnahme des Rigaer Bürgermeisters Rubiks am Putsch gegen Gorbatschow und die Aufstellung des Denkmals in Riga ohne die Künstlerin. 
Über Elīna Garanča's Aussagen in der Talkshow "3nach9" und die selbstverständliche Akzeptanz des Denkmals der Stadtmusikanten als Bestandteil der Altstadt Rigas. Über die Gestaltung der Umgebung des Denkmals vor Ort, künstlerische Idee und geänderte Realisierung, eine kleine Explosion und altes und neues Pflaster in Riga. Über polnische Restauratoren in Riga, nachträgliche Interpretationen des Denkmals und politische Deutungen. Über die Städtepartnerschaft Bremen-Riga seit 1985, das Bremer Image in Riga und eine ausstehende Einladung Rigas an die Künstlerin. Über Bremer Hilfe für Riga und die herausragende touristische Bedeutung des Denkmals der Bremer Stadtmusikanten in Riga. Über Mythen und neue Traditionen was in Riga Glück bringen soll. Über Hierarchien in Riga, die heutige Situation in der Ukraine und das Arbeiten mit tierischen Themen. Über das harte Arbeitsleben der Stadtmusikanten, verschiedene Entwürfe zum Denkmal und ein Aufruf an alle Rigenser. 
Über die Möglichkeit eines Besuchs im Atelier in Wardenburg und andere Varianten des Denkmals Bremer Stadtmusikanten in weiteren Partnerstädten Bremens.  
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
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L-E-S-E-S-T-O-F-F

 

Detlef Henning: Geschichte der lettischen Geschichtsschreibung

Vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Aus der Reihe Veröffentlichungen des Nordost-Instituts, Band 25. Harrassowitz Verlag, Wiesbaden 2025. ISBN 978-3-447-12341-9, 312 Seiten, 39,00 Euro. 
 
Verlagsinfo: Mit dem nationalen Erwachen der baltischen Völker im 19. Jahrhundert begannen Esten, Letten und Litauer, die Geschichte ihrer Nationen und Länder unabhängig von deutschen und russischen Einflüssen zu schreiben und zu erforschen.
Die Monografie Geschichte der lettischen Geschichtsschreibung bietet erstmals eine Gesamtdarstellung der lettischen Geschichtsschreibung und Geschichtswissenschaft, ihrer Genese im 19. Jahrhundert, ihrer personellen und institutionellen Etablierung nach Gründung der Republik Lettland im Jahr 1918 sowie ihrer weiteren, von politischen und ideologischen Brüchen gekennzeichneten Entwicklung bis in die Gegenwart. Die Studie skizziert die historischen und politischen Herausforderungen, denen sich lettische Historiker in den unterschiedlichen Perioden ihrer Geschichte gegenübersahen, nennt die wichtigsten Protagonisten und Institutionen des lettischen Geschichtsfeldes und beschreibt die Themen und Konzepte, die im Laufe von knapp 150 Jahren die lettischen Diskurse und Kontroversen bestimmten. Umfangreiche Literaturangaben zitieren zudem die wesentlichen Forschungsergebnisse lettischer Historiker, die aufgrund sprachlicher Grenzen oftmals nur wenigen westlichen Fachleuten bekannt sind.
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M-U-S-I-K-S-C-H-W-E-R-P-U-N-K-T

 

KRISTAPS VANADZIŅŠ TRIO

Jānis Rubiks - Bass 

Kaspars Kurdeko - Schlagzeug

Kristaps Vanadziņš - Piano


- Pāri Dzelmei - Raimonds Pauls -
- Es Nesatiku Tevi - Mārtiņš Brauns -
- Pie Baltas Lapas - Juris Kulakovs -
- Tik Un Tā - Uldis Stabulnieks -
- Tēma No čello Koncerta Si Minor - Jānis Ivanovs -
- Kur Tu Skriesi, Vanadziņi? -
- Latviskā Elegance - Kristaps Vanadziņš -
- Zilais Lakatiņš - Eduards Rozenštrauhs -
(aus dem Album "Latviskā elegance")
 

Kristaps Vanadziņš erzählt, untermalt von lettischen Landschaften, von der Entstehung des Albums (Youtube, lettisch)


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VORSCHAU
DIE BALTISCHE STUNDE
Nächster Sendetermin:
Dienstag, 2. September 2025 - 19.00 - 21.00 Uhr
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