10 April 2011

BALTISCHE STUNDE - Dienstag, 12.April 2011 - 19-21 Uhr

... und am Dienstag heisst es dann wieder:
ESTLAND, LETTLAND und LITAUEN für die Ohren!
Die
BALTISCHE STUNDE
mit viel Musik aus Estland, Lettland und Litauen und Studiogästen

Dienstag, 12.April 2011 - 19.00-21.00 Uhr

wie immer auf UKW 92,5 und im Kabelnetz auf 101,85 (Raum Bremen).
komplette Übersicht zu allen Orten und Frequenzen:
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unser Hörangebot diesmal


Gespräch mit

Prof. Klaus Peter Nebel
Mit-Initiator des Studiengangs Kultur- und Medienmanagement an der Kulturakademie Riga



Wer lettische Kultur exportieren will, sollte sich schon in den Märkten auskennen

Über die Entstehung der Kooperation der Universität Hamburg mit der Kulturakademie Riga vor dem eigenen beruflichen Hintergrund als Bibliothekar, Journalist, Redakteur, Dozent, Buch- und Drehbuchautor. Vom Exportieren eines Studiengang, von Netzwerken und Kontakte knüpfen, und über das Curriculum-Schreiben. Vom Start eines neuen Studiengangs, vom Reiz eines Praktikumsangebots bei rennomierten deutschen Unternehmen. Zur regionalen Herkunft der Studierenden, der Charakteristika eines internationalen Master-Studiengangs,der Suche nach Dozenten und Förderern, und dem Vergleich zu sonstigen Ausbildungsmöglichkeiten im Kulturbereich in Lettland.

Von Entwicklungen des Studiengangs seit dessen Gründung, dem notwendigen "Plan B", von Berufschancen für Absolvent/innen, von Studiengebühren und Fördermöglichkeiten und von der internationalen Anerkennung von Studienabschlüssen. Über das Hochschulsystem in Lettland, die Berufung von Professoren, vom Wurm, Fisch und Angler, und von der Zusammenarbeit mit der lettischen Seite. Über kostenlose Lettischkurse für Studierende, über die "Sprache des Marktes", und zur Aufgeschlossenheit gegenüber den baltischen Staaten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Über gemischtnationale Arbeitsgruppen, über Globalisierung und Vergleiche mit dem chinesischen Markt, und über Sprache und Vertrautheit.

Über ausgelatschte und nicht so ausgelatschte Wege, Beispiele von Berufswegen nach dem Studium, über neue Chancen bei erweiterten Möglichkeiten des deutschen Arbeitsmarkts, über Letten und ihr Heimatgefühl, und über Spracheloquenz und mehrsprachige Kindheit. Über Synapsen als Autobahnen und Feldwege, Elias Canetti als mögliches Vorbild, und zur Bedeutung des Russischen und der russischen Kultur im modernen Lettland.

Über Finanzierungsstrategien von Bildungsmodellen und Unternehmen, über die Freude Wissen weiterzugeben, honorarfreies Arbeiten, über Profitabilitätsraten und flexible Zahlen von Studierenden. Vom Anklicken an Netzwerke, Rückblick auf 10 Jahre Kulturmanagement-Studiengang Riga, essentiellen Lehrinhalten und neuen Spezifikationen.

Über Vermarktung von Kultur, basisorientierte Ökonomie und dem Aufbau von Marken. Von Schiffen, die ihren Hafen kennen sollten, und Orten wo niemand wartet. Von Fragen wie ein Opern- oder Konzerthaus wirklich funktioniert, vom Öffnen von Seelen und Türen, und vom Sympathiewerben durch Kultur. Zum Bekanntheitsgrad lettischer Künstler im Bereich der klassischen Musik, Übersetzung und Vermarktung von Literatur, vom lettischen Theater in Deutschland, lettische Dokumentarfilme und Plänen für TV- und Filmproduktionen.

Zu Wurzeln Richard Wagners in Riga und die Verleihung des Rienzi-Preises, Ideen auch zu den Bereichen Architektur oder Jazzmusik, und Studiengänge initiiert von Kulturmanagement-Absolventen. Zur Wertigkeit von Kultur in der lettischen Politik, der Gefahr des Vergessens eigener kultureller Prägung im neu zu erschließendem Wirtschaftssystem - "Kultur und Kapitalismus sind nicht gerade Zwillingsschwestern". Vom Geld als flüchtigem Reh, das den Förster nicht riechen möchte, von Strukturen des lettischen Verlagswesens, und der Langwierigkeit des Aufbaus von Exportchancen. Von der Notwendigkeit einigen Auftretens im Ausland, und Chancen des Kulturtourismus.

Von aktiv praktizierten Traditionen in der jungen Generation in Lettland, von der schwierigen Finanzierung kultureller Angebote durch Gebühren oder Beiträge, ständigen politischen Wechseln und dem "italienischen Niveau" lettischer Politik. Vom fehlenden Vertrauen in die Politik, der Notwendigkeit eines funktionierenden und transparenten Rechtsstaates, Unkenntnis, Redlichkeit und Vertragstreue, und von der Attraktivität für Investoren. Vom "schnellen Geld" und fehlender Kontinuität, und von einem möglichen zukünftigen Bildungssystem wo man gerne hingeht.
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L-E-S-E-S-T-O-F-F

Renate Šerelytė: Blaubarts Kinder


Roman. EditionZwei, Wieser Verlag 2010. Aus dem Litauischen von Cornelius Hell.

327 Seiten, EUR 14,95 / sfr 27,50, ISBN: 9783851299090.

Verlagsinfo:
Ein Schlüssel zur kommunistischen und postkommunistischen Welt abseits der großen Politik - weit über Litauen und Russland hinaus.

Eine Tote lässt ihr Leben Revue passieren, das sie aus ihrer litauischen Kleinstadt ins tiefe Russland verschlagen hat. Sie war überzeugte Kommunistin und ließ sich von ihrem litauischen Mann - einem passiven, an nicht interessierten Alkoholiker - scheiden und folgte dem Russen Anatolij in eine russischen Kleinstadt. In der Partei hatte sie es schwer mit den Männerhierachien, in der Stadt blieb sie eine Fremde, und der Mann ist jähzornig und gewalttätig und hat ihr das Gesicht verbrannt: "Ich bin Blaubarts Frau mit einem Bügeleisen verbrannten Gesicht."

Sohn und Tochter kehren nacht Litauen zurück und erleben die ersten Jahre der Unabhängigkeit. Während sich die Tochter von den Erinnerungen an "Blaubart", den aggresiven russischen Stiefvater, befreien kann und vor ihrem ständig betrunkenen liltauischen Vater in die Stadt flieht, studiert und Schriftstellerin wird, findet der Sohn keine Lebensperspektive. Sehr spät kommen beide in Kontakt mit ihrem Halbbruder in Russland.

Aus den Erzählungen der vier Personen entsteht nicht nur eine Familiengeschichte, sondern auch ein vielschichtiges Gemälde von Mentalitäten und Milieus, das durch seine bilderreiche Phantasie ebenso fasziniert wie durch seine Ironie. Das Leben in der Provinz und die litauische Hauptstadt Vilnius in den 1990er Jahren werden in vielen authentischen Details in Bild gerückt.
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Alexander Peer / Erwin Uhrmann: Ostseeatem


Wieser Verlag, Klagenfurt / Österreich. 250 Seiten,Lesebändchen, Prägedruck. Reihe "Europa erlesen". EUR 12.95/sfr 24,00, ISBN 978-3-85129-787-4.

Verlagsinfo:
"Beobachten besteht vor allem darin, wahrzunehmen, was man eben nicht zu sehen erwartet." Dieses Zitat aus dem Buch Ostseeatem von Alexander Peer und Erwin Uhrmann steht stellvertretend für die Atmosphäre der literarischen Texte. Sich selbst erfinden ist der Charakter jeder Reise, jeder Begegnung. Die Ostsee verankert den geografischen Raum der Erzählungen. Vilnius, Riga und Tallinn spielen darin zentrale Rollen. Es ist kein Buch über das Baltikum, sondern ein Buch, das das Baltikum mitgeschrieben hat, wo der Mythos vom geheimnisvollen Baltikum lebt und intakt ist. Ironische und stimmungsvolle Reiseerzählungen, Geschichten von Suchenden, die dubiose Welt der Nachtklubs und der Gesetzlosigkeit, verworrene Familienpuzzles, essayistische Auseinandersetzungen mit den Wendejahren sowie Kriegs und Nachkriegsdramen finden darin genauso Platz wie das Gedicht Die Datschas, das noch einmal Mut macht, von einem vereinten Europa zu träumen.

M-U-S-I-K-S-C-H-W-E-R-P-U-N-K-T-E

d e r B a l t i s c h e n S t u n d e



VILKAČI


aus der CD "Ko kundzini"

Jūs kūmiņas nezinā
Atsaraunat skauga bērni
Saucējs
Redz kā koši
Nu ardievu sīki kārkli
Kārklis
Es pārjāju bērzu birzi
Ai māsiņas ai māsiņas
Apkārt kalnu gāju
Ozoliņš
Ko kundziņi
Apakš liepas zaļa zāle
Projām projām

Erhältlich bei: Zentrum für Kulturmanagement „Lauska”,
Miera iela 54-14a, LV-1013 Rīga --- e-mail: lauska(ät)lauska.lv

www.lauska.lv
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Estnische Wahlrechtsdiskussion --- Winter ade --- Fußballsiege --- dies und mehr, jetzt auf
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Sagenhafte lettische Riesen aus --- immer wieder 16.März --- Kirmes, Steuern und Blondinen --- dies und mehr, jetzt auf
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Grüne Partei in Litauen gegründet --- Užupis-Verfassung jetzt auch in Deutsch --- Schwierigkeiten für Jounalisten --- dies und mehr, jetzt auf
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13 März 2011

BALTISCHE STUNDE - Dienstag, 15.März 2011 - 19-21 Uhr

... und am Dienstag heisst es dann wieder:
ESTLAND, LETTLAND und LITAUEN für die Ohren!
Die
BALTISCHE STUNDE
mit viel Musik aus Estland, Lettland und Litauen und Studiogästen
Dienstag, 15.März 2011 - 19.00-21.00 Uhr 
wie immer auf UKW 92,5 und im Kabelnetz auf 101,85 (Raum Bremen).
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Für alle anderen: im Internet LIVE als Stream-Radio
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  Gespräch mit
Ricardas Rutkauskas 
Dechant von Pakruojis / Litauen
Es gibt bei uns viele Leute mit guten Ideen
Über die Tätigkeit als katholischer Pfarrer in Litauen, über litauische Seelsorge in Nordddeutschland, Zusammenarbeit mit Rheine, Schüttdorf und Wittmund. Über die Osteuropahilfe Rheine, Sozialprojekte in Litauen, Spendensammlungen und die Verwendung der Gelder, und Straßenkinderprojekte in Pakruojis.
Über die Situation in Litauen nach der Wirtschaftskrise, Arbeit und Arbeitslosigkeit, Projekte der Europäischen Union, Initiativen der privaten Wirtschaft und die Notwendigkeit sozialer Hilfe und staatlicher Beschäftigungsprogramme. 

Über die Rolle der Kirche nach Wiedererlangung der Unabhängigkeit, soziale Einrichtungen unter kirchlicher Führung, das Verhältnis von Kirche und Staat, und über Hilfe aus dem Ausland. 
Über Veränderungen bei den litauischen Gemeinden in Deutschland, die Bewahrung der litauischen Sprache, über die Notwendigkeit der Integration in Deutschland, und die wichtige Hilfe der Auslandslitauer für Litauen.
Kontakt: Ricardas Rutkauskas, Vytauto Didziojo 67A, 83158 Pakruojis >richrut(ät)gmail.com<
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Interview mit
Erika Davidavičius (Galeristin)

Jūratė Kazakevičiūtė (Künstlerin)
 Die Frau sollte sich so annehmen wie sie ist
Zur Konzeption der Galerie MARE LIBERUM, Erfahrungen als Galeristin in Hamburg, gleiche und unterschiedliche Kultur an der Ostsee, und Ideen für Ausstellungen. 
Objekte und Rauminstallationen von Jūratė Kazakevičiūtė, künstlerischer Arbeit in Druskininkai und Studium in Kaunas und das Interesse am Thema Frau in der Kunst. 
Künstlerisches Arbeiten, das typisch Weibliche, das Natürliche und das Gekünstelte. Über das Arbeiten mit ausgesuchten Stoffen und Objekten, das Bedürfnis sich selbst im Verhältnis zu einer künsterlischen Ausdrucksform zu bringen, Frauen und Darstellung von Frauen in Gesellschaft und Medien, und das häufige Ausblenden von Normalität.
Über die Rezeption von betont weiblicher Kunst in Litauen und in anderen Ländern, zum Verhältnis und Funktion von Hässlichkeit und Schönheit, unangenehmen und angenehmen Empfindungen und dem Bedürfnis zur Kommunikation mit den Menschen.
Über Mühe und Arbeit beim Entstehen der Objekte, deren spezielle Beschaffenheit, der Weg von der Idee bis zur Realisierung. Über die Figuren von Wölfinnen und dem Archeotyp der Frau und die Faszination der Arbeit mit diesem Thema. Über die Schwierigkeiten der Kulturpolitik in Litauen, die Möglichkeit von Stipendien und zukünftige Perspektiven.  
Ausstellung "Lass es sein" bis zum 25.März 2001: Galerie Mare Liberum, Hansaplatz 8, Hamburg. 
Ausstellungsbericht
Infos und Fotos zu Arbeiten von Jūratė Kazakevičiūtė
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L-E-S-E-S-T-O-F-F

Karsten Brüggemann, Ralph Tuchtenhagen: Tallinn

Kleine Geschichte der Stadt. Böhlau Verlag 2011, 361 Seiten, € 24.90 [D] / € 25.60 [A]. ISBN
978-3-412-20601-7.
Verlagsinfo:
Die estnische Hauptstadt Tallinn, das alte Reval, geht in seinen Ursprüngen auf eine estnische Burg zurück, die zu Beginn des 13. Jahrhunderts von Dänen erobert wurde. Seit ihrem Beitritt zur Hanse führte die Stadt trotz wechselnder Oberherrschaften ein Eigenleben, das vor allem durch Handel und Handwerk geprägt war. Ungeachtet der Zugehörigkeit zu Schweden und zum Russischen Reich dominierten die deutschen Bürger die städtischen Belange bis in das 20. Jahrhundert hinein. In der Stadt lebten neben Esten und Deutschen auch Schweden, Finnen, Russen und Juden. Nach dem Sturz des Zaren wurde Tallinn für zwei Jahrzehnte Hauptstadt der Republik Estland.
Infolge des Hitler-Stalin-Paktes und der sowjetischen Annexion des Landes lag Tallinn dann für ein halbes Jahrhundert jenseits des Eisernen Vorhangs. Nach der "Singenden Revolution" und dem Zusammenbruch der UdSSR wurde es wieder zur Hauptstadt Estlands. Heute ist die mittelalterlich geprägte Altstadt UNESCO-Weltkulturerbe, und im Jahre 2011 wird Tallinn Kulturhauptstadt Europas sein.
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 Feest/Brüggemann: Von den Restgütern zu den Sowchosen in Estland 1939-1953

Dokumentensammlung. Herausgegeben von David Feest unter Mitarbeit von Karsten Brüggemann. Schriften der Baltischen Historischen Kommission, Bd. 15, Lit-Verlag 2010, 240 Seiten, ISBN 978-3-643-10717-6, 24.90 EUR. 

Verlagsinfo:
Sowchosen sollten das sowjetische Ideal einer landwirtschaftlichen Produktion ohne bäuerliche Traditionen und Lebenswelten verwirklichen. Der vorliegende Band dokumentiert, welche Rolle sie in der 1940 von der Sowjetunion annektierten Republik Estland spielten und unter welchen Bedingungen die Menschen in ihnen tatsächlich arbeiteten. Gleichzeitig geben die Dokumente Einblick in das Schicksal der deutschbaltischen Restgüter unter sowjetischer Herrschaft. 
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Verlagsinfo: Die Litauische Kurzgrammatik auf einen Blick wird Sie auf praktische Weise beim Litauischlernen unterstützen. Egal ob im Sprachunterricht, beim autodidaktischen Lernen oder in Litauen springt Ihnen diese kleine Fibel stets dann zur Seite, wenn Sie ohne langes Einlesen in Grammatikparagraphen eine bestimmte Form bilden wollen. Jede Karte ist so gestaltet, dass Sie alle relevanten Formen zu einem grammatikalischen Thema auf einen Blick vor sich haben. Langes Blättern und Suchen entfällt! Die Litauische Kurzgrammatik auf einen Blick ist als Formensammlung konzipiert und wunderbar kombinierbar mit verschiedenen Lehrwerken oder ausführlicheren Grammatiken der litauischen Sprache, die Sie ganz nach Ihren Bedürfnissen Schritt für Schritt mit allen grammatischen Phänomenen vertraut machen.
21,5 x 15,3 cm, 8 Themenkarten in kartonierter Sammelmappe, ISBN 978-3-940677-71-6, Oktober 2010. Preis 12,00 Euro. Leseprobe
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Kęstutis Kasparavičius: Das verschwundene Bild

Aus dem Litauischen von Jolita und Hans Rolf. IDMI Verlag / Verlagshaus Mescheryakov, 68 Seiten, Format: 182 x 210 mm, ISBN: 978-3-902755-17-9, Altersempfehlung ab 6 Jahren. Preis: € 14,90 (D)/ € 15,30 (A)
Verlagsinfo:
Professor Adalbert, der ehrenwerte Retriever, gibt einen Empfang für eine illustre Gästeschar. Alle sind gekommen, Bär Bernard, ein angesehener Arzt, Ziegenbock Desiderius, Doktor der Philosophie, Enterich Ildefons, gewitzter Rechtsanwalt, und so weiter und so fort. Adalbert, der Kunstliebhaber, möchte seinen Gästen seine neueste Errungenschaft vorstellen, ein berühmtes Bild. Aber das Bild wird gestohlen. Doch wer ist der Täter? Der schlaue Fuchs Inspektor Fox und der kleine Maulwurf Geheimagent Ulf machen sich auf die detektivische Suche.

Eine leidenschaftlich erzählte Geschichte von Kęstutis Kasparavičius ganz im Stil von Agatha Christie, geschmückt mit seinen preisgekrönten Illustrationen. 
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Bilder und Noten
Edition ERES 2867, je 14.95 Euro. Mit Demo-CD.
Info des Herausgebers:
Eugen Kapp (1908-1996) komponierte in den Jahren 1948/1949 seine „Tallinner Bilder“ (Tallinna pildid) für Klavier, die 1950 erstmals im Druck herausgegeben wurden und lange Zeit nicht mehr lieferbar waren. Nun halten Sie davon eine Neuausgabe in Händen.
Heft 1 (leichte Stücke) und Heft 2 (mittelschwere Stücke). Ich habe den Heften Fotos aus meinem Bildbestand angefügt, welche Stimmungen und Ereignisse widerspiegeln. Im Winter und im Frühjahr, wenn die Bäume kein Laub tragen, hat man ganz andere „Durchblicke“ als im Sommer, so ist Tallinn immer wieder neu zu entdecken – und nun auch am Klavier.

M-U-S-I-K-S-C-H-W-E-R-P-U-N-K-T-E 
d e r    B a l t i s c h e n    S t u n d e

SVIESTS 3 - CD031 – zeitgenössische lettische Folkmusik
Die Auslese SVIESTS kommt alle zwei Jahre heraus und versucht darzustellen, was zur Zeit aktuell in der lettischen Folk-Scene zu hören ist. Diese dritte SVIESTS Auslese umfasst 22 verschiedene Gruppen mit Liedern, die zum Großteil speziell für SVIESTS aufgenommen wurden – die also woanders nicht zu hören sind. 
 Misters - Nebūs miera šaizemē
Zaļa zāle – Kur tu skriesi vanadziņi
Skyforger – Jūras dziesma
Baobabs – Zvejnieciņa meita biju
Folkvakars – Tuoļi dzeivoj
Pērlis - Pikits
Laimas musykanti - Muote
Vēcpilsētas dziedātāji - Es stāvēju agru rītu
Zigrīdas kalpi – ar vilciņu
Gosti – Bali inspirācija
www.lauska.lv
Erhältlich bei: Zentrum für Kulturmanagement „Lauska”,
Miera iela 54-14a, LV-1013 Rīga
--- e-mail: >lauska(ät)lauska.lv< 
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Wahlergebnisse in Estland  --- Lauristin verzichtet --- Zweifel an elektronischer Stimmabgabe? --- dies und mehr, jetzt auf
Volkszählung mit Hindernissen --- Angst vor dem Ombudsmann --- wer zieht ein in die Rigaer Burg? --- dies und mehr, jetzt auf
http://www.lettland.blogspot.com
Heidelberg flaggt --- Wertestarre --- Wahlergebnisse der Regionalwahlen --- dies und mehr, jetzt auf http://www.litauen.blogspot.com

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11 Februar 2011

BALTISCHE STUNDE am Dienstag, den 15.Februar 2011

... und am Dienstag heisst es dann wieder:
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Informationen rund um den neuen Film von Chris Kraus und den Versuch, die Atmosphäre der russischen Provinz Estland des Jahres 1914, kurz vor Ausbruch des 1.Weltkriegs, filmisch darzustellen: "POLL"

dazu ein Gespräch mit
 Tambo Tuisk
Schauspieler aus Tallinn / Estland
Drehbücher und spannende Geschichten lese ich immer gern - egal wie klein oder groß meine Rolle darin ist
Zur Tätigkeit als Schauspieler in Estland und am Theater NO99, frühes Engagment im sportlichen Bereich, Gastspiele am Thalia-Theater in Hamburg, und wie es ist, in Estland ein Künstler zu sein. 
Vom Unterschied zwischen Film und Bühne, zu den Umständen des Castings für den Film "Poll", von einem interessanten Drehbuch bis zur Rolle im Film, von der Zusammenarbeit mit Chris Kraus, und von der Schwierigkeit in Estland einen Drehort zur Umsetzung der Filmidee zu finden. Von dem extra am Wasser gegbauten Filmhaus und die damit verbundene Symbolik und Atmosphäre, von dem Bemühen, extra für diesen Film genügend Deutsch zu lernen. Über den Mangel an Filmen zur Zeit des 1.Weltkriegs in Estland, die Darstellung der estnischen Geschichte in "POLL" und die künstlerische Freiheit des Drehbuchautors, von "Anarchisten" und Freiheitskämpfern als Teil der Filmstory, und von der Einstellung des Schauspielers Tambet Tuisk zum Stoff des Drehbuchs. 
Über die Rolle von Deutschen und Esten in Geschichte und im Verhältnis zu den Filmfiguren, über Fiktion im Verhältnis zu geschichtlichen Fakten, und über Assoziationen zu anderen Filmen. Über die Art von Chris Kraus, die Erinnerungen von Oda Schäfer darzustellen, über Änderungen am Drehbuch während der Dreharbeiten, und über einige Sätze im Film, die ohne weitere Erklärung nur in Estnisch gesagt werden. Über das Stichwort "Kügelgen" und die Tatsache dass verschiedene Menschen verschiedene Sprachen sprechen, über Reaktionen des estnischen Publikums auf den Film, gute Zusammenarbeit mit den deutschen Schauspielerkollegen, und über die positive Auswirkung gerade dieser Filmproduktion auf die estnische Filmindustrie.

dazu: Reaktionen von Besucherinnen und Besuchern der Filmpremiere am 28.Januar 2011 in Hamburg. Eine der Äußerungen: "Die Kinofilme sehen heute meist eher wie Fernsehfilme aus, und dieser Film hebt sich davon wohltuend ab."
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M-U-S-I-K-S-C-H-W-E-R-P-U-N-K-T-E 
der Baltischen Stunde

Aistė Smilgevičiūtė &
SKY /Litauen
Dzian Dzian
Tolimi lietūs
Gangas
Kolibriai
Babilonas
Manęs nebuvo
Septynis ilgus metus
Žiema
Sintra
Androginas
aus der CD "Babylonas"
www.skyle.lt/
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Berichte und Diskussionen rund um den Film  "Poll"  --- Loddar in Estland knapp vor Blamage --- Estland und der Eurostreit --- dies und mehr, jetzt auf
wie korrupt ist Lettland wirklich? --- neue Art von "Menschenhandel" zwischen Lettland und Irland --- ungeliebte Helden im Bobsport --- dies und mehr, jetzt auf
http://www.lettland.blogspot.com
neue Projekte eines jungen litauschen Filmemachers --- russische Sprachregelung zum Jahrestag 1991 --- Litauen riecht ... nach Männern --- dies und mehr, jetzt auf
http://www.litauen.blogspot.com

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17 Januar 2011

Die Baltische Stunde - Sendung am 18.Januar 2011 19.00-21.00Uhr

Und am Dienstag heisst es dann wieder:
ESTLAND, LETTLAND und LITAUEN für die Ohren!
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Dienstag, 18.Januar 2011 - 19.00-21.00 Uhr 
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 Gespräch mit
 Prof. Dr. Herbert Kubicek
Institut für Informationsmanagement  (IFIB), Bremen
Der Blick auf Estland - manchmal wenig schmeichelhaft für Deutschland
Über eine vergleichende europaweite Untersuchung zu elektronischen Identitäten. Über die Arbeit in einem interdisziplinären Team, über die Forschungsarbeit in Form von vergleichenden Untersuchungen verschiedener Länder unter Einschluß Estlands. Zu wenig schmeichelhaften Untersuchungsergebnissen zum in Deutschland eingeführten elektronischen Personalausweis, zu unterschiedlichem Verständnis von Sicherheit zwischen Ingenieuren und Nutzern, komplizierten Verfahren, Bedürfnissen von Diensteanbietern und Anforderungen an Nutzer elektronischer Dienstleistungen, und über TANs, PINs und andere Verfahren. Über die elektronische Steuererklärung, langwierige Umstellungsverfahren auf elektronische Ausweise, über die Absicht der Europäischen Union zur Einführung von elektronischen Ausweisen und deren Nutzbarkeit in allen Mitgliedsländern. Über Personenkennzeichen und Meldepflicht in anderen EU-Ländern, über Erfahrungen in Skandinavien und Estland. Über die Bildung eines privaten Betreiberkonsortiums zur Nutzung der elektronischen Identitäten in Estland, zum kommerziellen Interesse, exklusiven Anwendungen für den estnischen Personalausweis und der hohen Nutzungsrate. Über Unterschiede bei der Gebührenerhebung in Deutschland und Estland und den konkreten Nutzen des elektronischen Ausweises in beiden Ländern.
Zur Motivation der Nutzer der elektronischen Ausweise in Estland, über die Bremer BOB-Card im öffentlichen Nahverkehr und deren Vergleichbarkeit mit estnischen Lösungen, und über die Perspektiven mobiler Identitäten in der Zukunft. Über den Zusammenhang zwischen Interessen von Banken, Mobilfunkanbietern und Staat, über die hohe Bereitschaft zu Innovationen in Estland und den Konservatismus in den alten EU-Staaten, über hohe Sicherheitsziele bei mobilen Kennwortverfahren, und über teilweise übertriebene Euphorie bezüglich des in Deutschland eingeführten Systems. 
Über wie Möglichkeit in Estland, an Wahlen per Internet teilzunehmen, über das erreichbare Maß an Sicherheit bei verschiedenen Wahlverfahren, über kleinräumigere Verfahren der Internetwahl. Über Gründe, warum in Deutschland Bedenken gegen Wahlen per Internet vorherrschen, über kulturelle Unterschiede zwischen verschiedenen Ländern, und über das Recht einzelner Länder über angemessene Verfahren selbst zu entscheiden. Über Versuche estnischer Unternehmen, estnische Softwarelösungen auch in Deutschland zu verkaufen, über die Chancen der Übertragbarkeit estnischer Modelle. Zum konkreten Nutzen des elektronischen Personalausweises in Estland und Deutschland, über Nutzungsverfahren für Deutsche in Estland, über Dienstleistungen im Zusammenhang mit Meldepflicht, über die Chancen bei Europawahlen als Deutscher von Estland aus elektronisch teilnehmen zu können.
Über die öffentlichen Debatten zur Sicherheit im Internet in Estland und in Deutschland, über die Einbeziehung privater IT-Experten für öffentliche Nutzungsbedürfnisse, die historische Entwicklung von Sicherheitslücken im Internet und über Schutzmaßnahmen dagegen. Über demokratische Kontrolle staatlicher Bedrohungsszenarien, über gut gemeinte Sicherheitskonzepte des deutschen elektronischen Ausweises und deren komplizierte Umsetzung. Über das Erforderlichkeitsprinzip des deutschen Datenschutzrechts und mögliche Gründe zur Nutzung elektronischer Ausweise. Über den elektronischen Krankenschein in Estland und die Begrenzung der Verfügbarkeit sensibler Daten, und über die Schwächen beim Datenschutz bezüglich des estnischen Personalausweises.

Institut für Informationsmanagement Bremen IFIB - www.ifib.de
L-E-S-E-S-T-O-F-F
Der neue Personalausweis im europäischen Vergleich. Reihe: Kritische Informatik. LIT Verlag, Münster 2010. 336 Seiten, 29.90 EUR. ISBN 978-3-643-10916-3. Über Sinn und Zweck, Chancen und Risiken sowie Akzeptanz des elektronischen Identitätsnachweises auf dem neuen deutschen Personalausweis wird heftig diskutiert - zumeist notgedrungen spekuliert. Dieses Buch liefert empirische Befunde aus einem Vergleich mit nationalen Identity-Management-Systemen in sieben anderen europäischen Ländern. Die Studie kommt zu überraschenden Ergebnissen: Alle bereits eingeführten und analysierten Systeme erreichen trotz erheblicher Unterschiede in Inhalt und Form nicht das Ziel, durch eine sicherere Authentisierung die Sicherheitsbedenken der Nutzer bei Online-Transaktionen zu zerstreuen und damit deren Anteil am E-Government zu steigern. Dem neuen Personalausweis dürfte dies kaum besser gelingen. Mit dem hier vorgelegten Bericht wird ein Forschungsprojekt formal abgeschlossen, in dem die Einführung so genannter elektronischer Identitäten (eIDs) in acht Ländern vergleichend untersucht wurde (Belgien, Spanien, Österreich, Estland, Dänemark, Finnland, Schweden und Deutschland).
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Band 3 in der Reihe «Baltische Bibliothek» im BaltArt Verlag, August 2010. Aus dem Litauischen von Markus Roduner. 352 Seiten, Buchumschlag-Illustration: Martynas Vilimavičius. Preis: CHF 28.-, € 21.- (exklusive Versandkosten).
Verlagsinfo:
In seinen 1950 in den USA zum ersten Mal auf litauisch erschienenen «Partisanen» erzählt der Autor und litauische Widerstandskämpfer Juozas Lukša (1921-1951) in lebhaften Szenen vom Alltag der litauischen Partisanen. Von deren Kampf gegen den übermächtigen sowjetischen Gegner, der sie mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln ausradieren will. Von einem Kampf für ein freies Litauen, gegen Sowjetisierung, Kollektivierung und Deportationen grosser Teile der litauischen Bevölkerung nach Sibirien. Aber auch von Begegnungen, Freundschaften, Ausbildung der Untergrundkämpfer. All dies aus der Perspektive der Zeit, noch frisch berichtet von einem der wichtigsten litauischen Widerstandskämpfer. Ein spannend erzähltes Stück im deutschsprachigen Raum noch kaum bekannter europäischer Nachkriegsgeschichte.
Zum Autor: Juozas Lukša wurde 1921 im Dorf Juodbūdis bei Prienai in eine Bauernfamilie geboren. Nach Abschluss des Gymnasiums studierte er in Kaunas Architektur, konnte sein Studium jedoch infolge der Wirren des Zweiten Weltkriegs nicht abschliessen. Noch während des Studiums beteiligte er sich an antisowjetischen und antinazistischen Widerstandsaktionen. Anfang 1946 schloss er sich als aktiver Kämpfer (Deckname «Daumantas») der litauischen Partisanenbewegung an. Lukša war massgeblich am Aufbau der Pressearbeit des Partisanenbezirks Tauras im Südwesten Litauens beteiligt und zeichnete als Redakteur zweier Partisanenzeitungen. Im Auftrag der Partisanenführung durchbrach er mit Kameraden zweimal die von den Sowjets hermetisch abgeriegelte Grenze zu Polen. Beim zweiten Mal schlug er sich weiter nach Westen durch. Unter anderem trug er ein Memorandum an die UNO und einen Brief der Litauer an den Papst mit sich. 1948 bis 1950 verfasste er in Paris seinen autobiographischen Roman «Partisanen» und suchte den Kontakt zu westlichen Geheimdiensten. Er erhoffte sich vom Westen militärische Unterstützung für den Freiheitskampf der Litauer. In Paris lernte Lukša auch die litauische Emigrantin Nijolė Bražėnaite kennen, die er Ende Juli 1950 bei Tübingen heiratete. Im Oktober 1950 sprang er mit dem Fallschirm über Westlitauen ab. Nach einem weiteren Jahr Partisanenkampf und Informationsbeschaffung für westliche Geheimdienste kam er im September 1951 in einem Hinterhalt ums Leben.
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 Romualdas Granauskas: Das Strudelloch
Roman. Aus dem Litauischen übersetzt von Gila Rom. Wallstein Verlag Göttingen 2010, 248 Seiten. ISBN: 978-3-8353-0480-2Preise: € 19,00 (D) / € 19,60 (A) / CHF 29,50. 

 Verlagsinfo:
Ein wichtiges Alterswerk des großen Meisters der litauischen Literatur: eine bewegende Geschichte um Ausgeliefertsein und Hoffnung, um Schuld und Schicksal.
Romualdas Granauskas gilt als einer der bedeutendsten litauischen Autoren, als »Wortmagier«, der in seinen Werken die Archetypen des kollektiven Unbewussten freilegt und das reale Handlungsgeschehen mystisch-sprachgewaltig überhöht.
In »Das Strudelloch« erzählt er über das Leben von Gaucys Jiuozapas, der abseits der Zivilisation in einem kleinen Dorf am Waldrand zwischen Landstraße und Eisenbahngleisen aufwächst. Gaucys ist ein Träumer, der die Natur liebt und nur wenige Freunde hat. Aber für die ist er der verlässlichste Mensch der Welt. Später, in der Stadtschule, öffnet sich ihm eine neue Welt, er entdeckt das Lesen und träumt von der Universität. Aber der Tod seines besten Freundes wirft Gaucys vollkommen aus der Bahn, er fühlt sich mitschuldig, auch wenn niemand ihm Vorwürfe macht.
Gaucys meldet sich bei einem Bau- und Montagewerk in Klaipeda. Was er dort erlebt, gleicht einem Alptraum. Das Wohnheim ist eher eine Baracke: Gewalt, Diebstahl, Alkohol und allumfassende Rechtlosigkeit haben sämtliche menschlichen Beziehungen, sogar die zwischen den Geschlechtern und zu Kindern, verroht und zerstört. Auch Gaucys hat seinem Schicksal wenig entgegenzusetzen, er ist wie gefangen in einem Zirkel von Schuld und Hilflosigkeit, aus dem es kein Entkommen gibt.


Filmhinweis zum Buch: VORTEX, Gytis Lukšas 2009

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Sympathiemagazin "Estland-Lettland-Litauen verstehen"
Herausgeber: Studienkreis Tourismus und Entwicklung
Redaktion: Albert Caspari

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- Romanss -
- Soo -
- Kus sa veel aeled mu õeke -
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- Laul ennekuulmatust lahkusest -
- Mürgiseen -
- Kui me ükskord kokku saame -

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- Fado -
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