18 November 2011

Baltische Stunde - Dienstag 22.November

. und am Dienstag heisst es wieder:

ESTLAND, LETTLAND und LITAUEN für die Ohren!

Die
BALTISCHE STUNDE
mit viel Musik aus Estland, Lettland und Litauen und Studiogästen

Dienstag, 22.November 2011 - 19.00-21.00 Uhr
wie immer auf UKW 92,5 und im Kabelnetz auf 101,85 (Raum Bremen).
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Gesprächsgast


Katrin Laur(Drehbuchautorin, Filmemacherin / Regisseurin, freie Autorin, Dramaturgin, seit 2008 Dozentin für Dramaturgie und Drehbuchschreiben an der Baltic Film and Media School der Universität Tallinn, momentan auch Professorin für Drehbuch, Dramaturgie & Film an der Kunsthochschule für Medien in Köln)

Ich bin eine konservative Anarchistin
Vom Jugendtraum Regisseurin zu werden, fehlenden Möglichkeiten in Estland und Studienchancen in Moskau, dem Bewerbungsverfahren und Erfolgsmöglichkeiten dort, von "florierenden Stagnationszeiten" unter Breshnew, von guten Lehrern und ideologischem Unsinn. Vom Kunststudentenleben im Moskau Anfang der 80er Jahre, vom kindlichen Verständnis von Dissidenten und Ideologen, von Gesprächen mit Dozenten und Eltern zur Lage in der Sowjetunion, und von Wünschen endlich auch im Filmbereich arbeiten zu können.
Von vorgeschobenen Familienbesuchen, Kontakt nach Kolumbien und Aufnahme in Deutschland. Von Mißverständnissen Estnisch als "Mundart von Russisch" aufzufassen, von deutschen Bekannten und deutschen Kommunisten, Vom leben in München, Arbeit bei "Radio Freies Europa", von unerwarteter Wende in Estland und der Sowjetunion, und von Anrufen und komplizierten Kontakten nach Estland. Von drohenden Gefängnisstrafen und Abschied vom Sowjetsystem, von unwiderruflichen Entscheidungen und schwierigen Kontakten zwischen Ost und West.
Von eigenen Wegen und Einstieg ins Filmgeschäft, von der Notwendigkeit für Familie und Tochter zu sorgen, und von einem Leben zwischen Selbstverwirklichung und Mutterpflichten. Von Arbeiten für den Bayrischen Rundfunk, und den Anfängen als Drehbuchautorin. Vom Zusammenbruch des Sowjetsystems und eigener persönlicher Genugtuung, vom seltsamen Gefühlen denjenigen Staaten gegenüber, die versprechen alle ihre Bürger glücklich zu machen und fehlendem Glauben an den Sozialismus. Vom Triumph des menschlichen Lebens über die Theorien, von schwedischen und deutschen Erfahrungen und vom Integrationsprozeß in Deutschland. Von Reisen nach Estland, vom Verhältnis zum "geborenen Staatsmann" Lennart Meri, von inneren Überzeugungen und dem Schicksal von Staaten im Verhältnis zu den Möglichkeiten des Filmemachens.
Von Lebenseinstellungen und wichtigen Aufgaben im Leben, von konservativen Ansichten, Mehrsprachigkeit und Nationalbewußtsein. Von beruflichen Erfolgen der Tochter, Mutterstolz und weibliche Helden, und von einer offenen Einstellungen zwischen Eltern und Kindern. Von Filmen aus Skandinavien, Erinnerungen an den Sommer des Unglücks von Tschernobyl, Frauen auf Urlaub und Anhaltern in Schweden. Von kleinen Ereignissen, vom Verhältnis von Nebensätzen und der Wahrheit, der Schwierigkeit Kurzfilme zu machen und dem Denken in längeren Geschichten. Von den Reizen Drehbücher zu schreiben, Regie führen bei eigenen Drehbüchern und von historischen Filmthemen. Von den Arbeiten am Film "Geschlecht weiblich" als erster eigener realisierter Filmidee, vom Thema der Verknüpfungen eines einzelnen Menschenschicksals mit dem Lauf der Geschichte, der langen Lebenszeit eines Menschen und estnischen Tragikkömödien und estnischem Witz. Vom schwarzen Humor in Estland, vom Arbeiten an Kinderfilmen und an gesellschftlichen Themen. Von neuen Filmideen bezüglich der historischen Figur des ersten estnischen Erzbischofs Eduard Profittlich, von filmischer Darstellung politischer Atmosphären und Umstände, von vergangenen schwierigen Zeiten und deren Einfluß auf das Leben von Menschen.
Von der Rezeption estnischer Filme in Deutschland, von deutsch-estnischen Filmgeschichten, der persönlichen Brückenfunktion zwischen zwei Ländern, und der manchmal anzutreffenden estnischen Gewohnheit den Kindern nicht alles zu erzählen. Von der Entwicklung Estlands in den vergangenen 20 Jahren, von der öffentlichen Sichtweise gegenüber Estland als "einem der ärmsten Länder Europas" und den wirklichen Perspektiven im Vergleich zu Deutschland. Vom selbständigen Arbeiten, Finanzproblemen und materialistischen Lebenseinstellungen. Von fehlender Wahrnehmung von Nöten der Mitmenschen, gegenwärtiger seelischer Beschaffenheit der Menschen in Estland und der Sucht unbedingt reich werden zu wollen. Von allgemeiner grundsätzlicher Zufriedenheit der Esten gegenüber der gegenwärtigen Entwicklung, den Beweggründen politischer Kritiker und estnischer Oppositionsparteien, politischem Populismus und vom Murren auf hohem Niveau. Vom 100-jährigen Jubiläum des estnischen Film 2012, von frischen Plänen einen estnischen Klassiker von Tammsaare auf ungewöhnliche Weise zu verfilmen.
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Näheres zu Arbeiten, Drehbüchern und Filmen von Katrin Laur (Auswahl):

"GESCHLECHT: WEIBLICH" -Regie: Dirk Kummer, Drehbuch: Katrin Laur. Produktion: Gambit Film/ SWR 2003
"Ruudi" -Kinderfilm, Regie: Katrin Laur, Produktion: All Film/Schmidtzkatze 2005
"Brüder" -Drehbuch Katrin Laur, zusammen mit Mart Kivastik und Hannu Salonen, Regie: Hannu Salonen. Produktion: Philipp Homberg Filmproduktion/ Allfilm Ltd. 2008

"Revolution aus dem Salon". Dokumentarfilm. Regie: Katrin Laur, Produktion: BR 1987.

"Die lange Reise des Reto Bantli". Dokumentarfilm. Regie: Katrin Laur, Produktion: Triluna Film/DRS 2002

"The Poet and her Time." Dokumentarfilm. Buch und Regie: Katrin Laur. Produktion: Content Providers OÜ (EST)

"Vasha" (früher „Baby and the Killer“). Drehbuch: Katrin Laur und Mart Kivastik, Regie: Hannu Salonen, Produktion: Allfilm (EST), Homberg Filmproduktion (D), Juoanifilm (FIN), Wide Eye Film (Irland)

"Die Tochter des Friedhofswärters" -Regie: Katrin Laur, Produktion: Content Provider / Estin Film 2011
in Vorbereitung: BELLAMORA! Regie: Katrin Laur, Produktion: Taska Film/ Content Providers UÖ
in Vorbereitung:Roots - One hundred years of War and Music. Dokumentarfilm. Regie: Katrin Laur, Gabriel Castro Rouille, Produktion: Content Provider OÜ 
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SCHLAGLICHT

53. Nordische Filmtage Lübeck:
Sind estnische, lettische oder litauische Filme nordisch?

Kurzdarstellung der estnischen Filme aus dem Programm der Filmtage Lübeck 2011:

"Alte Fische" (Eesti lood - vanad kalad) - Katrin Maimik, Triino Ojalo

"Kuku - I will survive" (Kuku ja külavanem) - Andres Maimik, Kaidi Kaasik

"Die Tochter des Friedhofswärters" (Surnuaiavahi tütar) - Katrin Laur

"Tänze für die Milchstraße - Ausschnitte aus Lennart Meris Filmreisen" (Tansud linnuteele - pildistusi Lennart Meri filmirännakutelt) - Jaak Löhmus

"Schicht" (Vahetus) - Anu Aun

ein weiterer Diskussionsbeitrag zu den estnischen Filmen auf den Lübecker Filmtagen 2011 findet sich hier: "Jenseits von Rentieren und Lönneberga"

"Die Bücherschmuggler" (Knygnesiai) - Jeremiah Cullinane / Rasa Miskinyte

"7 Sünden" (7 nuodemes) - Kristina Inčiuraite

„Wie geht es, Rudolf Ming"? (Kā klājas, Rudolfs Mings?) - Roberts Rubiņš

"Der Tiger" (Tiģeris) - Jānis Cimermanis


"Wie die Shammies baden" ( Kā Lupatiņi mazgājās) - Edmunds Jansons
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Veranstaltungshinweis: Black Night FilmFestival Tallinn


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Erkki Tuomioja: Da ich aber eine sehr unverwüstliche Frau bin ...



Hella Wuolijoki - Stichworte für Brecht. Militzke Verlag, Leipzig 2008. 400 Seiten, ISBN 9783861898092, 26,90 €.

Verlagsinfo:
Finnlands ehemaliger Außenminister erzählt brillant und tief greifend die Geschichte seiner Großmutter
Geboren in Estland, erfolgreiche Theaterautorin, raffinierte Geschäftsfrau, politische Gefangene – Hella Wuolijoki war eine der einflussreichsten Frauen in Finnland. Ihre Theaterstücke sind international bekannt. Ihr außerhalb Finnlands berühmtestes Stück "Herr Puntila und sein Knecht Matti" schrieb sie gemeinsam mit Bertold Brecht, der seine finnische Exilzeit während des Zweiten Weltkrieges auf ihrem Gut verbrachte.

Bevor ihr der Durchbruch als Schriftstellerin gelang, arbeitete sie erfolgreich in einer Importfirma. Ihre spektakulären Geschäfte ließen sie jedoch als selbstständige Geschäftsfrau scheitern.
Außerdem nahm Hella Wuolijoki Einfluss auf die Politik Finnlands, zu Estland hielt sie immer Kontakt. Sie empfing Gäste in ihrem linken politischen Salon, begegnete russischen Geheimagenten und soll sich sogar mit Stalin getroffen haben. Während Hella nie einer kommunistischen Partei angehörte, führte ihre Schwester ein Leben als überzeugte Kommunistin und politische Aktivistin in Großbritannien.
Tuomioja erzählt lebendig und wahrhaftig, ohne gefühlsbeladenen familiären Anstrich das ungewöhnliche Leben seiner Großmutter, einer Grande Dame, und das ihrer Schwester. Doch dieses Buch bietet mehr: eine herausragende Darstellung der Geschichte Estlands, Finnlands und dessen Beziehung zu Deutschland sowie einen einzigartigen Überblick der kommunistischen Strömungen in Europa nach den beiden Weltkriegen.
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Amelie Fried: Eine windige Affäre



Roman. 384 Seiten, Heyne Verlag 2011. ISBN: 978-3-453-26588-2. Verkaufspreise: € 19,99 [D] | € 20,60 [A] | CHF 28,50

Verlagsinfo:
Eine starke Frau, ein ungewöhnlicher Auftrag, eine Liebe auf dem Prüfstand
Die vierzigjährige Bauingenieurin Katja erhält die Chance ihres Lebens: Sie soll einen Windpark in Litauen bauen. Während zu Hause das Kinder-Chaos tobt, kämpft sie gegen korrupte Politiker und gewaltbereite Windkraftgegner. Mit Mut und Raffinesse überwindet sie alle Widerstände – doch dann taucht das attraktive Au-pair-Mädchen Sofia auf und will Katja offenbar den Platz an der Seite ihres Mannes streitig machen …
Katja Moser ist Bauingenieurin, seit fünfzehn Jahren verheiratet und hat zwei Kinder. Endlich bietet sich ihr die Chance, wieder voll in den Beruf einzusteigen: Ihr Chef macht sie zur Verantwortlichen für ein Windkraftprojekt in Litauen. Trotz ihrer Skrupel, die Kinder so lange allein zu lassen, nimmt sie die Herausforderung an – und alles geht schief: Das erste Au-pair-Mädchen ist völlig unfähig und fährt nach zwei Tagen wieder ab, ihre ausgeflippte Mutter macht das Chaos noch größer, und die Aufgabe in Litauen erweist sich als nahezu undurchführbar – gegen Korruption, Bestechung und massive Bedrohungen fühlt Katja sich machtlos. Als sie dann noch das Opfer einer üblen Intrige wird, scheint ihr Vorhaben endgültig zu scheitern. Verzweifelt kämpft sie um ihr Projekt und schließlich um ihr Leben, denn ihre Gegner scheinen auch vor Mord nicht zurückzuschrecken. Zu Hause hat inzwischen Sofia, das neue Au-pair-Mädchen, ihre Rolle übernommen. Und Katja ist überzeugt, dass die attraktive junge Frau nichts anderes im Sinn hat, als sie zu verdrängen. In ihrer Panik riskiert sie, alles zu verlieren, was ihr wichtig ist . . .

zur Autorin:
Amelie Fried, Jahrgang 1958, wurde als TV-Moderatorin bekannt. Alle ihre Romane waren Bestseller. »Traumfrau mit Nebenwirkungen«, »Am Anfang war der Seitensprung«, »Der Mann von nebenan«, »Liebes Leid und Lust« und »Rosannas Tochter« wurden erfolgreiche Fernsehfilme. Für ihre Kinderbücher erhielt sie verschiedene Auszeichnungen, darunter den »Deutschen Jugendliteraturpreis«. Zuletzt erschienen bei Heyne ihr Sachbuch »Schuhhaus Pallas – Wie meine Familie sich gegen die Nazis wehrte« und der Kolumnenband »Wildes Leben«. Die Autorin lebt mit ihrer Familie in der Nähe von München.

Anschließend an die Buchvorstellung folgt
ein Gespräch über das Buch "Eine windige Affäre"
mit Dr. Jolita Rolf und Albert Caspari



M-U-S-I-K-S-C-H-W-E-R-P-U-N-K-T
d e r B a l t i s c h e n S t u n d e


Dónis

- Kur vainelė vajavoja -
- Kas tave šaukia -
- Anksti rytą -
- Čiulba ulba karvelėlis -
- Juodas varneli -
- Vai bruoli bruoli -


aus der CD „Kas tave šaukia“

Rasa Serra – Gesang
Giedrius Balčiūnas – electric guitar improvisations, lute, acoustic guitar
Jevgenij Sege – electric guitar, acoustic guitar
Elena Trečiokaitė – violine, Gesang
Kęstutis Peseckas – acoustic guitar
Daiva Bielkauskienė – violine
Donatas Bielkauskas – programming, recording, dūda (Baltic bagpipe), dulcimer, keyboards, percussion, birbynė, lumzdelis, žvanguliai, tradicinės kanklės, dambrelis (folk instruments), accordion, piano, wind bells, effects, sampling, electric guitar, vocals.

Info zur CD bei DANGUS

DONIS und Rasa Serra auf Youtube
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Dienstag, 20.Dezember 2011 - 19.00 - 21.00 Uhr
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21 Oktober 2011

Baltische Stunde 25.Oktober 2011

.. und am Dienstag heisst es wieder:

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Frau Dr. Gabrielė Žaitytė

(Kulturattaché der Botschaft der Republik Litauen in Berlin)

Kultur ist ein Prozeß des Gebens und Nehmens
Von unterschiedlichen Konzepten und Erfahrungen im Zusammenhang mit der Aufgabe als Kulturattaché, von strategischen Partnerschaften und regionalen Unterschieden in Deutschland, von vergangenen und zukünftigen Projekten. Zur Zusammenarbeit mit den Buchmessen in Leipzig und Frankfurt, dem Musikfestival Usedom und den gemeinsamen Jubiläen von Miļosz und Čiurlionis. Von neuen Ideen zu Fluxus und Kinderliteratur, Literaturreihen zu Leonidas Donskis, Übersetzungen litauischer Literatur ins Deutsche, und Plänen zum Schreiben von Kindergeschichten. Von Literaturstipendien, vom litauischen Gymnasium dessen Rolle bei der Kulturvermittlung, von guten Partnern und guten Traditionen. Von glücklichen Partnerschaften die der Pflege bedürfen und von bewährten Anprechpartnern.

Von Studienerfahrungen in Eichstätt / Bayern, Einrichtung eines Lehrstuhls für Kulturmanagement und Kulturpolitik in Litauen, und Tätigkeit in Georgien. Von Veränderungen in Deutschland, vielfältigen Herausforderungen und Aufgaben, und vom Spaß und der Freude an der Zusammenarbeit mit anderen. Von den Ressourcen der litauischen Gemeinden in Deutschland, vom guten Ruf Litauens in Georgien und der Ukraine, und von geschichtlichen Themen und ihrer Bedeutung für die Zusammenarbeit. Von Sympathien in Georgien für litauische Popmusik, von Eindrücken in Bayern und in Berlin und von menschlichen Beziehungen und Umgangsweise.

Von erleichterten Reisebedingungen und oberflächlicheren Kontakten, bewußtem Reisen und intensiveren Gesprächen. Von der Umgestaltung Litauens gemäß touristischen Erwartungen, vom Erfahrungsaustausch mit im Ausland lebenden Menschen aus der Ukraine, Belorussland und Moldawien, und von verschiedenen Generationen von Auslandslitauern. Von Plänen mehr zeitgenössische Musik aus Litauen in Deutschland vorzustellen, litauischen Jazz, elektronischer Musik und jungem litauischen Musikernachwuchs.

Von den Möglichkeiten und Chancen langjähriger litauischer Kontakte in Deutschland, von Klassikern und neuen Tendenzen in der Kulturszene Litauens, von Projekten im Bereich des Kultgurmanagement und von Ideen der Zusammenarbeit zwischen litauischen und deutschen Künstlern.
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Kurzvorstellung


Stefan Mühlenweg, Akvilė Kalinaitė und Gints Rācenis

stellen das Projekt BALTICORO vor

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Zur Ausstellung

"KulturMachtOstEuropa" (Stadtwaage Bremen bis Ende November 2011)



Interviews mit

Prof. Dr. Susanne Schattenberg (Forschungsstelle Osteuropa an der Universität Bremen)



Dr. Rüdiger Ritter
(Forschungsstelle Osteuropa an der Universität Bremen)
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KURZNACHRICHTEN

Koalitionsverhandlungen nach der vorgezogenen Parlamentswahl in Lettland



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Zuhause in Estland?


Eine Untersuchung zur sozialen Integration ethnischer Russen an der Außengrenze der Europäischen Union. Reihe Gesellschaftliche Transformationen/Societal Transformations

Bd. 14, Lit Verlag, Berlin 2008, 232 Seiten, 19.90 EUR. ISBN 978-3-8258-1396-3.

Verlagsinfo:
Das Buch diskutiert Fragen zu Ethnizität und Minoritäten, Inklusion und Exklusion, Migration, Assimilation und Integration als Entscheidungsproblem. Konkreter geht es um die Frage von Ethnizität und Ethnizitätspolitik im heutigen Estland, um ethnische Esten und ethnische Russen, um nationale Esten estnischer und russischer Herkunft und um Staatenlose. Es werden normative und interessengeleitete Zugehörigkeitsbindungen unterhalb der politisch-rechtlichen Ebene untersucht und Aussagen zur sozialen Integration ethnischer Russen in Estland getroffen.



M-U-S-I-K-S-C-H-W-E-R-P-U-N-K-T
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Rokas Zubovas
spielt Werke von Mikolajus Konstantinas Čiurlionis

(Ausschnitt des Konzerts am 9.10.2011 in der Stadtwaage Bremen)

Rokas Zubovas auf dem Musikfestival Usedom


BALTICORO

singen litauische Lieder(Ausschnitt des Konzerts am 9.10.2011 in der Stadtwaage Bremen)

Homepage BALTICORO


Ilze Purmaliete (Lettland)


- Draugs, neguli -
- Nesaprasto vārdu vējā –
- Vēl rudenī –
- Tiem, kas augstāk sēž –
- Pūpoliņi –
- Vienu gaišu dienu –
- Mēness šūpuļdziesma zemei –
- Šūpuļdziesma -
(aus der MC "Lidojums - Nesaprasto vārdu vējā", Mikrofons 1996)

Weitere beteiligte Musiker/innen bei „Lidojums“: Ilze Grunte, Nils Īle, Arnis Graps, Ingars Ģirnis, Vita Veismane, Jānis Raģels, Anta Eņģele, Haralds Sīmanis
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23 September 2011

BALTISCHE STUNDE am 27.September

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Gesprächsgäste

aus Anlaß der 5.Deutsch-Lettischen Partnerschaftskonferenz 2011 in Handewitt

Dr. Arthur Christiansen

(Bürgermeister von Handewitt)

Wer die Gemeinden Europas in Brüssel vertritt,soll auch Mitverantwortung für die Aktivitäten übernehmen
Über die Beteiligung an den Partnerschaftskonferenzen, über die deutsche und lettische Perspektive ehrenamtlicher Arbeit, über staatliche Aufgaben und ehrenamtliche Vereine, über die Entstehung der Partnerschaft Handewitt-Salasgriva, über humanitäre Hilfsaktionen und die Entwicklung in Lettland. Über die Perspektive des "gemeinsamen Hauses Europa", über den Vertrag von Maastricht und daraus folgende Änderungen für Gemeindepartnerschaften, über eine gemeinsame Interessenvertretung in Form der Partnerschaftskonferenzen, über Finanzstrategien und über den Rückhalt für die Partnerschaften durch Bürgerinnen und Bürger. Über historische Erfahrungen und heutiges Auf-Einander-Zugehen, über die Funktion des Bürgermeisters im Zusammenhang mit Partnerinitiativen, über positive Beispiele und den Austausch mit Bürgermeisterkolleginnen und -kollegen. Über die Zukunftsaussichten der Partnerschaftskonferenzen, über die Gastgeber- und die Gasterolle, über Planungen für 2012 und 2013, und über Vorhaben den germeinsamen Veranstaltungen eine bessere Basis zu verschaffen. Über Gespräche mit dem "Rat der Regionen und Gemeinden in Europas" (RGRE) und die Fürsprache für die baltische Region und Lettland, und über bisherige Schwerpunktthemen und Arbeitsthemen für die Zukunft.

Roswitha Pentzek, Wilfried Engel, Bengt von Bistram
(Deutsch-baltischer Freundeskreis, Melle)



Die Stadt Melle ist sehr offen für Partnerschaften
Zur Arbeit des deutsch-baltischen Freundeskreises, zur Entstehung der Kontakte nach Jekabpils, zu ersten Aktivitäten in Form eines Jugendtreffens, über enstandene Freundschaften und Kontakte, und finanzielle Unterstützung. Über die Partnerschaften der Stadt Melle, Einladungen an die Partner anläßlich anderer Veranstaltungen, und persönliche Erfahrungen und Empfehlungen zur lettischen Partnerstadt. Über die Faszination persönlicher Begegnungen, Sehenswürdigkeiten in Lettland, und über Versuche im Bekannten- und Freundeskreis für Lettland zu werben. Über Hilfen für soziale Projekte, Sammlungen und Transporte, Unterstützung durch regionale Firmen und Kostenbeteiligung auf lettischer Seite. Über persönliches Vertrauen und Lernen aus Erfahrungen, über die Notwendigkeit der Mitarbeit in Netzwerken und die Bedeutung der Partnerschaftskonferenzen. Über Anfragen aus Lettland, Weiterbildungskurse, Studienreisen und Praktikanten. Über Hilfe bei der Ausbildung von Sozialarbeitern und Altenpflegern, und über positive Beispiele des deutsch-lettischen Austausches. Über Erfahrungen seit der Öffnung des Arbeitsmarkts, über die Rolle von Deutsch- oder Englischkenntnissen bei der Arbeitssuche in Deutschland, und über wieder aufgefrischte Kontakte zu den Gemeindeverwaltungen in Lettland.

Weitere Eindrücke vom deutsch-lettischen Treffen in Handewitt:

Fotos /Bericht im Lettland-Blog

Schlechtwetterstrategien /Jugendpräsentation

Musik von den "Landstreichern" / lettische Chorleiterin in Aktion

Partnerschaften der Gemeinde Handewitt /Schulpartnerschaft
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erstmals in der Baltischen Stunde

R-E-S-T-A-U-R-A-N-T - T-E-S-T


Litauisch essen

in der

"TEIGTASCHE" in Hamburg



Litauisches Restaurant "Teigtasche", Hein-Hoyer-Straße 10, 20359 Hamburg

Inh. Žilvinas Petrauskas, Tel. 015253-192733

die "Teigtasche" auf Facebook

Reeperbahnbummel
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KURZNACHRICHTEN

Präsidentenwahl in Estland und vorgezogene Parlamentswahl in Lettland
 

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Laurynas Katkus: Kabuff. Essays. Akademie Schloss Solitude 2011. 133 Seiten, 15 Euro, ISBN: 978-3-937158-55-6.

Verlagsinfo:
»Die litauische Sprache: schwerfüßig, doch würdevoll, ein Laden voller Dinge, ein Antiquariat oder, um den Vergleich fortzuführen, wie ein Kabuff – eine ausgefüllte Sprache«.
Laurynas Katkus erweist sich als sachter aber wirkungsvoller Erzähler. Alltagsleben, gesellschaftliche Verhältnisse und Atmosphäre im noch kommunistischen und dann im postkommunistischen Litauen legt der Autor kunstvoll offen. Es sind Prozesse des Wandels, des Vergehens und Entstehens, Schwellensituationen, die Katkus thematisiert. Vom politischen Wandel, über eindringliche Schilderungen jugendlicher Lebens- und Liebeserfahrungen bis hin zur Selbstreflexion des Erzählers und Autors, der Schreibprozesse ebenso wie die heutige Bedeutung der Literatur hinterfragt. Er ist ihr zuversichtlichster Anwalt: schließlich ist die Literatur »immer noch das unterirdische Kellergewölbe, ohne das kein Kunstgebäude stehen bliebe«.

Zum Autor: Laurynas Katkus, geb. 1972 in Vilnius/Litauen, studierte in Vilnius und Leipzig vergleichende Literaturwissenschaften und wurde 2006 über Exil in der modernen Lyrik promoviert. Er veröffentlichte mehrere Gedichtbände.

M-U-S-I-K-S-C-H-W-E-R-P-U-N-K-T
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INCULTO
(Litauen)

- Sabroso -
- Welcome to Lithuania -
- Eastern European Funk -


aus der CD "Eastern European Funk EP"

INCULTO auf Myspace / youtube /

Fanclub INCULTO

Eurovisionsbeitrag 2010 / Songtext

Info zu INCULTO (Music Export Lithuania)
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Marijonas Mikutavičius (Litauen) - Trys milijonai -----------------------------------------------------------------------

Jānis Grodums & Līvi
(Lettland)
- Karogi-
- Dzelzgriezējs -
aus der CD "Līvi live" / "Kurzemei - Saules celš"

- Rožu laukums -
- Zvani -
- Kad saule riet (Saules celš) -
- Dzimtā valoda -aus der CD "Jānis Grodums un LĪVI – Nezāles neiznīkst"


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DIE BALTISCHE STUNDE

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Dienstag, 25.Oktober 2011 - 19.00 - 21.00 Uhr
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24 August 2011

BALTISCHE STUNDE am 30.August

.. und am Dienstag heisst es wieder:
ESTLAND, LETTLAND und LITAUEN für die Ohren!
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Dienstag, 30.August 2011 - 19.00-21.00 Uhr
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zusätzlicher Sendetermin:
Sonntag, 4.September 2011, 20.00-22.00 Uhr


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Gesprächsgast 
Manfred Böcker
 langjähriger Vorsitzender des Vereins zur Förderung der Partnerschaft zwischen Weyhe und Madona
Wir haben sehr viel von den Letten auch gelernt!
Über die Entstehung der Kommunalpartnerschaft mit Madona im Jahr 1990, über damalige Überlegungen und Ereignissen und die Möglichkeiten der Partnersuche damals. Über Versuche außerhalb Rigas Kontakte zu knüpfen, Kennenlernen des lettischen Lebens auf dem Lande, das Umgehen sowjetischer Verfahrensweisen, und erste private Kontakte. Über Kennenlernen privater Lebensumstände, über neue Möglichkeiten mit der lettischen Unabhängigkeit, über Wohnen in Familien und über das Entdecken einer bis dahin unbekannten Region.
Über überwältigende Gastfreundschaft, inspirierende menschliche Kontakte und neue Erkenntnisse. Über die politische Entscheidung einer Partnerschaft und der Möglichkeit, auf diese Weise die Entwicklung in Lettland intensiv mitverfolgen zu können. Über erste lettische Besuche in Weyhe und den gezielten Einsatz von Musikkapellen, und über das Interesse der Landesregierung an den Beziehungen zu Lettland. Über Eindrücke aus Madona und lettische Eindrücke in Deutschland, über Vorstellungen von Sauberkeit und Naturverständnis, über Wälder, Störche, Biber und blühende Wiesen. Über die damalige Lage der lettischen Landwirtschaft, aufgelöste Kolchosen und fehlende Gerätschaften und über gesundes Essen.
Über die Unterstützung von Sozialprojekten, Sammeln von Sach- und Geldspenden, über Praktika von Ärzten und Krankenschwestern und veränderte Sichtweisen. Über Kontakte zu Politikern und oft wechselnde Regierungen, und über aktive und engagierte Menschen.
Über Bankenkrisen und Bangen um die Unabhängigkeit, über Konflikte und Diskussionsweisen zwischen Russen und Letten, und über Versuche der Versöhnung zwischen verschiedenen Interessengruppen.
Über Perspektiven des lettischen Beitritts zur Europäischen Union, über Hoffnungen und Bedenken vor und nach dem Beitritt, über EU-Skeptiker und ungeduldiges Warten auf positive Entwicklungen. Über positive Entwicklungen seit 1990, Vergleiche mit Entwicklungen in Deutschland, über geänderte Projektbedingungen und erleichterte Transporte. Über die Öffnung des deutschen Arbeitsmarkts und lettische Arbeitssuchende und über die Abwanderung von jungen Leuten. Über touristische Möglichkeiten, gut laufende Hotels und deutsche Jagdgesellschaften. Über sehenswerte Naturreservate und den höchsten Berg Lettlands, Sommer- und Wintertourismus und noch offen gebliebene Möglichkeiten. Über das lettische Image und die Kenntnislage bei deutschen Touristen und über Reiseformen und Destinationen. Über die Lage in Lettland und in Madona nach der Wirtschaftskrise, Gegensätze zwischen Arm und Reich, und neue Notwendigkeiten der Unterstützung für soziale Projekte. Über Gastfreundschaft, Fröhlichkeit, Aufeinander-Zugehen und Freundschaft. Über gute Eigenschaften und die Hoffnung diese unter schwierigen Lebensumständen nicht zu verlieren. Über Vergleiche zu Litauen und Estland, über geänderte Strategien der Unterstützung der Partner, und Spendenbereitschaft der Menschen in Weyhe.
Über den Wandel im Partnerschaftsverein und den Abschluß der Tätigkeit als Vorsitzender, über lettische Gebietsreform, Umstrukturierungen auf lettischer Seite und neue Partnerschaftsverträge.
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Postsozialistische Lebensweisen in ländlichen Regionen Mittel- und Osteuropas
Reihe: Gesellschaftliche Transformationen/Societal Transformations. Bd. 16, Lit-Verlag, Münster 2010. 320 Seiten, 24.90 EUR, ISBN 978-3-643-10308-6.

Verlagsinfo: 
Zur sozialen Transformation der ehemaligen staatssozialistischen Gesellschaften liegen mittlerweile eine Reihe empirischer Studien und theoretischer Konzeptualisierungen vor. Über die Veränderungen in ländlichen Räumen wissen wir allerdings immer noch wenig, weil der wissenschaftliche Blick auf die urbanen Zentren fokussiert ist. In diesem Band werden Dörfer fernab von Ballungsräumen dargestellt, entsprechende Entwicklungsszenarien plausibel gemacht. Die Texte sind Resultat mehrjähriger empirischer Feldstudien von multinationalen Teams in Bulgarien, Estland und Russland, ergänzt um Untersuchungen in Ostdeutschland und in Armenien.

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Robert von Lucius: Drei baltische Wege

Litauen, Lettland, Estland – zerrieben und auferstanden
Mit Fotografien von Dirk Bleyer und Robert von Lucius. Mitteldeutscher Verlag 2011, 256 Seiten, ISBN 978-3-89812-822-3, 22.90 Euro.

Verlagsinfo:
Litauen, Lettland und Estland – die drei baltischen Völker an der nördlichen Ostsee leben nach einem halben Jahrhundert als Sowjetrepubliken wieder in drei unabhängigen Staaten. Nicht nur in den letzten 50 Jahren haben sie ihre Sprachen und Kulturen verteidigt. Die Geschichte des Baltikums ist seit Jahrhunderten die Geschichte des Widerstands gegen fremde Herren, gegen Deutsche, Schweden. Polen, Russen, Sowjets … Ihre Kultur, ihre Liebe zum Land am Meer hat sie stets geeint und der Wille, ein gleichberechtigter Teil Europas zu sein. Alle drei Staaten sind seit 2004 Mitglieder der EU und auch der NATO.
Robert von Lucius war in den letzten Jahren vielfach im Baltikum unterwegs. Er erzählt vom Aufbruch nach der Unabhängigkeit, von seinen Begegnungen mit Künstlern und Politikern. In Reportagen und Gesprächen geht es weniger um die Tagespolitik oder wirtschaftliche Analysen: Licht fällt vor allem auf das Selbstverständnis der Litauer, Letten und Esten und erinnert wird an die Aufbruchsstimmung nach 1990. Der erfahrene Journalist Lucius betrachtet Spuren aus der Sowjetzeit, richtet seinen Blick auch auf neuerliche Verwerfungen, vor allem aber auf die vielen hoffnungsvollen Ansätze, auf die Chancen, die die neue Zeit den „baltischen Tigern“ bietet.
Zum Autor: Robert von Lucius, geb. 1949, 1987 bis 2001 Afrikakorrespondent der F.A.Z. und danach bis 2006 Auslandskorrespondent für Nordeuropa und die baltischen Länder; seitdem Landeskorrespondent der F.A.Z. für Niedersachsen, Bremen und Sachsen-Anhalt.
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Lauris Reiniks
 die deutsche, litauische, estnische und lettische Fassung
des Songs
"Es skrienu"

Weitere Infos dazu
Homepage Lauris Reiniks 

Ansprechpartner in Deutschland:
spectre media, Hauptstrasse 1, D-53819 Neunkirchen-Seelscheid
Tel. +49(0)2247/969586

"Ich renne" auf Youtube / bei Amazon / bei Musicload / bei Itunes
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Virgis Stakėnas
 - Arbatos Bliuzas -
- Pro Šalį -
- Avis -
- Manekenė -
- Lietuvi! -
- Anam Svieti -
- Yes!
-
- Keliai, Mašinos, Žmonės -
aus der CD "Šiauliai (Baladės 1991)"
Webseite Virgis Stakėnas
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DIE BALTISCHE STUNDE
nächster Sendetermin:
Dienstag, 27.September 2011 - 19.00 - 21.00 Uhr
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29 Juli 2011

BALTISCHE STUNDE am 2.August

.. und am Dienstag heisst es wieder:

ESTLAND, LETTLAND und LITAUEN für die Ohren!

Die
BALTISCHE STUNDE

mit viel Musik aus Estland, Lettland und Litauen und Studiogästen
Dienstag, 2.August 2011 - 19.00-21.00 Uhr
wie immer auf UKW 92,5 und im Kabelnetz auf 101,85 (Raum Bremen).
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Gesprächsgast

Michael Cramer (Mitglied des Europäischen Parlaments)


geboren in Gevelsberg/Westfalen, Studium in Mainz, Lehrer an Gymnasien in Berlin. 1989-2004 Mitglied d. Abgeordnetenhauses von Berlin, seit 2004 Mitglied d. Europäischen Parlaments für die Fraktion Bündnis90/Die Grünen.

"Mit dem Rad bin ich schnell genug um viel zu sehen, und langsam genug um mir etwas anzuschauen!"
Zur Ideenfindung zum "Iron Curtain Trail", Diskussionen in Berlin und im Europäischen Parlament dazu, zur Konzeption der Radwanderroute und zu Kontakten im Rahmen des Projektes. Zu Möglichkeiten der Routenentwicklung in den nächsten Jahren, zu den Kriterien der Routenwahl, und zu dem Ziel, Grenzerinnerungen in die Route zu integrieren und dem Motto "Nur wer seine Vergangenheit kennt, wird seine Zukunft meistern". Zu Projekterfahrungen aus Griechenland, aus Österreich, Slowenien und Ungarn. Zur Projektbeteiligung aus den baltischen Staaten, zum Ausbauzustand des Küstenradwegs in Estland, Lettland und Litauen, und zu Nachholbedarf in Lettland.

Vom ökonomische Wert des Fahrradtourismus, der Sehnsucht beim Radfahren das Meer zu sehen, und der Chance für Touristen, die bereisten Länder aus einem neuen Blickwinkel wahrzunehmen.

Von den Chancen zur Ausschilderung der gesamten Route, von anderen Reisen durch ganz Europa, und abenteuerlichen Eisenbahnfahrten von Berlin nach Tallinn in den 90er Jahren - mit der Bahn 1700km in 60 Stunden, 9 mal umsteigen. Von Vergleichen mit der Reisegeschwindigkeit früherer Dampfloks und Diskussionen mit dem EU-Kommissar für Verkehr. Von der notwendigen Modernisierung der Eisenbahnstrecke unter dem Konzept RAIL BALTICA, von der Haltung der baltischen Verkehrsminister dazu, und von der Gefahr der Abkopplung der baltischen Staaten. Vom Rückbau der Bahn- und Busangebote, von der Notwendigkeit der Kooperation unter den EU-Staaten, und von unterschiedlichen Spurbreiten. Von der Notwendigkeit umweltfreundlicher Verkehrsentwicklung, dem Zusammenwachsen Europas, und vom Drängen des Europaparlaments auf die korrekte Verwendung der dafür vorgesehene EU-Mittel.

Von sehenswerten Orten an der lettischen Westküste, Möglichkeiten sich mit der Geschichte auseinanderzusetzen, und der Alternative, die Route auch abschnittweise zu nutzen. Über Vorschläge zur Routenverbesserung in der Region Liepaja, von der allgemeinen Unterschätzung des Radtourismus, von Konkurrenz von Städten und Orten untereinander. Von anfänglichen Bedenken des Hotelgewerbes gegen Radtourismus, von Tourismuskonzepten zu dessen Förderung, und von beliebten Radwanderwegen in Europa.

Von der Förderung regional erzeugter Produkte, von lettischen Spezialitäten, und Werbung zum Iron Curtain Trail die schon bis nach New York bekannt wurde.


---------LESESTOFF--------


Eugenijus Ališanka: Exemplum - Gedichte


Aus dem Litauischen von Claudia Sinnig. 111 Seiten, Suhrkamp Verlag 2011, 14,90 € (A: 15,40 € / CH: 23,90 sF). ISBN: 978-3-518-42051-5
Verlagsinfo:
Eugenijus Ališanka, einer der wichtigsten jüngeren Lyriker der Gegenwart, legt nach seinem vielbeachteten Werk aus ungeschriebenen geschichten (2005) einen neuen Gedichtband vor. Ein ruhelos Reisender, a poet on the road, durchmißt er die Räume des neuen Europas, auf den Spuren seiner politischen und kulturellen Topographie.
Seine reimlose, prosodische Lyrik kommt erzählerisch, oftmals auch recht ironisch daher: wenn etwa Odysseus ins heutige »nichtraucher-europa« heimkehrt. Diese Gedichte verweisen nicht auf sich selbst, sondern öffnen den Blick für die Wirklichkeit, die sich in ihnen verfangen hat. Mit traumwandlerisch leichter Hand geschrieben, wirken sie wie die Seiten eines imaginären Reisetagebuchs.

zum Autor:
Eugenijus Ališanka, 1960 in Barnaul/Sibirien geboren, lebt in Vilnius. Er studierte Mathematik, publizierte sechs Lyrikbände, Essays und Übersetzungen. Seit 2003 gibt er die Vilnius Review heraus, die zeitgenössische litauische Literatur auf englisch präsentiert.
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Piret Raud: Die Geschichte vom Herrn Vogel


Estnischer Originaltitel: Härra Linnu Lugu. Text und Illustrationen: Piret Raud. LEIV Leipziger Kinderbuchverlag 2010,36 großformatige Seiten Hardcover 20x26cm, aus dem Estnischen übersetzt von Anu Lehmann. ISBN 978-3-89603-335-2, 12,90 € / 13,30 ö€.

Verlagsinfo
Was passiert eigentlich alles, wenn ein Vogel nicht mehr wie ein Vogel leben möchte, sondern zum Beispiel ein Kissen, ein Igel oder eine Mohrrübe sein möchte?
Piret Raud aus Estland entführt uns mit ihrer lustigen Geschichte und ihren herrlichen Illustrationen in eine skurrile Welt voller verrückter Begebenheiten. Und wie endet so etwas in einem guten Kinderbuch? (ebenfalls erhältlich als englischsprachige Ausgabe "Mister Bird's Story" - mehr Info dazu)
Blog von Piret Raud
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Katrin Reichelt: Lettland unter deutscher Besatzung 1941-1944

 
Der lettische Anteil am Holocaust. Metropol Verlag 2011, 428 Seiten. Reihe Dokumente - Texte - Materialien, Band 78. ISBN 978-3-940938-84-8, Preis: 24,00 Euro
Verlagsinfo:
Die Reaktion der Bevölkerung des Baltikums auf die nationalsozialistische Besetzung (1941–1944) war stark von der vorangegangenen traumatischen Erfahrung der sowjetischen Okkupation geprägt. Bei der Verfolgung, Ausbeutung und Ermordung der Juden Lettlands arbeiteten Besatzer und Einheimische oft Hand in Hand. Zwang und Abhängigkeit ebenso wie Antisemitismus und das Streben nach persönlicher Bereicherung machten Letten zu Mittätern. Die Studie zeichnet Täterstrukturen und -profile nach, diskutiert Ursachen und Motive der Kollaboration angesichts der Gewalt der deutschen Okkupationspolitik und bietet Deutungsmuster an.
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Michael Cramer: Europa-Radweg Eiserner Vorhang
Teil 1: Am "Grünen Band" von der Barentsee zur deutsch-polnischen Grenze. 220 Seiten, geschützte Spiralbindung. Verlag Esterbauer, ISBN 978-3-85000-267-7, Preis: € 15,90.

Verlagsinfo:
Damit man Europäische Geschichte, Politik und Kultur im wahrsten Sinne des Wortes erfahren kann.“ Mit diesen Worten kündigte Michael Cramer, Autor dieses Buches, diesen ganz besonderen Radweg an. In Erinnerung an die Teilung Europas und deren Überwindung nehmen bislang 12 EU-Staaten an diesem einzigartigen Projekt Teil, wo Sie über 6.800 Kilometer entlang des „Grünen Bandes“ die europäische Vergangenheit hautnah erleben können.
Die Etappe durch Estland, Lettland und Litauen stellt im Vergleich zur gesamten Route zwar ein relativ kurzes Teilstück dar, doch bietet es neben der Entdeckung gleich dreier Länder auf engem Raum eine bemerkenswerte landschaftliche, kulturelle und historische Vielfalt.

Weitere Infos des Autors zum Projekt

Webseite zum Projekt

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Kurzinterview:
Andris Gobins,
Präsident der Europäischen Bewegung in Lettland,
zu Präsidentenwahl, Korruptionsbekämpfung, Volksabstimmung, Parlamentsentlassung und Neuwahlen in Lettland.


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LIBERTE

Vėjau vėjau
Tu karveli, tu pilkasai
Žvilgso raselė
Valsas
Pajūrėly pamarėly
Jau aušt aušružė
Pjesė "Skrydis"
Tututūtututis
Miegužio noriu
Buva kiškelis

aus der CD "Jau aušt aušružė"

Ana Babuškina (Gesang), Vitalija Muraško (Kanklė), Indrė Jurgelevičiūtė (Kanklė), Justina Orlovskytė (Flöte und Gesang), Anželika Daunoravič (Flöte), Tatjana Barkauskaitė (Geige), Katažyna Žemoitin (Geige), Katerina Kiriuchina (Viola, Gesang), Veslav Sobieski (Viola), Martynas Sucyla (Bassgitarre, Kontrabass), Denis Murašov (Bassgitarre, Bass), Andrius Sinkevičius (Percussion), Žydrūnas Mockūnas (Percussion), Vladas Dieninis (Percussion), Bernardas Janauskas (Percussion), Andrej Kusč (rythmische Gitarre), Ivan Šuškevic (Akkordeon), Seržas Grėjus (Bass und Schlagzeug-Programmierung).

Infos zu LIBERTE von Music Export Lithuania

Webseite der Band

LIBERTE bei Dangus

LIBERTE bei YOUTUBE
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Dienstag, 30.August 2011 - 19.00 - 21.00 Uhr
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01 Juli 2011

Baltische Stunde Dienstag 5.Juli

... und am Dienstag heisst es wieder:
ESTLAND, LETTLAND und LITAUEN für die Ohren!

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mit viel Musik aus Estland, Lettland und Litauen und Studiogästen

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Ausschnitte vom litauischen Landesfinale
JUGEND DEBATTIERT INTERNATIONAL



Diskussionsthema:
Soll in litauischen Unternehmen eine Frauenquote eingeführt werden?


Weitere Informationen zur Veranstaltung und dem Wettbewerb sind erhältlich beim Goethe-Institut Vilnius, Herrn Andreas Rodenbeck, Gedimino prospektas 5, LT-01103 Vilnius (Tel.: +370 5 2314433, >exu@vilnius.goethe.org<)

Info des Goetheinstituts Vilnius zum Landesfinale Litauen

Bericht zum Landesfinale
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Gesprächsgast

Daiva Pilinkienė (Vilnius)
geboren in Klaipeda, mit den (deutschstämmigen) Eltern 1978 nach Deutschland gegangen, Schule in Deutschland, Studium in Deutschland und in Vilnius. Lebt und arbeitet heute in Vilnius.

"Litauisch ist meine Muttersprache!"
Von den Vorstellungen der Eltern zum Zeitpunkt der Ausreise damals, vom Selbstverständnis zwischen Memelland, Litauen und Deutschland. Von Kindheitserinnerungen aus Klaipeda und von der Ostseeküste, von Litauisch als Muttersprache und den Fremdsprachen Englisch und Russisch in der Schule. Von der Aussiedler-Zwischenstation in Neustadt an der Saale und vom neuen Wohnort in Kornwestheim. Von 15 Jahren Schulausbildung und Studium in Deutschland. Vom ersten Besuch zurück in Litauen im Jahr 1990, vom erwachenden Interesse an Litauen, Erinnerungen und neuen Erfahrungen, und ersten Kontakten nach Litauen. Von komplizierten Reisen und interessanten Zeiten, von Männern und Frauen, vom wiederholten Bewußtsein der Zugehörigkeit zu Minderheiten, und von der ersten Wohnung in Vilnius. Von unsicheren Zeiten 1992 in Litauen, Verhältnisse zu Zeiten der russischen Blockade Litauens, vom billigen und aufregenden Studentinnenleben in Vilnius und vom Versuch die Berufsausbildung in Richtung Germanistik, Literaturwissenschaft, Slawistik und Kunstgeschichte in Litauen fortzusetzen.
Von Formalitäten zwischen deutscher und litauischer Staatsbürgerschaft, vom Wahrnehmen der demokratischen Rechte und vom demokratischen Bewußtsein, und von der politischen Entwicklung in Litauen zwischen links und rechts. Zur Vergleichbarkeit der Studiensysteme und -abschlüsse, Ansätzen der Universitätsbürokratie. Von Erfahrungen als Betreiberin einer Kunstgalerie in Vilnius, zum Markt für Übersetzungen Deutsch-Litauisch und deren Qualität, von der Zusammenarbeit mit Goetheinstitut und Deutscher Botschaft, vom litauischen Schwerpunkt auf der Buchmesse Frankfurt, und vom engen Kreis der aktiven Litauisch-Deutsch-Übersetzer/innen. Von seltenen Neuerscheinungen litauischer Literatur in Deutschland, Lesetipps zu litauischer Literatur und von den Themen litauischer Literatur und Filmen. Vom wechselnden Interesse an der sowjet-litauischen Zeit, zweifelhaften und lustigen Ergebnissen von Übersetzungen aus dem Deutschen in Litauen, und von Übersetzungen aus verschiedenen Sprachen über das Russische. Von den Qualitäten des litauischen Theaters und Gastspielen in Deutschland, und vom schwierigen Verhältnis von Litauern die heute in anderen EU-Ländern leben und arbeiten zu ihrem Heimatland. Vom Heimatgefühl und dessen möglichen Interpretationen. Zum Verhältnis der Litauer zu Russland, Belorussland, Polen und Lettland, und zum fehlenden geschwisterlichen Umgang miteinander. Von Polen und Litauern in der Stadtverwaltung Vilnius, von polnischen Touristen und vom Markt für Autos und Immobilien für Nachbarn aus dem Osten. Vom katholischen Litauen und von Erscheinungsformen des Katholisch-Seins in der litauischen Gesellschaft und von Wünschen für die Zukunft Litauens.

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LICHTUNGEN - Zeitschrift für Literatur, Kunst und Zeitkritik. 125/XXXII. Schwerpunktheft LITERATUR AUS LITAUEN Hg. Graz / Österreich 2011. Jahresabo (4 Hefte) Inland: € 25,-/Jahr (inkl. Porto), Ausland: € 30,-/Jahr (inkl. Porto)

aus dem Inhalt:
Eugenijus ALIŠANKA - Tendenz zum Hier und Jetzt… (Einleitung)
Vytautas BLOZE - Gedichte
Kornelijus PLATELIS - Gedichte
Giedra RADVILAVICIUTE - Die Anziehungskraft eines Textes
Aidas MARCENAS - Gedichte
Rimvydas STANKEVICIUS - Gedichte
Laura Sintija CERNIAUSKAITE - Den Vater finden (Romanbeginn)
Donatas PETROSIUS - Gedichte
Eugenijus ALIŠANKA - Gedichte
Andrius JAKUCUNAS - Vaterland (Romanauszug)
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FREIBORD - Zeitschrift für Literatur und Kunst, Nr.151 (1/2011). Herausgegeben und verlegt von Gerhard Jaschke in der Edition Freibord, 1180 Wien, Postfach 47. 70 Seiten, 9 Euro (Einzelheft / Jahresabo 4 Heft 30 Euro).

 
Inhalt:

Valeri Scherstjanoi - Scribentismus

Frederike Mayröcker - ich sitze nur GRAUSAM da

Ditha Brickwell - das Reden der Bäume

Lutz Rathenow - Der Vater, Abschied, u.a. Gedichte

Elisabeth Wäger - Töchter. Aus dem Roman i.A.

Peter Paul Wiplinger - Die Schwester

Petra Ganglbauer - 3 Gedichte aus Irland

Günther Kaip - Ein Fetzen Papier / neue Miniaturen

Marie-Therese Kerschbaumer - Epistula ex ponto IX

Liana Langa - Die Unzugehörigen

Sylvia Treudl - Die Konferenz der Schnesel

Herbert J. Wimmer - Schnee von morgen (haiku-fugen)

Stephan Eibel Erzberg - Licht aus / neue Gedichte

Gerhard Jaschke - Noch nicht (w.i.p.)

Infos zu Liana Langa (deutsch)

Infos zu Liana Langa / Liāna Bokša (engl.)
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Kur Dieviņi tu paliksi
Wo Gott wirst du bleiben dann. Lettische Volkspoesie.FÄKÄTA 13

Ausgewählt von Amanda Aizpuriete.

Nachgedichtet von Manfred Peter Hein anhand der Übersetzung aus dem Lettischen von Horst Bernhardt. Queich Verlag, Germersheim 2011. Softcover, 20 Seiten. ISBN 978-3-939207-01-6, € 9,80 [D] € 10,20 [A] CHF 16,80.


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Jazzensemble der
Balio-Dvariono-Musikschule Vilnius

(Leitung: Oleg Molokojedov)

Klavier - Artūras Daunys

Saxophon – Lukas Smulskis

Schlagzeug – Jonas Filmanavičius

Bass – Nojus Drąsutis
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Šiaurės Kryptis



- Netiekto -
- Čiaten -
- Miestas -
- Skęstant -
- Meilė ir aviacija -
- Trys pižamos -

aus der CD "NETIEKTO"
Infos zur CD (litauisch)

Interview mit Bandmitglied Kristijonas Vildžiūnas (bei Bernardiniai.lt, litauisch)

Šiaurės Kryptis auf Myspace
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02 Juni 2011

Baltische Stunde am Dienstag den 7.Juni 2011

. und am Dienstag heisst es wieder: ESTLAND, LETTLAND und LITAUEN für die Ohren!

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Dienstag, 7.Juni 2011 - 19.00-21.00 Uhr

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Kurzvorstellung

Sarah Jana Portner
Stadtschreiberin in Tallinn 2011

Blog von Sarah Jana Portner als Stadtschreiberin

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Podiumsdiskussion

- Tradition und Internet -
Tallinn Kulturhauptstadt Europas 2011

Diskussionsteilnehmer/innen: Prof. Dr. Krista Kodres (Tallinn), Dr. Mart Laanemäe (Botschafter Estlands in Deutschland), Prof. Dr. Karsten Brüggemann (Tallinn), Mikko Fritze (Helsinki). Moderator: Dr. Christian Pletzing (Akademie Sankelmark)



Aufzeichnung einer Veranstaltung des "Deutschen Kulturforum östliches Europa"

Einige der diskutierten Fragen

Estland vor 25 Jahren: Tallinn Kulturhauptstadt 1986 - wäre das vorstellbar? Wie hätten sich die Deutschbalten dazu verhalten? Welche Eindrücke bleiben aus den 80er Jahren? Haben Deutsche am Konzept der Kulturhauptstadt Tallinn mitgearbeitet? Spielt das Kulturerbe eine Rolle im Alltag der Estinnen und Esten heute? In welcher Form Interessieren sich Russen in Estland für die Geschichte? Vom Interesse der Esten für Architektur, von der Identität als Land- oder als Stadtmensch, von Kirchen als Symbole, vom Internet als Teil der eigenen Identität, vom Siegesdenkmal, von estnischen Siegen und von Denkmaldiskussionen und deren Hintergründen.

Vom kulturellen Erbe in estnischen Schulen, von estnischer Identität und jungen Leuten und von der Schwierigkeit das Thema Russland zur Sprache zu bringen. Von Gesetzen, Ministerien und Behörden und der Kultur. Vom Denkmalschutz zu Sowjetzeiten und heute, von jüdischer Kultur, Holzbauten in Tallinn und verschiedenen Arten für Tallinn zu werben.

(Link zur Veranstaltungsdarstellung)
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L-E-S-E-S-T-O-F-F




Wolfram Wette: Karl Jäger, Mörder der litauischen Juden. Mit einem Vorwort von Ralph Giordano. Fischer Taschenbuch 2011, 288 Seiten. Preis € (D) 9,99 | € (A) 10,30 | SFR 15,90, ISBN: 978-3-596-19064-5.

Verlagsinfos:
Die erste Biographie eines NS-Direkttäters „vor Ort“
Karl Jäger war ein Direkttäter „vor Ort“. Als SS-Standartenführer meldete er am 1.12.1941 die Exekution von 137.346 litauischen Juden, Litauen sei jetzt „judenfrei“. Der „Jäger-Bericht“ wurde zu einem Schlüsseldokument. Wer war dieser Polizeioffizier aus dem zweiten Glied? Wie wurde aus dem Musiker ein Massenmörder? Bis zu seiner Verhaftung 1959 lebte er unbehelligt. Er verübte Selbstmord im Zuchthaus Hohenasperg bei Ludwigsburg.


über den Autor:
Wolfram Wette, geboren 1940, Dr. phil., Historiker und freier Autor, 1971-1995 am Militärgeschichtlichen Forschungsamt (MGFA) in Freiburg i.Br.; Mitbegründer der Historischen Friedensforschung; seit 1998 apl. Professor an der Universität Freiburg; Ehrenprofessur an der russischen Universität Lipezk.
In der "Schwarzen Reihe": Der deutsche Überfall auf die Sowjetunion 1941 (als Mithrsg. zus. mit G. R. Ueberschär, Bd. 4437); Stalingrad (als Mithrsg. zus. mit G.- R. Ueberschär, Bd. 11097); Retter in Uniform. Handlungsspielräume im Vernichtungskrieg der Wehrmacht (als Hrsg., Bd. 15221); Zivilcourage. Empörte, Helfer und Retter aus Wehrmacht, Polizei und SS (als Hrsg., Bd. 15852); Die Wehrmacht. Feindbilder, Vernichtungskrieg, Legenden (als Autor, Bd. 15645); Militarismus in Deutschland. Geschichte einer kriegerischen Kultur (als Autor, Bd. 18149).
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Uwe Rada: Die Memel. Kulturgeschichte eines europäischen Stromes. Siedler Verlag 2010, 368 Seiten, € 19,95 [D] | € 20,60 [A] | CHF 33,90* (empf. VK-Preis). ISBN: 978-3-88680-930-1.

Verlagsinfo:

An den Ufern der Geschichte
Drei Länder und nahezu tausend Kilometer bewältigt die Memel zwischen ihrer Quelle und ihrer Mündung im ehemaligen Ostpreußen. In seinem neuen Buch schildert Uwe Rada den enormen kulturellen und historischen Reichtum dieses europäischen Stromes. Ein Muss für alle, die sich für die Geschichte und Gegenwart Osteuropas interessieren.

Für die einen ist sie das Symbol einer untergegangenen Geschichtslandschaft – der Strom Ostpreußens. Für andere symbolisiert sie das Zusammenleben von Deutschen und Litauern, Polen und Weißrussen, Russen und Juden in der Zeit vor den großen Verfolgungen des 20. Jahrhunderts: Die Memel hat mit ihrer multikulturellen Vergangenheit weite Teile Europas bis in unsere Zeit geprägt.

Uwe Rada folgt dem historisch-geographischen Lauf dieses magischen Flusses von Minsk bis ins Kurische Haff und lässt die Städte und Landschaften beiderseits des Flusses lebendig werden. Er begegnet Kaufleuten, Fischern und Flößern, berichtet von der Nationalisierung der Memel, von Flucht, Vertreibung und Neubeginn, und er zitiert Gedichte und Romane, die entlang der Memel spielen. Eine bildreiche Reise entlang dieses faszinierenden Stromes.

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Suicide DJs


- Belarusas -
- Smilgos -
- Meile -
- Long Day -
- The Samurai Song -
- Time to Leave -
- Ponios ir ponai -
- Stebuklingas šeškas -
- Sleep Well -
aus der CD "Animation" (Agentur M.P.3, 2008)
Pressebericht (lit.) zur Vorstellung des Albums "Animation"

Suicide DJs auf MySpace
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DIE BALTISCHE STUNDE


nächster Sendetermin:

Dienstag, 2.August 2011 - 19.00 - 21.00 Uhr
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DIE BALTISCHE STUNDE

im Radio im Bremern Raum auf UKW 92.5

& ÜBERALL ZU EMPFANGEN im Internet

unter (Audio-Stream)

oder auf www.baltische-stunde.de
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